Dienstag, 30. April 2013

Können Linke denken?



Paßt das nicht wunderbar?
„…daß gerade in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts der eigene Kunstausdruck „link“, im Gegensatz von rechts, recht, rechtlich, wahr, vom Gaunertum erfunden wurde, um die versteckte Täuschung auszudrücken. So entstand Linker, der Fälscher, Täuscher, Gauner;….; linken, auf einen Betrug spähen….“ 
Quelle: Ave-Lallement, Friedrich – Das deutsche Gaunertum, Seite 23


Die Grafiken sind wieder von unserem Kameraden Thore, gerne zur freien Verfügung, wir bitten nur um einen Verweis auf unsere Seite.

Sonntag, 14. April 2013

Hamburg hat eine neue Zeitung

Es ist eine Schande, das die zweitgrößte Stadt Deutschlands keine seriöse Zeitung hat, die auf die tatsächlichen Probleme der Hamburger Bürger eingeht. Nur linke und ultralinke Blättchen, die die brd-Unkultur verherrlichen und die gravierenden Mißstände unserer schönen Hansestadt kleinreden. Aber das Warten hat ein Ende. Endlich! Jetzt gibt es den "Klartext" auch in Hamburg, den engagierte Kameraden schon seit längerer Zeit in Mitteldeutschland herausgeben. Dafür machen wir gerne Werbung, denn freiheitliche Zeitungen unterstützen wie immer. Unter diesem Verweis könnt Ihr Euch die Erstausgabe ansehen und herunterladen. Viel Spaß beim Lesen. Mögen die marxistischen Hetzer, die Hamburg zugrunde richten wollen, vor Wut aufschreien. Dieses war ihr erster Schock, der zweite kommt bald noch... ;-)

Donnerstag, 11. April 2013

Das war noch Kunst!


Beginnen wir unseren kleinen Bilderreigen mit einem Werk von dem Engländer John William Waterhouse aus dem Jahre 1912. "Narcissus" ist der Titel des Bildes. Man möchte diesem hübschen Mädchen am liebsten die Wange streicheln, so eine "good vibration" erzeugt sie. Ach, das war noch Kunst, die man sich gerne anschaute. Nicht der heutige Wunst, wo man sich immer unwillkürlich die Frage stellt: "Und das soll Kunst sein?" Meist fällt einem darauf selbst nach langem Nachdenken keine Antwort ein. Instinktiv will man gar nicht hinschauen, weil diese merkwürdigen Gebilde und Klecksereien heutzutage dem ästhetischen Empfinden völlig widersprechen.

 

Als zweites Bild ein Werk von Hans Happ mit dem Titel "Bildnis einer jungen Frau mit Blume" aus dem Jahre 1938. Leider gehört diese hübsche Dame zu den Menschen, die induzierte Irre am liebsten vernichten würden. Man weiß nicht einmal mehr den Namen dieser jungen Maid. Sie hing in der jährlichen großen Kunstausstellung in München, zu einer Zeit, als deutsche Menschen bestimmten, was in den Museen hängt und keine ausländischen Krämerseelen, die den Verantwortlichen Ankäufe wirrer Fieberphantasien  einreden wollten.


Als letztes Bild stellen wir ein Werk des berühmten romantischen Malers Caspar David Friedrich aus dem Jahre 1818 vor. "Frau in der Morgensonne" heißt das Gemälde. Die Dame taucht auch in einigen anderen Werken von Caspar David Friedrich auf, so z.B. auf dem Bild "Frau am Fenster".  
Das Gemälde ist ein Symbol der Hoffnung und der Erneuerung (sie wurde zu Zeiten der Romantik mit der aufgehenden Sonne symbolisiert). Auf das die deutsche Kultur endlich wieder sehenswert wird wie in vergangenen Zeiten....

Mittwoch, 10. April 2013

Nationale Gefangene unterstützen!


