Donnerstag, 21. August 2014

Wer den Deutschen erstarken lassen will....

Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not und Entbehrungen zwingen. Das ist das Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlich wie ein Kind. In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen, ihn auszunützen und ihn zu erniedrigenden Sklavenarbeiten zu zwingen. Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauensseligkeit sind die schwächsten Stellen in der Festung des deutschen Wesens. Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich. Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt! Erst spät hat er erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.
Quelle: KURT EGGERS  - Von der Heimat und ihren Frauen, Verlag Sigrune, Erfurt

Sonntag, 17. August 2014

Solidarität mit Gerhard Sommer!

Die rachsüchtige Meute der Feinde eines freien Deutschlands hetzt wieder gegen einen von uns. Dieses Mal gegen einen alten, 93jährigen Rentner, der in einem Hamburger Seniorenheim lebt. Die üblichen Beschuldigungen, Hetzereien und Tatsachenverdrehungen, wie wir sie schon zu tausenden gesehen und gehört hatten, prasseln seit Jahren auf den alten Herrn ein. Das darf nicht sein!
Dieser alte Hamburger hat genug den Kopf für Deutschland hingehalten. Wer in schweren Zeiten gegen den menschenverachtenden Kapitalismus und den ebenso menschenverachtenden Kommunismus kämpfte, um die Freiheit unseres Vaterlandes zu verteidigen, verdient unsere allergrößte Hochachtung. Die eklige, jahrelangen Hetzereien der Feinde der Freiheit unseres Volkes gegen einen alten Rentner sind genug! Darum, uneingeschränkte Solidarität mit Gerhard Sommer! 

