Sonntag, 28. Oktober 2012

Jürgen Rieger - unvergessen

Heute jährt sich der dritte Todestag unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger.
 Er wird unvergessen bleiben. So rufen wir ihn in unseren Kreis zurück: Jürgen Rieger - hier!


Hier zur Erinnerung einige Bilder von Jürgen:
Jürgen hält die Abschlußrede auf unserer Kundgebung am 1. Mai 2008 in Hamburg

 Jürgen im Mai 2009 vor der Gedenktafel des Erbauers des Hermanndenkmals

Lexikon brd-Neusprech - deutsch



Wer heute nicht den geschulten Blick hat und die Lügen der Systemmedien nicht durchschaut, hat es schwer, den tieferen Sinn der allermeisten Pressemeldungen zu erfassen. Die Heimtücke ist auch schwer zu erkennen, es werden ein paar Prozent Wahrheit mit den selbstfabrizierten bzw. vorgegebenen Lügen vermengt und als absolute Wahrheit ausgegeben. Linke Ideologie pur, wie aus dem Lehrbuch des (J) Marcuse. Deshalb haben wir uns entschlossen, ein kleines Lexikon als Übersetzungshilfe und Leitfaden zu verfassen. Es wird nach und nach ergänzt.

»Abitur« –  Hauptschüler 1955

»Aktivist« –  linker Rechtsbrecher; Randalierer; Terrorist; Chaot

»AStA« – Chaotenversammlung ultralinker Langzeitstudenten; Geldverschwendung der Zwangsabgaben aller ehrlichen Studenten zur Förderung wirrer, nichtfunktionierender Ideologien; Politischer Kindergarten für zukünftige JUSO-Bonzen

»aufklären« – politisch indoktrinieren; bedrängen; bedrohen

»Aufmarsch« – friedliche Versammlung von Nicht-Linken; genehmigte Demonstration deutscher Bürger

»Autonome« – konspirative marxistische Kriminelle in der Tradition der Baader-Meinhof-Bande; Möchtegern-Verbrecher

»Begegnung der Kulturen« – Unterwerfung des Abendlandes vor dem Islam

»Bereicherung« – Plünderung, Belästigung und Gewalt durch fremde Eindringlinge

»Chancengleichheit« – Sozialismus/Kommunismus/Marxismus/Bolschewismus


»Demonstrant« – Linksextremer Brandstifter

»Dialog« –  auch Dialüg genannt; Stellen von Forderungen

»Der Che« – Guevara; Terrorfürst; stalinistischer Blutsäufer; Staatsterrorist; feuchter Traum aller linker Möchtegernrevolutionäre; stürzte mit seinem Komplizen Castro Ende der Fünfziger des letzten Jahrhunderts die kubanische Regierung, seine erste Handlung nach der Erringung der Macht war die Beschlagnahmung des kubanischen Staatsschatzes und Plünderung des Landes; eiserner Stalinverehrer; endete als toter Möchtegern-Heiliger im bolivianischen Dschungel

»Die Rosa« –  Luxemburg, Terrorfürstin; Berufsverbrecherin, die ab 1919 mit ihrem Komplizen Liebknecht die Deutschen gegeneinander aufzuhetzen versuchte, beide natürlich (J) Auserwählte; großes Idol aller linker Spinner, fand ein unrühmliches Ende als Wasserleiche, sogar ein Lied wurde nach ihr benannt: „Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal, ganz glitschig und feucht…“

»Einzelfall« – zynische Bezeichnung der Linkspresse, wenn wieder einmal ein Deutscher von fremden Eindringlingen grausam ermordet wurde

»Europäischer Gedanke« – Kontrollsucht; Einheitswahn; steht diametral dem Gedanken des Europas der Vaterländer gegenüber

»Europäische Union« – Zentralistische Diktatur nach Vorbild der UdSSR

»Flüchtlingshelfer« – Schleuser; Menschenhändler

»friedenserhaltende Maßnahmen« –  (Angriffs)krieg; aggressive Einmischung in die Angelegenheiten fremder Völker unter den Schlagworten "Demokratie" und  "Menschenrechte"