Im Präludium zum Schauprozeß gegen die sogenannte „NSU“ sollen Hilfsorganisationen für eingekerkerte nationale Dissidenten mit dubiösen Vorwürfen kriminalisiert werden. Wo die bolschewistische „Rote Hilfe“ völlig offen agieren kann, sollen nationale Menschen isoliert und ihrer elementarsten Rechte beraubt werden. Nationale Gefangene haben nach der (noch) herrschenden Systemdoktrin kein Recht auf soziale Familienkontakte, werden mit Isolationshaft gefoltert, es werden willkürliche Postsperren und Zensurmaßnahmen angeordnet, nationale Menschen haben kein Recht auf 2/3 Strafe oder nur unter lächerlichen Auflagen, und jetzt soll diesen Menschen auch noch die moralische Unterstützung genommen werden. Was die Schergen nicht bedenken: Solche Maßnahmen  bewirken meist genau das Gegenteil. Jede Schikane stärkt die tatkräftigen Charaktere – und trennt den Spreu vom Weizen.
Darum: Nationale Gefangene unterstützen, so oft es geht. Seid kreativ!
Bedenke: Du bist vielleicht der Nächste, an dem dieses Regime seine Paranoia auslassen will. Stärkt die Hoffnung der Dissidenten, zeigt den Kameraden, das ihr Opfer richtig war. Zeigt gelebte Solidarität! Nichts stärkt den Einzelnen mehr, wenn er bestätigt bekommt, das er Recht hat, wenn er gegen schreiendes Unrecht kämpft. Denn genau das ist es, was das herrschende Regime befürchtet: Das wir zusammenhalten, wir lassen niemand im Stich. Schreibt, muntert auf. Jeder weiß, die Kameraden im Gefängnis sitzen stellvertretend für uns alle. Am liebsten würde das System uns alle ins Zuchthaus werfen oder schlimmeres anstellen, die brd-Schergen bekommen leuchtende Augen, wenn sie die Verhältnisse in den VSA sehen, wo Menschen jahrelang ohne Anwalt und Verfahren in Haft sitzen, einfach, weil das System etwas „vermutet“. Im Prozeß gegen die sogenannte „NSU“, einer wohl vom Verfassungsschutz (Stasi-West) aufgebauten Organisation zur Kriminalisierung aller aufrechten Deutschen, wurde bis jetzt auch noch kein einziger BEWEIS vorgelegt. Der Prozeß wird wohl bis zur sogenannten „Wahl“ Ende September am Kochen gehalten, damit der gemeine Bürger nicht auf die Idee kommt, das es doch noch Alternativen zur herrschenden Scheindemokratie gibt. Das konzentrierte Kriminalisieren von Hilfsorganisationen ist wohl erst der Anfang von weiterem Staatsterror. Also, leistet aktiven, gewaltfreien Widerstand, indem ihr die Gefangenen unterstützt, die wegen Meinungsdelikten wie § 130 u.ä. im Systemkerker einsitzen müssen. Wir lassen Euch nicht im Stich! Eine Front – drinnen wie draußen. Unsere stärkste Waffe ist unser unbedingter Zusammenhalt. Halten wir zusammen, dann sind wir unschlagbar. Darum ist jede Hilfe nötig.


Eine Liste von derzeit in Systemkerkern einsitzenden nationalen Widerstandskämpfern:
aktualisiert am 29.03.2015

Ostmark:
Küssel Gottfried, JA Hirtenberg, Leobersdorfer Straße 16, A-2552 Hirtenberg
Dipl.-Ing. Fröhlich Wolfgang, JA Stein, H.Nr. 46484, Steiner Landstraße 4, A-3504 Krems/Stein
Budin Felix, JA Josefstadt, Wickenburggasse 18-20, A-1080 Wien

