Dienstag, 27. August 2013

Solidarität mit Syrien

Nach dem Giftgas-Einsatz in Syrien, der höchstwahrscheinlich auf das Konto der sogenannten „Rebellen“ geht, schreien die westlichen Kriegstreiber nach einem Waffengang. Die heuchlerischen Lügengazetten hierzulande können es kaum erwarten. Seit Wochen hetzen sie gegen den rechtmäßigen Präsidenten Dr. Bashar Al Assad.  Der britische Premierminister David Cameron rührt, wohl im Auftrag der „City“, die Kriegstrommel. Er fordert von seinem Komplizen Obama ein schnelles Eingreifen, obwohl er dort nichts, aber auch gar nichts zu suchen hat!
Die Zukunft, wie sie sich die mörderischen Kriegstreiber vorstellen, soll wohl folgende sein: Syrien wird "befreit", ähnlich wie Lybien, die friedlich dort lebenden Christen und Alawiten brutal ermordet, Israel vertreibt seine Palästinenser dorthin und die immensen Wiederaufbaukosten werden wieder von der EU-Diktatur getragen.
Zum Glück ist die Bundeswehr schon mit anderen Brennpunkten beschäftigt, wo sie rein gar nichts zu suchen hat, so daß für einen Überfall auf Syrien keine Kapazitäten mehr vorhanden sind. Deutschland ist das drittgrößte Importland von Syrien, umgekehrt ist Deutschland der zweitgrößte Exportpartner von Syrien. Warum sollen wir uns die Syrer zum Feind machen?
Wollen wir hoffen, das die Kriegstreiber ihr zweites Vietnam oder Waterloo erleben, wenn sie Syrien weiter terrorisieren, schlimm genug, das Saudi-Arabien seine Kriminellen aus dem Gefängnis entließ, mit der Maßgabe, in Syrien zu kämpfen. Doch die heldenhafte syrische Armee hat diese Verbrecher, ergänzt durch Desperados aus aller Welt, schon gut dezimiert. Hoffen wir, das sie die restlichen Schurken auch ihrer gerechten Strafe zuführen kann. Die russische Regierung wird wohl auch nicht tatenlos zusehen, wie die westlichen Verbrecherbanden das Land komplett zerstören. Die Kriegstreiber werden ein hohes Risiko eingehen, falls sie es wagen sollen, Syrien anzugreifen.
Mögen die westlichen Verbrecherbanden am syrischen Widerstand zerschellen. Das Hanseaten (B)logbuch solidarisiert sich uneingeschränkt mit dem syrischen Volk und seiner Regierung. Lang lebe Präsident Dr. Bashar Al Assad!

 Es lebe die deutsch-syrische Freundschaft!

Montag, 26. August 2013

200. Todestag von Theodor Körner

Theodor Körner und seine Lützower Jäger waren der Funken zur Freiheit unserer deutschen Nation. Ihr Mut gegen den übermächtigen französischen Feind war beispielslos. Körner schrieb Gedichte und Lieder, die auch heutzutage uns jungen Freiheitskämpfern aus dem Herzen sprechen. Ein deutscher Held, wie man ihn sich nicht besser vorstellen kann. Heute, vor 200 Jahren, fiel er im Kampf für die Freiheit unseres Volkes.


Wer war dieser begnadete junge Mann, dem nur 22 Jahre blieben, um ein bleibendes Vermächtnis zu schaffen? 
"Theodor Körner war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Carl Theodor Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren und in Mecklenburg bei Gadebusch wurde er während eines Gefechts von französischen Okkupanten im Alter von nur 22 Jahren am 26. August 1813 durch eine Kugel aus dem Hinterhalt ermordet. 1808 bezog er die Hochschule zu Freiberg an der Mulde um Bergbau zu studieren. 1810 gab Körner unter dem Titel „Knospen“ eine Sammlung von Gedichten heraus. Er brach daraufhin sein Studium ab und ging 1811 nach Wien. Dort schrieb er zwei kleine Lustspiele, „Die Braut“ und „der grüne Domino“, die am Burgtheater aufgeführt wurden. Daraufhin folgten weitere kleinere Theaterstücke und ein Trauerspiel namens „Zriny“. In diesem feierte Körner den ungarischen Nationalhelden Zriny und prangerte zugleich die Napoleonische Fremdherrschaft über Deutschland an. Daraufhin wurde Körner als kaiserlicher Hoftheaterdichter angestellt. Nachdem Friedrich Wilhelm III. den Aufruf „An mein Volk“ verfaßt hatte und damit die Befreiungskriege einleitete, schrieb Theodor Körner einen Brief an seine Eltern und verfaßte einen eigenen Aufruf. Theodor Körner verlobte sich 1812 mit der talentierten Schauspielerin Antonie Adamberger, Tochter des bereits verstorbenen, von Mozart sehr geschätzten Hofsängers Adamberger. Nach seinem Eintreffen in Breslau schloß er sich dem Freikorps Lützow an und lernte dort auch Friedrich Ludwig Jahn und Friedrich Friesen kennen.