»Friedensnobelpreis« - Auszeichnung der Eine-Welt-Mafia für Institutionen und Menschen, die aktiv freie Völker bekämpfen; Pseudopreis für „benachteiligte MenschInnen“, um die krasse Tatsache zu überdecken, das die naturwissenschaftlichen Nobelpreise zu allermeist an weiße Menschen gehen

»Friedliches Miteinander« – Schaffung einer Gegengesellschaft auf Kosten einer vorher funktionierenden Gemeinschaft

»Gesamtschule« – Menschenversuchsanstalt; Gehirnwäsche von Schülern zum willenlosen Befehlsempfänger

»Globalisierung« – ist ein nebulöser Begriff, der ganz unterschiedlich gedeutet wird. Am besten übersetzt man dieses Wort mit: Weltherrschaftsstreben der Bankster; Ausbeutung; Piraterie

»hetzen« – beweisbare Argumente nennen

»homophob« – normal veranlagt

»Humanitäre Hilfe« – Unterstützung von Terroristen

»Integration« – Servile Erfüllung sämtlicher Ausländerwünsche

»Intensivtäter« – ausländischer Berufsverbrecher

»Jugendlicher« – ausländischer, erwachsener  Messerstecher oder U-Bahn-Schläger

»Kampf gegen Rechts« – künstlicher Wirtschaftszweig zur Alimentierung von arbeitslosen linken Spinnern und 68ern auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung

»Klimawandel« –  unbewiesene Wetterveränderung; Klimaschwindel; Ablenkung der Massen von tatsächlichen Problemen

»Menschenrechte« – Vorzugsbehandlung; sorgenfreies Leben auf Kosten der Allgemeinheit

»menschenverachtend« -  Lieblingsvokabel aller linken Empörer; Bezeichnung der Linken für das, was sie für rechts halten; die Eigenarten und Unterschiede der Völker erkennen und benennen; die Ungleichheit der Menschen mit Beispielen belegen

»menschliche Vielfalt« - planmäßige Zerstörung des einheimischen Volkes; die Vielfalt der Völker durch linke Einfalt ersetzen

»Minderheiten« – Hätschelgruppen linker Männinen

 »modern« – sklavisch jeder modernen Vorgabe hinterherlaufen, haben sie dieses erreicht, sind sie schon unmodern

»Multikulti« – geplanter Völkermord; Verdrängung einheimischer Kultur zugunsten fremder Gegengesellschaften; nichtfunktionierende linke Ideologie

»Nazi« – Freiheitskämpfer; Andersdenkender; Dissident; Nichtlinker; Menschen, die noch ein Herz und ein Gewissen haben

»NGO« – Profitcenter für arbeitslose Geisteswissenschaftler; Aggressive Einmischungs-Lobby

»Politiker« –  Befehlsempfänger fremder Vögte

»Rassismus« – eins der Hauptinteressengebiete linker Gutmenschen; Tatsache, das die menschlichen Rassen unterschiedlich, bunt und vielfältig sind; Benachteiligung von Nicht-Weißen durch Weiße (nie umgekehrt!)

»Reformen (ökonomisch)«: Umlenkung von Volksvermögen in die Hände von Spekulanten; Abbau sozialer Errungenschaften im Sinne der Gewinnmaximierung; Privatisierung von Gewinnen, Sozialisierung von Verlusten

»Sozial Schwache« (auch »Sozial Benachteiligte«) – faule Schnorrer

»Studie« – Propaganda mit falschen Argumenten zugunsten einer Ersatzreligion, z.B. dem Klimaschwindel

 »Südländer« - schwerkrimineller Orientaler aus dem ominösen „Südland“, ein Land, das man bisher noch auf keiner Landkarte finden konnte, ist vielleicht das Morgenland?