brD:
Drewer Matthias Georg, JVA Wuppertal, Am Schmalenhof 6, 42369 Wuppertal
Wohlleben Ralf, JVA Stadelheim, Stadelheimer Straße 12, 81549 München
Roßmüller Sascha, JVA Regensburg, Augustenstraße 4, 93049 Regensburg
Holländer Sven, JVA Cottbus, Ost Straße 2, 03052 Cottbus
Bald Kai Uwe, JVA Gelsenkirchen, Aldenhoferstraße 99-101, 45883 Gelsenkirchen
Biberger Gordon, JVA Gelsenkirchen, Aldenhoferstraße 99-101, 45883 Gelsenkirchen
Berger Benjamin, JVA Diez, Limburger Straße 122, 65582 Diez/Lahn
Wäldl Fabian, JVA Diez, Limburger Straße 122, 65582 Diez/Lahn
Kellner Stefan Johann, JVA Straubing, Äußere Passauer Straße 90, 94315 Straubing
Schmelzer Daniel, JVA Straubing, Äußere Passauer Straße 90, 94315 Straubing
Worm Josef, JVA Berlin, Seidelstraße 39, 13507 Berlin
Rausch Peter, JVA Kaisheim, Abteistraße 10, 86687 Kaisheim
Hennicke Chris, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl
Bohrmann Markus, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl
Schwind Henry, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl, Geburtstag 04.10.1988
Schmiemann Robin, JVA Ennigerloh, Hoetmarer Straße 37, 59320 Ennigerloh
Matthias Michel, JVA Burg, Madel 100, 39288 Burg
Marzinkowski Thomas, JVA Burg, Madel 100, 39288 Burg
Struppek Stefan Andreas, Pfalzklinikum, Weinstraße 100, 76889 Klingenmünster
Stephenson Sven, Maßregelvollzugsklinik, Haldemer Straße 79, 32351 Stemwede
Bayer Werner, JVA Geldern, Möhlendyck 50, 47608 Geldern
Ockenga Christian, Ameos Klinikum, Knollstraße 31, 49088 Osnabrück
Ganser Manuel, JVA Mannheim, Herzogenriedstr. 111, 68169 Mannheim
Maier Manuel, JVA Stuttgart, Aspergerstr. 60, 70439 Stuttgart
Frenzel Christian, JVA Werl, Langenwiedenweg 46, 59457 Werl
Martin Wiese, JVA Amberg, Werner-von-Siemens-Straße 2, 92224 Amberg

Projekte, die sich der Hilfe von nationalen Gefangenen verschrieben haben:

Dienstag, 9. April 2013

148ter Geburtstag von Erich Ludendorff

Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff wurde am 9. April 1865 in Kruszewnia bei Schwersenz, Preußen in der Provinz Posen geboren und starb am 20. Dezember 1937 in Tutzing. Er war ein deutscher General und Politiker. Im Ersten Weltkrieg hatte er als Erster Generalquartiermeister und Stellvertreter Paul von Hindenburgs, des Chefs der Dritten Obersten Heeresleitung, großen Einfluß auf die deutsche Kriegführung und Politik.

 

Links der spätere Reichspräsident und Sieger der Schlacht von Tannenberg, Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (Ehrenbürger von Hamburg), zusammen mit Erich Ludendorff.
Nach dem ersten Weltkrieg machte sich Erich Ludendorff zusammen mit seiner zweiten Frau Dr. Mathilde Ludendorff einen Namen als Aufklärer über die Hintermänner, Ideologen und Geldgeber des Krieges und des Elends, in das Deutschland nach dem Ende des I Weltkrieges gestürzt wurde. Am 9. November 1923 nahm er zusammen mit vielen anderen mutigen Deutschen am Marsch zur Feldherrnhalle teil. Über seinen Mut in den vordersten Reihen zu laufen wird folgendes berichtet: „Er marschierte seelenruhig alleine vor den Mündungen der auf ihn gerichteten Gewehre weiter.“ Man kann sich das Bild seiner stoischen, todesmutigen Gelassenheit richtig vorstellen. Er vertraute darauf, das Deutsche nicht auf Deutsche schießen würden. Dem war aber leider nicht so, die 16 Blutzeugen dieses Tages legen davon trauriges Zeugnis ab.
Seine bekanntesten Schriften, die er zusammen mit seiner Frau Mathilde verfaßte, sind „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse" und „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende". Beide sind auch heute noch fundiertes Hintergrundwissen über das verschlagene Wirken von Logenbanden und Jesuiten. Lesepflicht, ebenso sein Buch „Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde".