Rastende Lützower Jäger. Siehst Du im Osten das Morgenrot. Bild von Robert Haug, 1902 gemalt
 

In der Dorfkirche zu Rogau sang die 1.500 Mann zählende Freischar Körners „Einsegnungslied“. Körner erhält den Auftrag, die Deutschen zum Aufstand gegen die Fremdherrschaft aufzufordern. Schon bald wurde er Adjutant Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützows. Im Gefecht bei Kitzen südwestlich von Leipzig wurde Körner schwer verwundet und schrieb in Todesahnung seine Verse „Abschied vom Leben“. Ein kleines Mädchen fand den Verwundeten und Körner erholte sich nach einem Aufenthalt in Karlsbad wieder und kehrte zu seinen Kameraden zurück. In Mecklenburg bei Gadebusch wurde Theodor Körner während eines Gefechts von französischen Okkupanten im Alter von nur 22 Jahren durch eine Kugel aus dem Hinterhalt ermordet. Mit den Worten „Wird wohl nicht viel zu bedeuten haben“ versuchte er seine Kameraden noch zu beruhigen. Das nahe Ende spürend waren seine letzten Worte: „Lebt wohl“.
Bei Wöbbelin, nördlich von Ludwigslust, wurde er begraben. Ein ganzes Volk betrauerte in ihm einen seiner tapfersten Söhne, der mit seinen Kampf- und Freiheitsliedern, wie auch durch sein eigenes, aufopferndes Beispiel, immer wieder zum Kampf für Deutschlands Freiheit aufrief."
Quelle: Metapedia

Gedenken wir heute diesem tapferen Menschen, von denen es viel zu wenige gibt (gerade heutztage ist ein neuer Körner bitter nötig!)


Theodor Körner, gemalt von seiner Schwester Emma Körner 


An mein Volk (Theodor Körner)

    Frisch auf, mein Volk! die Flammenzeichen[1] rauchen,
    Hell aus dem Norden[2] bricht der Freiheit Licht,
    Du sollst den Stahl in Feindesherzen tauchen,
    Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen,
    Die Saat ist reif, ihr Schnitter, zaudert nicht!
    Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte;
    Drück dir den Speer ins treue Herz hinein.
    Der Freiheit eine Gasse![3] wasch die Erde
    Das deutsche Land mit deinem Blute rein.

     Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen
    Es ist ein Kreuzzug, s'ist ein heilger Krieg
    Recht, Sitte, Tugend, Glauben und Gewissen
    Hat der Tyrann aus deutscher Brust gerissen
    Errette sie mit deiner Freiheit Sieg.
    Das Winseln deiner Greise ruft: erwache
    Der Hütte Schutt verflucht die fremde Brut
    Die Schande deiner Töchter schreit um Rache
    Der Meuchelmord der Söhne schreit nach Blut.

     Zerbrich die Pflugschar, laß den Meisel fallen,
    Die Leyer still, den Webstuhl ruhig stehn
    Verlasse deine Höfe, deine Hallen
    Vor dessen Antlitz deine Fahnen wallen
    Er will sein Volk in Waffenrüstung sehn
    Denn einen großen Altar sollst du bauen
    In seiner Freiheit ewgem Morgenroth
    Mit deinem Schwerdt sollst du die Steine hauen
    Des Tempels Grund sei seiner Helden Tod.

     Was weint ihr Mädchen, warum klagt ihr Weiber
    Für die der Herr die Schwerdter nicht gestählt
    Wenn wir entzückt die jugendlichen Leiber
    Hinwerfen in die Speere eurer Räuber[4]
    Daß euch des Kampfes kühne Wollust fehlt.
    Könnt ihr doch froh zu Gottes Altar treten
    Für Wunden gab er ja die zarte Sorgsamkeit
    Gab euch in euren herzlichen Gebeten
    Den schönen reinen Sieg der Frömmigkeit.