»Talent« – Bildungsferner ausländischer Transferempfänger

»Toleranz« – Selbstaufgabe; Duldung jedlicher Perversität und Grausamkeit

»(unbekannter) Täter« – Verbrecher ausländischer Herkunft

»Volksverhetzung« – Wahrheit 

 »Weltbürger«Bezeichnung wurzelloser Gestalten, die weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft haben. Ursprünglich bezeichnete sich so nur ein wurzelloses Mischvolk mit negroidem Einschlag, die sich einbildeten, sie seien die Herren der Welt

 »weltoffen« – Arsch offen, oft verbunden mit einem verklumpten Strohballen statt einem Gehirn bei diesen „MenschInnen"; arrogante, lächerliche Einstellung etwas Besseres zu sein als seine Mitmenschen

»zeigt Gesicht« – macht sich lächerlich; beweist servil, das er ein guter brd-Demokrat ist

Freitag, 26. Oktober 2012

Unvergängliche Schönheit

Vor kurzem lief im Fernsehen wieder ein Hetzbericht über die Reichskanzlei in Berlin, die die alliierten Massenmörder im letzten Weltkrieg in Schutt und Asche gelegt hatten. Zum Glück sind alte Farbphotos erhalten geblieben, die die Schönheit dieses Bauwerkes eindrucksvoll belegen. Hier ist ein Bild des Mosaiksaales (damit die Schnüffler und Hetzer keinen Grund zum Jaulen haben, haben wir das HK unkenntlich gemacht):

Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei

Das zweite Bild zeigt eins der Mosaiken, die Du rechts und links auf dem obigen Bild sehen kannst. Man kann nur staunen über diese perfekte Harmonie. Was für eine ästhetische, unvergängliche Schönheit. Handwerkliches Können in höchster Präzision, würdig den alten Baumeistern der Dome. Und das zerstörten die brutalen alliierten Kriegstreiber und Menschenschänder - mit Absicht, weil sie alles Schöne und  Vollkommene hassen.


Montag, 22. Oktober 2012

Bullenschikane 2012


Redaktion: Unser alter Kamerad... wird noch immer von der brd-GmbH verfolgt. Da unser Kamerad sich nicht einschüchtern läßt, versuchen sie es mit seelischem Terror. Zweimal nervten sie den Guten mit ihren Einschreiben, sie flogen bei der wöchentlichen Postkontrolle in seiner vorherigen Wohnung nach einem kurzen Blick ins Altpapier. Vor kurzem ist schon wieder so'n Wisch gekommen. An böswilliger Unterstellung ist das nicht zu überbieten. Ist der Film "Minority report" grausame Wirklichkeit geworden, das man unschuldige Menschen auf Verdacht hin beschuldigt? Wenn man das obige so sieht und auf sich einwirken läßt, kann man es da dem Arbeitskollegen M.N. von B.B. verdenken, der den Händen des Systems diese kleine Abreibung vor kurzem in Mannheim von ganzen Herzen gegönnt hat? Auch wenn es Fremde waren, trotzdem zeigte sich bei ihm ein breites Grinsen....
Wenn man dann wieder dieses Schreiben betrachtet, ist das menschlich völlig verständlich, meinen viele. Man lasse sich von dem BILD-Zeitungsgejammer nicht beeindrucken, von wegen "Arbeitsüberlastung bei der Polizei" und ähnliche Juxmeldungen, solange sie für so etwas Zeit haben, ist die Personaldecke noch lange nicht ausgereizt. Wir empfehlen 120 Überstunden zusätzlich für jeden Privatsöldner der brd GmbH - unbezahlt natürlich! Tatütata...
Nachtrag von TS vom 18.10.2012:  Jetzt, nachdem die Bullerei x-mal bei mir war und herausbekommen wollte, ob ich da war (meine ehemaligen Nachbarn halten mich da zum Glück auf dem Laufenden), mir am Telephon (Die Nummer hatten sie, weil ich im Juni Anmelder der TddZ-Demo war) der eine Bulle sogar in schrillsten Farben ausgemalt hatte (...dann fertigen wir einen Haftbefehl an und rammen ihre Tür ein, usw...) was passiert, wenn ich nicht komme, habe ich mich "ergeben". Eine negative Phantasie haben diese Leute aber auch. Obwohl sie Fingerabdrücke, Bilder usw. von mir schon in Wunsiedel, in Berlin und sonstwo haben. Da ich sowieso in Alsterdorf zu tun hatte, bin ich am Bullenhauptquartier vorbeigegangen und habe die Prozedur über mich ergehen lassen. Na, nun können sich Hamburgs Bullen auch ein Bild von mir machen. Zudem hatte ich ihnen damit die Möglichkeit genommen, mich spektakulär bei unseren nächsten Aktionen in der Öffentlichkeit zu verhaften, um mich als "Kriminellen" hinzustellen.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Das war noch Musik V

