Montag, 29. Juli 2013

Ein Held wird 100 Jahre

Angela Merkel, Joachim Gauck, Giorgio Napolitano: Für die Freilassung des 99jährigen Erich Priebke

Alles Gute zum Geburtstag, Kamerad Erich Priebke!

Ein ganzes Jahrhundert lebst Du nun schon auf der Welt, die letzten 18 Jahre in italienischer Kriegsgefangenschaft (verniedlichend Hausarrest genannt), weil die Feinde des freien Deutschland es so befehlen. Der Haß der Minusmenschen verfolgt Dich sogar an Deinem Ehrentag.  Die alttestamentarische Rachsucht der selbsternannten Auserwählten. Weil Du das verkörperst, was die Feinde der Freiheit von Deutschland und der freien Völker von Europa vernichten wollen: Anstand, Ehre, Kultur, Würde, Nicht-unterkriegen-lassen. Und natürlich, weil Du vor den Fremden nicht auf die Knie fällst, sondern immer standhaft geblieben bist. Und Du hast so recht! Es gibt nichts zu entschuldigen, im Gegenteil. Du folgtest in schweren Zeiten nur Deinem Gewissen und tatest Deine Pflicht! Die ermordeten deutschen Soldaten warten darauf, das man Wiedergutmachung leistet, als sie die Freiheit vor dem barbarischen Kapitalismus und Kommunismus schützten. Du, Kamerad Erich Priebke, stehst symbolhaft für sie und uns alle. Ein dreifaches Hoch auf das Geburtstagskind! Hoch soll er leben, dreimal hoch! Möge sich Dein sehnlichster Wunsch endlich erfüllen, Dein geliebtes Vaterland wiederzusehen.

Ein Photo vom Geburtstagskind, aufgenommen vor seinem Haus in Rom.
Photo von Maria Novella de Luca

Den Lebenslauf von Erich Priebke und die Geschichte des jahrzehntelangen Kampfes für seine Freiheit kann man unter dieser Adresse nachlesen.

Samstag, 20. Juli 2013

Die Opfer des Bombenlegers Stauffenberg

Zum jährlichen Gedenken der brd-Fanatiker an den Landesverräter Stauffenberg und seiner Bande zum 20. Juli ein paar Gedanken. Laßt die heutigen Spitzbuben der damaligen Spitzbuben gedenken, sie können gar nicht anders. Gleich und gleich gesellt sich gern. Unsere Helden des 20. Juli sind völlig andere als die ehrlosen Verräterhelden der brd! Geben wir den Opfern dieser gemeinen Tat ein Gesicht!
Was der Fliegergeneral Günther Korten, der Stenograph Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt wohl zur jährlichen Beweihräucherung des feigen Mörders Stauffenberg und seiner Bande durch die brd-Bonzen sagen würde? Denn diese vier tapferen deutschen Soldaten wurden am 20. Juli 1944 von der Bombe des glorreichen brd-Superhelden tödlich verletzt. 


General Rudolf Schmundt war erst nach mehr als zwei Monaten, am 1. Oktober 1944, seinen schweren Verletzungen erlegen. Da hatte es der Mörder und Hochverräter Stauffenberg weitaus besser erwischt, als er die gerechte Strafe für Landesverrat entgegennahm. Nur dem schnellen und umsichtigen Durchgreifen von Ritterkreuzträger Otto Ernst Remer war es zu verdanken, das der teuflische Plan der Spitzbuben um Stauffenberg rasch und unblutig niedergeschlagen wurde. Durch diese gewissenslose Tat einer kleinen Gruppe verräterischer Elemente innerhalb der Wehrmacht verloren vier Menschen ihr Leben, zwei wurden schwer und etliche leicht verletzt, unter ihnen der Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht.

Gedenken wir den Opfern des Bombenlegers und Mörders Stauffenberg! 
Rufen wir die vieHelden in unsere Mitte zurück:
Rudolf Schmundt  - hier! 
Dr. Heinrich Berger - hier!
Heinz Brandt  - hier!
Günther Korten - hier!