     Drum betet daß die alte Kraft erwache,
    Daß wir dastehn das alte Volk des Siegs.
    Die Märtyrer der heil'gen deutschen Sache
    O ruft sie an als Genien der Rache
    Daß sie uns schützen in dem Sturm des Kriegs.
    Luise[5] schwebe seegnend um den Gatten
    Geist unsers Ferdinands[6], voran dem Zug
    Und all ihr deutschen freien Heldenschatten
    Mit uns, mit uns und unsrer Fahnen Flug!

     Der Himmel hilft, die Hölle muß uns weichen
    Drauf, wackres Volk, drauf, ruft die Freiheit, drauf
    Hoch schlägt dein Herz, hoch wachsen deine Eichen
    Was kümmern dich die Hügel deiner Leichen
    Hoch pflanze da die Freiheitsfahne auf.
    Doch stehst du dann, mein Volk, bekränzt vom
    Glücke In deiner Vorzeit heilgem Siegerglanz,
    Vergiß die treuen Todten nicht, und schmücke
    Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz.

Erklärungen:

(1) Flammenzeichen: Feuerzeichen, weithin sichtbares Lichtsignal zur schnellen Benachrichtigung oder Alarmierung der Truppen im Feld- und Festungskrieg.
(2) Hier wird der Beginn des deutschen Widerstandes gegen Napoleon in Tauroggen (ungefähr der nördlichste Punkt Deutschlands) in Verbindung mit dem Nordlicht als einem Himmelszeichen gebracht.
(3) Der sagenhafte Schweizer Arnold Winkelried entschied am 9. 7. 1386 den Sieg der Schweizer bei Sempach im Kampf um ihre Unabhängigkeit von Österreich, indem er mit dem Rufe: ,Eidgenossen, ich will euch eine Gasse machen, sorgt für mein Weib und meine Kinder!` die entgegenstarrenden Lanzen der österreichischen Ritter mit seinen starken Armen umfaßte, sich in die Brust stieß und im Falle eine Lücke in die feindliche Schlachtreihe riß, in welche die Eidgenossen eindrangen.
(4) Nochmalige Anspielung auf Winkelried.
(5) Die beliebte preußische Königin Luise (1776-1810), Gemahlin König Friedrich Wilhelms III, galt durch ihr Eintreten bei Napoleon für die Interessen Preußens als Symbol des Widerstandes am königlichen Hofe. Körner verfaßte zwei Gedichte auf sie, in denen unter anderem steht: 
„So schlummre fort, bis deines Volkes Brüder, Wenn Flammenzeichen von den Bergen rauchen, Mit Gott versöhnt die rost'gen Schwerter brauchen, Das Leben opfernd für die höchsten Güter! [...] Kommt dann der Tag der Freiheit und der Rache: Dann ruft dein Volk; dann deutsche Frau, erwache, Ein guter Engel für die deutsche Sache!" (Vor Rauchs Büste der Königin Luise. 1812.) 
„Und wie einst, alle Kräfte zu beleben, Ein Heil'genbild, für den gerechten Krieg Dem Heeresbanner schützend zugegeben, Als Oriflamme in die Lüfte stieg: So soll dein Bild auf unsern Fahnen schweben und soll uns leuchten durch die Nacht zum Sieg. Luise sei der Schutzgeist deutscher Sache, Luise sei das Losungswort der Rache!" (An die Königin Luise. 1813.)
(6) Prinz Louis Ferdinand, 1772 als Neffe Friedrichs d. Gr. geboren, kämpfte am 10. 10. 1806 bei Saalfeld gegen französische Übermacht (und trotz des Befehls, sich zurückzuziehen). Sein Korps wurde vernichtet, er selbst fand den Tod. - Auch auf ihn hat Körner schon im Jahre 1812 ein Gedicht verfaßt.

Quelle: Metapedia


Donnerstag, 22. August 2013

Aufbauende Musik

Als Gegenpol zur negativen brd-alle-Weltsmusik, die ohne Sinn, Herz und Verstand auskommt, gesungen in primitivem Englisch, damit man es kaum versteht: Unsere Musik, die vom Herzen kommt! Die aufbaut, die das Nie-Aufgeben bestärkt, die sich positiv und optimistisch dem Leben stellt. Musik für uns also. 
Seit langen versuchen heimtückische Marxisten aufbauende, den Zusammenhalt lobende, zuversichtliche Lieder der deutschen Seele "vergessen" zu lassen.
Aber das wird nie passieren, solange immer wieder jede Generation neu dieses schöne Lied und viele andere voller Inbrust fröhlich singen. Seien wir die Rebellen!