Hier ein lesenswerter Text unserer Kameraden von mein-hh zur Hatz gegen Herrn Sommer:
„Stoppt die Hatz gegen Gerhard Sommer! Angestachelt durch internationale jüdische Organisationen und antifaschistische Banden erleben wir seit Kriegsende immer wieder neue Hetzjagden auf unsere Frontsoldaten. Insbesondere auf Offiziere und Einheitsführer haben sie es regelrecht abgesehen. Was in Nürnberg 1946 mit dem völkerrechtswidrigen alliierten Rachetribunal begann, wird bis heute von dessen Geisteskindern fortgesetzt.
Dabei erweist sich deren irrationale Nestbeschmutzung als ein typisch deutsches Phänomen. Selbsthaß und Selbstzerstörung sind wohl in keinem anderen Volk dieser Erde so krankhaft stark ausgeprägt, wie bei uns. Vor allem bei jenen, die sich im antideutschen Ungeiste der Nachkriegszeit verhetzen und verdummen lassen.
Die Sieger schreiben bekanntlich die Geschichte und dieses Handwerk beherrschen sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets seit jeher in ihrer Geschichte ganz hervorragend. So wundert es nicht, daß die Alliierten seit Kriegsende nichts unversucht lassen, eigene Kriegsverbrechen pauschal dem Verlierer – also uns Deutschen – anzulasten. Viele dieser Lügen, z.B. über angebliche deutsche Verbrechen in Katyn, Oradour oder Malmedy, sind längst widerlegt.
Dennoch werden diese Greuelmärchen immer wieder von Neuem aufgetischt und neue hinzugedichtet. Mit geradezu kriminellen Wild-West-Methoden wird ganz gezielt weltweit nach Deutschen gefahndet, die damals als Soldaten an den Fronten kämpften und die man heute gerne mediengerecht „zur Rechenschaft“ ziehen möchte. Ihnen wird dann ganz pauschal unterstellt, daß sie damals bei diesem oder jenem „Massaker“ dabeigewesen sein müßten. In der Regel handelt es sich dabei um reine Mutmaßungen, oftmals basierend auf höchst zweifelhaften Zeugenaussagen, bei denen der Wahrheitsgehalt keine Rolle spielt.
Hinter den Stasi-ähnlichen Fahndungen stecken in der Regel jüdische und antifaschistische Kreise, denen es weniger um Recht und Wahrheit, als vielmehr um Rache an den verhaßten Deutschen geht. Sie wollen am liebsten jeden deutschen Soldaten, der heute noch lebt, vor die Gerichte zerren und als „Kriegsverbrecher“ abstempeln. So auch den ehemaligen SS-Untersturmführer Gerhard Sommer, der inzwischen im hohen Alter von 93 Jahren in einem Seniorenheim in Hamburg-Volksdorf lebt.
Der alte Mann wird ohne jegliche Beweise bezichtigt, an einem Kriegsverbrechen in einem italienischen Dorf beteiligt gewesen zu sein. Ob es dort kriegsrechtlich gesehen überhaupt ein „Verbrechen“ gab und wenn ja, von wem es wirklich begangen worden sein könnte, ist bis heute nicht geklärt. Trotz der vorschnellen Verurteilung durch ein italienisches Militärgericht in La Spezia sind die Zeugenaussagen, auf denen alles basiert, damals lediglich aufgenommen, aber niemals richtig überprüft worden. Nachdem die Alliierten in Italien die Macht übernommen hatten, war ihnen jeder „Zeuge“ recht, der den Feind - Mussolinis Truppen ebenso wie deutsche Soldaten – in irgendeiner Weise belastet.
Es sieht also wieder einmal nach der altbekannten Masche aus, mit der kommunistische RechtsverdreherInnen, Wiesenthal-Connection und andere Jagd auf Deutsche machen. Das wirkliche Problem sind aber nicht die ständigen Unterstellungen von feindlicher Seite, sondern vielmehr, daß diese Greuelpropaganda in Deutschland seit 1945 wieder auf fruchtbaren Boden fällt. Deutsche, die ihr eigenes Volk hassen, gibt es gerade in exponierten Positionen – wie z.B. in Politik, Medien und Wissenschaft, mehr als genug. Sie sorgen dafür, daß die Kriegsverbrecherlügen unkritisch weiterverbreitet werden und sogar zu irrsinnigen Anklagen gegen unsere damaligen Frontsoldaten führen.
Es kann nur als Schande empfunden werden, in welcher entmenschten Art und Weise hierzulande öffentliche Hatz auf unsere Großväter gemacht wird. Ein gestandener Mann wie Gerhard Sommer, der von sich selber sagte, er habe ein reines Gewissen und sich nichts vorzuwerfen, wird aufgrund der öffentlichen Hatz in seinem Seniorenheim wie ein Aussätziger behandelt und ist vom Gemeinschaftsleben im Heim ausgeschlossen worden. Wie tief muß man eigentlich in die Umerziehungsgosse sinken, um sich so ehrlos zu verhalten?
Gerhard Sommer ist ein Beispiel von vielen. Es gibt zahllose weitere Deutsche, die Ähnliches auf ihre alten Tage erleben mußten und müssen. Zu welch barbarischer Grausamkeit die alliierten Banden fähig sind, wenn ihnen freie Hand bei der Deutschenhatz gelassen wird, das haben 46 Jahre Einzelhaft von Rudolf Heß in Spandau oder auch das britische Folterlager von Bad Nenndorf mehr als deutlich gezeigt."

Gedenkmarsch Bad Nenndorf 2014 Teil 3

Wie versprochen kommt hier der dritte Teil der Bilderreportage über unseren gelungenen Gedenkmarsch am 2ten August 2014 in Bad Nenndorf.  Lauft noch einmal in Gedanken mit uns an diesem heißen Sommertag zu Ehren der ermordeten Menschen von angloamerikanischen Terrorarmeen durch diese niedersächsische Kleinstadt. Der erste und zweite Teil der Reportage sind in den Verweisen zu finden. Diese Bilder zeigen unseren Marsch durch die Fußgängerzone zum Winklerbad.