Nun kann keiner mehr sagen, das wir etwas gegen jüdische Menschen hätten. Schon zum zweiten Mal stellen wir hier ein Werk aus der Feder von Jacques Offenbach vor, und zwar die „Barcarole" aus der Oper „Hoffmann's Erzählungen", die den vierten Akt eröffnet. Hier ist der Schöpfer der bekannten Werke von „Kater Murr" und vieler Märchen wie das "Steinerne Herz", E.T.A. Hofmann, die Hauptperson dieser Oper. Er verkehrte, wie so viele Berühmtheiten seiner Zeit, gerne in der Berliner Weinstube „Lutter & Wegner" in der Charlottenstraße 49, die ja die Kulisse des ersten und fünften Aktes dieser Oper ist. Sie basiert auf verschiedene Erzählungen von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin), wie „Abenteuer in der Silvesternacht", „Die Geschichte vom verlorenen Spiegelbild“ und „Der Sandmann".
Hier ertönt die beliebte „Barcarole", die Offenbach aus seiner früheren romantischen Oper „Les fées du Rhin, Die Rheinnixen" übernommen hatte. Es singen die Russin Anna Netrebko und die Lettin Elina Garanca:   
Was für eine schöne Melodie. Augen zu und geniessen - auch wenn sie von einem Nicht-Deutschen geschrieben wurde....

Warum wir kämpfen

Mehr zu Karl Bröger demnächst....

Samstag, 6. Oktober 2012

Familie in Zeiten des Krieges


Dieses Bild zeigt eine Situation, mit der Millionen deutsche Familien im Krieg rechnen mußten: Der Vater wird zur Front gerufen. Banges Warten und Hoffen, das er wieder heil nach Hause kommt. Ich habe das Bild in einer unscheinbaren Kiste auf einem Trödelmarkt gefunden, weiß aber leider nicht, wer die drei sind. Immer, wenn ich solche Bilder bekomme, speichere ich sie an verschiedenen Orten, sichere sie, damit sie erhalten bleiben. Unsere Feinde wollen unsere Ahnen gesichtslos machen. Dem gilt es entgegen zu wirken! Bauen wir, wie die Juden ihr Jad Jachim haben, ein bildliches Gedächtnis unseres Volkes auf. Jeder, der alte Photos hat, scannt sie ein und macht sie öffentlich. Die Gesichter, Namen und Geschichten Deutscher müssen, so oft es geht, wiedergegeben werden. Sie müssen den Raum als unschuldige Opfer beherrschen und nicht das destruktive, linke Propagandagehetze. Den Opfern ein Gesicht und eine Geschichte geben, so kann unser tückischer Feind sie nicht als anonyme, brutale Masse dastellen. Das obrige Bild strahlt das aus, was die Herrschenden vernichten wollen: Geborgenheit der Familie und Zusammenhalt - komme, was kommen muß. Mögen Mutter, Tochter und Vater, der bei der Luftwaffe diente, das schreckliche Völkerringen, das Werk der Feinde Deutschlands, gesund überlebt haben!