Hier ist der originale Text dieses schönen Liedes:

Als Jungen wurden wir Soldaten,
Die niemals die Fahne verraten.
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich,
Von Glauben ans ewige Reich!

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Den einen Schwur, den wir schwören,
Der soll dem Führer gehören!
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich,
Von Glauben ans ewige Reich!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Wir rütteln an allen Türen,
Ein jeder soll Deutschland spüren.
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich,
Von Glauben ans ewige Reich!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Was ist aus uns Jungen geworden?
Ein stürmender Schwerterorden.
Rebellen, Rebellen,
Haben den Tod und den Teufel zu Gesellen.
Rebellen haben das Gestern vergessen,
Sie bauen das Morgen, vom Glauben besessen.
Vom Glauben ans ewige Reich, 
Vom Glauben ans ewige Reich!


Montag, 19. August 2013

Tim in Hamburg


Heute haben wir uns mal mit „Ligne claire“, dem Zeichenstil der klaren Linie befasst, wie er in der Comicserie „Tim und Struppi“ von Hergé zum Ausdruck kommt. Wie sind aber noch am Üben. Wahrscheinlich werden wir das Rathaus noch mal neu malen. „Work in progress“ sozusagen, wie das modern heißt, wenn man den Betrachter am Entstehungsprozess eines Bildes teilhaben läßt. Zuerst wollten wir das Rathaus mit einer Homofahne dekorieren, aber wir wollen es ja nicht übertreiben…
Stellen wir uns Freitagmittag an den Eingang zum Steindamm und schauen dem Treiben zu, dann haben wir die Szene, die sich unserem jungen Reporter Tim bot, als er mit Struppi am Hauptbahnhof aus dem Zug stieg. Überall Sandneger und dazwischen jetzt auch noch lybische Neger, das obige Bild gibt die Realität des heutigen Hamburgs schon recht gut wieder. Es fehlen nur noch die geistlosen Schmierereien linker Spinner an den Wänden. Aber wie gesagt, unser Bild ist bloß ein Rohentwurf, da kann man noch einiges ergänzen, was wir vergessen haben…

Samstag, 17. August 2013

“Ich hab’s gewagt”

… dieser Spruch – wohl eher ein Bekenntnis – stand bis Juni letzten Jahres auf dem Grab des Friedensfliegers Rudolf Hess. Bis eines Tages sich charakterlose sogenannte "Demokraten" und Gutmenschen dachten, sein Grab ist eine Pilgerstätte für Rechtsextreme und sie ließen es entfernen. Die Medien jubelten natürlich bundesweit auf, doch sein Geist starb nicht!


Wer war dieser Mann, für den sich die deutsche Jugend auch heute noch einsetzt? Rudolf Hess flog am 10. Mai 1941 nach England um den 2. Weltkrieg zu beenden, doch anstatt die Verhandlungen mit dem Friedensflieger aufzunehmen, antworteten die Alliierten mit einer lebenslangen Isolationshaft.
Am 17. August 1987 wurde der bereits 93 jährige Greis vom britischen Geheimdienst ermordet. Die Akte Hess blieb bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten. Doch vor kurzem war Rudolf Hess wieder das Hauptthema der Medien. Sein Grab wurde am 20. Juli 2011 über Nacht geöffnet und seine Gebeine exhumiert und verbrannt.
Die Verantwortlichen erhofften sich angeblich mit dieser ekelhaften Tat, mit der sie die Totenruhe mit Füßen getreten haben, die Gedenkkundgebungen des nationalen Widerstandes in Wunsiedel zu verhindern. Damit haben sich die Verantwortlichen allerdings gründlich geirrt. Der Kampf um die Wahrheit wird weitergehen!
Ein ehrenvolles Gedenken für seinen Mut und seine Treue. Sie soll ein Vorbild für uns alle sein, wir gedenken ihm!
Rudolf Hess – Es war Mord!


Ja, dieses “Ich hab’s gewagt”, der Wahlspruch von Ulrich von Hutten, hatte dieser mutige, untadelige Mensch zu Recht gewählt. Daher gedenken wir ihm auch 26 Jahre nach dem feigen Mord, ob es dem zur Zeit herrschenden Regime paßt oder nicht. Wir wagen es jeden Tag, frei zu denken und zu leben! Ehre, wem Ehre gebührt!