 Ein paar restliche Bilder werden noch folgen, wenn wir sie bearbeitet haben....

Samstag, 9. August 2014

Gedenkmarsch Bad Nenndorf 2014 Teil 2

Vor einer Woche fand der neunte Trauermarsch für die Opfer alliierter Folterer statt, die damals wie heute in aller Welt morden. Das ehemalige Bad Nenndorfer Schwimmbad ist ein Symbol des alliierten Terrors gegen Deutsche. Es wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Folterzentrale mißbraucht, dort, wo früher Kinderlachen das Schwimmenlernen begleitete, waren nun die Schreie der gequälten Menschen zu hören, die auf irgendeiner Weise nicht in das lebensfeindliche System der Alliierten paßten.  Damit diese Verbrechen nicht "vergessen" werden, haben Kameraden es zur Tradition gemacht, jedes Jahr am Symbol Winklerbad eine große Gedenkveranstaltung auszurichten. Hier könnt Ihr noch einmal unseren Weg zum Winklerbad an diesem heißen Augusttag in Bildern mitgehen...

Hier nun der zweite Teil der Bilderreportage über diesen gelungenen Tag, der erste Teil ist hier: 

 Wir erreichten die Fußgängerzone von Bad Nenndorf.

Fortsetzung folgt....

Dienstag, 5. August 2014

Gedenkmarsch Bad Nenndorf 2014

Letzten Sonnabend fand der neunte Trauermarsch für die Opfer alliierter Folterer statt, die damals wie heute in aller Welt morden. Das ehemalige Bad Nenndorfer Schwimmbad ist ein Symbol des alliierten Terrors gegen Deutsche. Es wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Folterzentrale mißbraucht, dort, wo früher Kinderlachen das Schwimmenlernen begleitete, waren nun die Schreie der gequälten Menschen zu hören, die auf irgendeiner Weise nicht in das lebensfeindliche System der Alliierten paßten. 
Damit diese Verbrechen nicht "vergessen" werden, haben Kameraden es zur Tradition gemacht, jedes Jahr am Symbol Winklerbad eine große Gedenkveranstaltung auszurichten. Hier könnt Ihr noch einmal unseren Weg zum Winklerbad an diesem heißen Augusttag in Bildern mitgehen... 

Immer wieder werden die Persönlichkeitsrechte Deutscher, die Bad Nenndorf besuchen, außer Kraft gesetzt. Linksverseuchte fertigen ungeniert Portraitphotos ankommender Teilnehmer des Gedenkmarsches an - vor den Augen der Polizei. In einem Rechtsstaat ist es erlaubt eine Kundgebung als Ganzes zu photographieren, doch nicht die Teilnehmer in Einzelportraits ohne deren vorherige Erlaubnis. Stand früher so in etwa auch in den brd Gesetzbüchern. Wir wissen aber nicht, ob dieses Gesetz heute noch gültig ist, besonders wenn es um heimatliebende Freiheitskämpfer geht.
Der Überwachungsstaat läßt grüßen: Die großen Objektive der Kameras wirken bedrohlich, fast so als wollen sie uns einschüchtern.
Korrekter Schall muß sein: Der Lautstärke-Bevollmächtigte von Bad Nenndorf waltet seines Amtes und misst den Schalldruck. Überkorrekte Schikanierung, die Lieblingsbeschäftigung lebensfremder und selbsthassender Linksspießer.
Kommen wir zu den schönen Bildern, die sich einem an diesem Tag in Bad Nenndorf boten. Geht in Gedanken nochmal mit uns den Weg zum Winklerbad. Es war eine erfolgreiche Kundgebung zu Ehren der barbarisch im Winklerbad gefolterten und gemordeten unschuldigen Deutschen durch die alliierten Mörder.
Dieses war der erste Teil der Bilder vom Gedenkmarsch durch Bad Nenndorf.
Der zweite Teil kommt hier...

Der dritte hier...