Dienstag, 2. Oktober 2012

Gute Musik heutzutage

Kennt Ihr keine "neuen" Lieder, fragen uns junge Kameraden gelegentlich, die nur mit Pop- und Rockmusik aufgewachsen sind, weil wir meistens ältere Stücke empfehlen. Oh, doch, gute Balladen und Rockmusik mögen wir auch. Wie zum Beispiel die allseits beliebten und bekannten Landser mit dem "Soldatenabschied" von Heinrich Lersch:

 

Oder dieses Lied, von Luni geschrieben, unsere gute Mia singt. Frei geboren zu werden ist Schicksal... Einfach göttlich, sagt da unser alter Kamerad T..  Mia, Du bist einfach.....

Hier ist der Text zum Mitsingen:


Ob auf einer grünen Sommerwiese
beim allerersten Hahnenschrei
oder in einer trostlosen Zelle
in deinem Herzen bist du immer frei
und allen, die dir nach der Freiheit trachten
bezahlte Büttel, mehr sind sie nicht
noch mit 'nem Zettel am Zeh wirst du grinsen
über's ganze Gesicht!

Frei geboren zu werden ist Schicksal
frei zu leben nicht
und frei zu sterben - das ist Pflicht!

Das Sklavenglück der Schoßhündchen
lässt den alten Wolf kalt
während sie an der Leine kläffen
zieht er stolz durch den tiefen Wald
und nichts und niemand
kann ihm seine Freiheit nehmen
der Jäger kann ihn töten
aber niemals zähmen!

Frei geboren zu werden ist Schicksal
frei zu leben nicht
und frei zu sterben - das ist Pflicht!

Was auch immer sie versuchen
Du bleibst standhaft, Kamerad!
Sieh durch die Gitter den blauen Himmel
bis zu ihm reicht kein Stacheldraht
kein Unglück währt ewig
auch die Zeit hier wird vergeh'n
sie können uns einsperren, sie können uns quälen
sie werden uns NIEMALS AUF KNIEN seh'n!

Das war noch Musik IV

Heute spielen wir einmal eine Symphonie, und zwar das Adagio vom Violinen Concert in D major, Opus 77, der zweite Teil, von Johannes Brahms. Die Melodie, die zum Schluß bei 8:28 noch einmal anklingt, einfach wunderschön, das ist deutsche Kultur, leider heutzutage mehr im Ausland geliebt als im deutschen Heimatland. Daher sind im Weltnetz auch nur Interpretationen aus anderen Nationen zu finden. Hier die Aufnahme 2011 von Ray Chen mit dem Sydney Symphonie Orchester, die uns richtig gut gefallen hat...

Deutsche Literaten: Heinrich Lersch

In dieser kleinen Reihe wollen wir deutsche Schriftsteller in Worten und Bildern vorstellen, die es tatsächlich wert sind, als wertvoller deutscher Dichter bewahrt zu werden (im Gegensatz zu den heutigen öden Sudelliteraten_Innen der brd). Den Anfang macht der Kessel- und Verseschmied Heinrich Lersch, der Verfasser des Gedichtes "Soldatenabschied" mit der bekannten Zeile "Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen".  Heinrich Lersch beschreibt den Tag, bevor er als Soldat in den ersten Weltkrieg zog, in seiner Biographie: "Zum Abschied schrieb ich der Mutter einen gereimten Gruß in ihr Gebetbuch: „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“ Hier haben wir ein kleines Dokument zusammengestellt (z.Zt. nicht verfügbar). Einen Lebenslauf, geschrieben in den zwanziger Jahren, wo er wieder, wie in den Vorkriegsjahren, Deutschland mit anderen Gleichgesinnten zu Fuß durchwanderte, wenn er nicht in der Schmiede seines Vaters stand. (Aus "Junge Menschen -  Blatt der deutschen Jugend - Stimme des neuen Jugendwillens", April 1922, Heft 7/8). Heinrich Lersch beschreibt diese frohe Zeit so: "Dann ging ich auf die Walze in die Welt hinaus: Jetzt aber alles Schöne für mich! Schön die Bauwerke und Kunstwerke, schön die Natur, in Italien und Flandern, in Nord und Süd. Es war mir, als riefen aus Bild und Buch, von der Bühne und aus der Musik die Künstler zu: „Her mit ihm! Der Junge gehört zu uns!“ In Wien wurden meine ersten Gedichte gedruckt: „Von Einem, der Kessel und Strophen schmiedet!“ hieß die Überschrift, und ein Vers fing an: „Dank dir, Schicksal, daß du in meine Hände einen Hammer gabst!“ Dann kam der Krieg und meine Jugend schien schon zu Ende, - die Soldaten riefen: „Der Junge gehört zu uns! Her mit ihm!“ Hier das Titelbild des kleinen Heftes, das ihn Anfang der Zwanziger in der väterlichen Schmiede als Kesselschmied zeigt: 