Donnerstag, 15. August 2013

Richtige Männer IV

Wenn man sich heutzutage so manchen Mann anschaut, der voller Selbstmitleid vor sich her heult, unfähig, das eigene Leben tatkräftig in die Hand zu nehmen und diese Jammerlappen mit Gleichaltrigen anderer Zeiten vergleicht, fällt einem der krasse Gegensatz auf, den beide bilden.
Hier stellen wir in loser Folge Männer vor, tapfere und mutige Menschen, die alles gegeben haben, um ihre Familie, ihr Volk und ihr Vaterland zu schützen, um ihnen, die heutzutage nur noch als brutale gesichtslose Masse dargestellt werden, ein Gesicht zu geben.
Es waren in Wahrheit junge Männer aus Fleisch und Blut.
Junge Deutsche aus unserer Mitte. 


So zum Beispiel Oberstleutnant Konrad Hupfer, geboren am 27.10.1911 in Altdorf bei Nürnberg. Das Ritterkreuz bekam er am 21.09.1941 als Hauptmann in der Funktion des Chef 14./InfRgt 72, das 136. Eichenlaub wurde ihm am 28.10.1942 verliehen. Gefallen ist dieser tapfere Mann am 10.04.1944 im gnadenlosen Erdkampf bei Czernowitz. Nicht mal 33jährig gab er in der blutigen Völkerschlacht sein Leben, damit Deine Großeltern und Eltern nicht vom Bolschewismus ermordet wurden. Gedenke seiner und der Millionen anderer tapferer deutscher Soldaten und unseren Verbündeten, die ihr Leben gaben, damit Du heute leben kannst. Sei ihrer Opfer würdig!

Sonntag, 4. August 2013

Eindrücke aus Bad Nenndorf 2013

Gestern fand der achte Trauermarsch für die Opfer alliierter Folterer statt, die damals wie heute in aller Welt morden. Das ehemalige Bad Nenndorfer Schwimmbad ist ein Symbol des alliierten Terrors. Es wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Folterzentrale mißbraucht, dort, wo früher Kinderlachen das Schwimmenlernen begleitete, waren nun die Schreie der gequälten Menschen zu hören, die auf irgendeiner Weise nicht in das lebensfeindliche System der Alliierten paßten. 
Damit diese Verbrechen nicht "vergessen" werden, haben Kameraden es zur Tradition gemacht, jedes Jahr am Symbol Winklerbad eine große Gedenkveranstaltung auszurichten. Hier könnt Ihr noch einmal unseren Weg zum Winklerbad in Bildern mitgehen...

  



Die überaus vitale und lebensfrohe Ursula Haverbeck hält die Eröffnungsrede des diesjährigen Gedenkmarsches in Bad Nenndorf










 


Lady Renouf, eine große Freundin des deutschen Volkes, war mit Kameraden extra aus Großbritannien gekommen, um sich für die verbrecherische Politik ihres Landsmannes Churchill und seiner Komplizen zu entschuldigen. Diese große Geste berührte die Anwesenden sehr.
















 




 

Freitag, 2. August 2013

Sympathische Damen

Eine neue, sympathische Frauenbewegung entsteht gerade in Frankreich: Die »Antigonen«.
Eine neue Frauenbewegung gibt den albernen und überdrehten Skandalnudeln der sogenannten »Femen« kontra: die »Antigonen«. Weiblich, sittsam und in weißen Kleidern stehen die »Anti-Femen« für ein anderes Frauenbild als das der kreischenden und beschmierten »Polit-Schlampen«. Ihr Frauenbild ist ein ganz anderes, als die Herrschenden es sich wünschen. Hier ist die Facebookseite der Damen. Und hier ist die Weltnetzseite der Antigonen.
Das Manifest der Antigonen:
 
"Die jungen Damen haben die Nase voll vom neuen Frauenbild, sei es das der vermännlichten Göre oder das der beschmierten »Schlampe«, das in den schrillen Auftritten der so genannten »Femen« zum Ausdruck kommt. Die Frau als nacktes, kreischendes Protest-Luder entspricht nicht dem weiblichen Empfinden der Antigonen. "
"So können Frauen auch aussehen! Fast hätte man's vergessen: hübsche Gesichter, lange weibliche Haare und fließende weiße Kleider."
"Ihren Namen haben sie von der griechischen Heldin Antigone entlehnt, einem »Sinnbild für Menschlichkeit, Liebe und weibliche Kraft«, so eine Buchbeschreibung (Georg Steiner: Die Antigonen, München 1988)". 

Die Antigonen vor der russischen Botschaft. Sie zeigten ein anderes Frankreich als die Femen.