Ritterkreuzträger Günther Korten wurde am 26. Juli 1898 in Köln geboren und starb am 22. Juli 1944 bei Rastenburg an den Folgen von Stauffenbergs heimtückischen Bombenanschlag. Er war ein deutscher Generaloberst der Flieger und Generalstabschef der deutschen Luftwaffe.
Metapedia schreibt über sein Leben: "Er kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg als Leutnant für die Freiheit Deutschlands. Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er in die Reichswehr übernommen und half danach, die neue deutsche Luftwaffe aufzubauen, um Deutschland wieder wehrfähig zu machen. Mit der Luftflotte nahm er dann auch am Polenfeldzug teil. Dabei wurden ihm beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen verliehen. Für seine Führungsleistungen im Zweiten Weltkrieg bei den Feldzügen gegen Jugoslawien und Griechenland erhielt er am 3. Mai 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 12. August 1943 wurde er namentlich im Wehrmachtbericht genannt:
In der dritten Schlacht südlich des Ladogasees haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls Küchler, des Generalobersten Lindemann und des Generals der Infanterie Wöhler stehenden deutschen Truppen, unterstützt von den durch General der Flieger Korten geführten Luftwaffenverbänden, in der Zeit vom 22. Juli bis 6. August den Ansturm der 8. und 67. sowjetischen Armee in heldenmütigen Kämpfen abgeschlagen und damit die Durchbruchsabsichten des Feindes vereitelt.
Im September 1943 wurde er zum Chef des Generalstabes der Luftwaffe ernannt. Er wurde beim Attentat vom 20. Juli 1944 so schwer verletzt, daß er im Lazarett von Rastenburg am 22. Juli 1944 seinen Verwundungen erlag. Posthum wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert. Bei einem großen Staatsakt am 3. August 1944 wurde er im Reichsehrenmal Tannenberg beigesetzt. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde dann vor den heranrückenden sowjet-bolschewistischen Horden im Januar 1945 auf den Friedhof Steglitz in Berlin umgebettet." 

Samstag, 6. Juli 2013

Fritz im Jahre 1917


Dieses ausdrucksvolle Bild wollen wir Euch nicht vorenthalten. Es zeigt einen jungen Mann, dessen Name auf der Rückseite mit Fritz angegeben ist. Daneben steht noch die Jahreszahl 1917. Wahrscheinlich wurde das Photo kurz nach seiner Einberufung gemacht. Wo er herkam, was sein Beruf war oder ob er gar noch zur Schule ging, ob er ein verliebtes Mädel in der Heimat zurücklassen mußte und ob er das grausige Völkerringen des Ersten Weltkrieges überlebt hatte, in das neidische Nachbarn Deutschland hineingezogen hatten, wissen wir nicht. Uns ist nur diese eine Photographie von ihm geblieben. Deshalb ist es so wichtig, das die Portraits deutscher Kämpfer möglichst oft weiterverbreitet werden, damit unsere Ahnen von unseren Feinden nicht gesichtslos gemacht werden können. 
Darum schaut unseren tapferen Kämpfer genau an. Er wird immer einer der Unsrigen sein! In ihm war und ist, wie in Millionen Kameraden von Fritz auch, kein Falsch, in seinen Augen ein klarer Blick, dazu seine felsenfeste Gewißheit, treu zu dienen, um Deutschlands Freiheit zu erhalten. Ehre seinem Andenken, dann ist er nicht vergessen und lebt in uns weiter!

Mittwoch, 3. Juli 2013

Weiße Frauen, ewig schön...


Lilian Harvey, eigentlich Lilian Helen Muriel Pape, geboren  am 19. Januar 1906 in London und am 27. Juli 1968 in Juan-les-Pins, Frankreich, gestorben, war eine britisch-deutsche Schauspielerin und Sängerin.

Hier geht es zur Biographie von Lilian Harvey.

"Lilian hatte etwas, was einmalig war: nämlich den gleichzeitigen Liebreiz der Jugend und der Grazie, kurzum alles, was das damalige Publikum von einer jungen Schauspielerin erwartete. Lilian war für mich insofern ein Wunder, als sie beinahe die einzige Schauspielerin war, die es durch Fleiß und Arbeit, aber auch durch Talent und Können fertigbrachte, in Filmen nicht nur zu sprechen, sondern auch zu singen und zu tanzen." [2]

Fleiß und Arbeit, in besseren Zeiten waren das Wörter wie zwei dicke Ausrufezeichen! Beide haben die edlen Begriffe „ehrbar“ und „rechtschaffen“ um sich. In wirren Zeiten wie diesen den meisten geistig erodierten, genußsüchtigen linken brdlern völlig fremd…
Mit klarem Blick und Fleiß „ehrbar“ und „rechtschaffen“ sein selbst gesetztes Ziel erreichen, der Gedanke „Ich bin ein Teil eines großartigen alten und stolzen Volkes, daher erweise ich mich seiner würdig!“ trägt mich dann zu neuen Höhen…