Nachdem Heinrich Lersch 1917 aufgrund der Folgen einer erlittenen Verschüttung in einem Bombentrichter ausgemustert wurde, machte er sich als Kesselschmied selbständig. Heinrich Lersch beschreibt diese Zeit in einer Selbstbiographie kurz vor seinem frühen Tode 1936: "Wurde 1917 als dauernd unbrauchbar entlassen, machte mich als Kesselschmied selbständig, heiratete, bekam Kinder, schaffte sieben Jahre in den Fabriken. 1924 begann ich, krank und erwerbslos, noch einmal zu dichten, als Protest und Testament, - in Haß und Hohn, Jubel und Trotz, Hoffnung und Glaube schrieb ich mein Leben auf: „Mensch im Eisen“. Seit 1924 bin ich Schriftsteller. Lebte, um gesund zu werden, in der Schweiz und in Italien. Schrieb noch sieben Bücher. Jeden Winter reiste ich, so weit die deutsche Zunge klingt, von Kopenhagen bis Klagenfurt, von Kattowitz bis Amsterdam. Die deutsche Jugend holte mich zu Vorlesungen. Alles, was nicht kastenmäßig verkalkt und klassenmäßig vernebelt war, spürte den deutschen Tritt in meinen Gesängen, die deutsche Seele in meinen Liedern".
Metapedia, ein Nachschlagewerk, das wir wärmstens empfehlen können, schreibt über Heinrich Lersch: "Nach einer Ausbildung zum Kesselschmied nahm er am Ersten Weltkrieg teil, wurde aber 1916 wegen einer Verschüttung für dienstuntauglich erklärt. Im selben Jahr erhielt er den Kleistpreis gemeinsam mit Agnes Miegel. Die Kesselschmiede seines Vaters führte er noch bis 1924 und gab sie danach wegen eines Lungenleidens auf. Infolge seiner Krankheit kam es zu mehreren Erholungsaufenthalten im Ausland. Als Schriftsteller vertrat Lersch eine konsequent nationalsozialistische Ausrichtung. Nach dem Wahlsieg der NSDAP wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Er starb bereits im Alter von 46 Jahren in Folge seines Lungenleidens. Bei seiner Beisetzung erschienen 120.000 Trauergäste."
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland wurden im besetzen Deutschland seine Werke „Deutschland muß leben“ (1914), „Herz! Aufglühe dein Blut!“ (1916), „Wir Werkleute“ (1936), „Klinge hinaus, schlagender Schall“ (1940) und „Das dichterische Werk“ (1944) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt, um das kollektive Gedächtnis des deutschen Volkes zu zerstören. Verhindern wir das! Machen wir den Feinden unseres Vaterlandes einen dicken Strich durch die Rechnung. Wenn wir seine Werke lesen, entreißen wir diese dem gewollten Vergessen. Leselisten von brd-Literaturdiktatoren sind nicht wichtig, da sie sowieso kaum DEUTSCHE Dichter und Denker enthalten. Der Deutschenhasser Thomas Mann z.B. war kein deutscher Dichter, und ein Großschriftsteller, für den er sich hielt, erst recht nicht. Höchstens ein größenwahnsinniger, überbewerteter Großkotz. Seine Romanhelden sind nicht unsere Helden, sie lassen uns völlig kalt. Sie sind uns fremd - wie er. Wir mögen die Geschichten der einfachen Menschen, die über sich hinaus gewachsen sind. Wie die von Heinrich Lersch und Walter Flex, den wir in einer späteren Folge vorstellen.