Quelle und Verweise für die genannte Schriften:   http://de.metapedia.org/wiki/Erich_Ludendorff

Montag, 8. April 2013

Pflichtbesuch statt strategische Klugheit

Gestern besuchte der russische Präsident Wladimir Putin Deutschland. Zusammen mit Frau Merkel machte er einen Rundgang über die Industriemesse in Hannover, auf der Rußland dieses Jahr das Partnerland ist. Eigentlich ist so ein Treffen eine gute Möglichkeit zur Intensivierung der binationalen Beziehung zwischen den beiden Ländern. Frau Merkel hatte aber nichts Eiligeres zu tun, Präsident Putin wie einen dummen Schulbuben zu ermahnen, das er gefälligst eine „aktive Zivilgesellschaft“ (Neusprech für eine Scheindemokratie Modell NWO) einzurichten habe. Und alle der 654 sogenannten NGO (Nicht-Regierungs-Organisationen), die sich im Land tummeln, völlige Narrenfreiheit zu lassen. Präsident Putin hat diese im ARD-Interview kurz vor seiner Deutschlandreise sehr richtig als „Organisationen, die innerhalb unseres Landes auf politischem Parkett agieren und sich von ausländischem Geld bezahlen lassen“ bezeichnet. Diese 654 Organisationen, die im Auftrag fremder Mächte Wühlarbeit zur Zersetzung der (weißen) russischen Zivilgesellschaft durchführen, will die russische Regierung mit einem neuen Gesetz näher ins Licht ziehen. Das gab natürlich bei diesen ausländischen Agenten ein heftiges Wehgeschrei, wie von einem Dieb, der bei seinem unredlichen Tun erwischt wurde. Man kann den Langmut der russischen Regierung nur bewundern. Da bekommen ausländische Organisationen zur Wühlarbeit von verschiedenen Geldgebern fast eine Milliarde Dollar gestellt, trotzdem bittet Präsident Putin in dem oben genannten Interview nur: „Niemand verbietet diese Organisationen. Wir bitten nur, daß diese zugeben: Ja, wir betreiben die politische Tätigkeit, aber lassen uns aus dem Ausland finanzieren. Die Gesellschaft hat einen Anspruch darauf.“

Das ganze Interview der ARD war eigentlich darauf ausgelegt, Wladimir Putin zu brüskieren. ARD Chefredakteur Schönenborn (Erfinder des Begriffes "Demokratieabgabe" für die Propagandasteuer, ehemals Rundfunkgebühr genannt) versuchte sich als Richter im Namen seiner hohen Herren. Mit Fragen wie „Viele Deutsche sehen mit Sorge Razzien bei hunderten von Nicht-Regierungsorganisationen in Rußland … da soll eingeschüchtert werden“ versuchte er Stimmung gegen die gewählte russische Regierung zu machen. Da hatte er sich mit dem gut informierten Präsident Putin den Falschen ausgesucht. Und was heißt hier „viele Deutsche“? Realistischer wäre „eine Handvoll fanatischer Anhänger der brd-GmbH“ verkündet die Meinung ihrer Herren. Kluge Menschen wissen, das Deutschland nur im Verbunde mit Rußland eine Chance zur Wiedererlangung seiner Freiheit, seines Wohlstandes und Frieden hat. Und Präsident Putin weiß das auch. Der binationale Handel konnte, trotz Störfeuer des brd-Regimes, weiter ausgebaut werden, wie Wladimir Putin stolz auf der Hannover-Messe verkündete. 700 000 Arbeitsplätze hängen daran. Trotz Frau Merkel und dem Gekreische halbnackter Weibspersonen, die den Besuch des russischen Präsidenten am Stand von VW mit einer Stripeinlage auflockerten.