Donnerstag, 31. Mai 2012

Razzia beim Veranstalter der TddZ Demo

Jetzt ist endlich passiert, was ich schon lange im Gefühl hatte. Man kennt das ja als alter aktiver Nationalsozialist: Irgendetwas liegt in der Luft. Zur Abwechslung nach den vielen Sachbeschädigungen gegen unser Mietshaus stand  mal wieder eine Hausdurchsuchung an. So standen am 29.05.2012 laut Berichten des "ndr", des "Hamburger Abendblattes" und der "Mopo" Polizei und Staatsanwaltschaft vor meiner Wohnungstür, um nach Gedankenverbrechen zu fahnden und dazu bietet sich der "Holocaust" natürlich förmlich an:http://www.mopo.de/polizei/holocaust-geleugnet--altona--razzia-beim-anmelder-der-neonazi-demo,7730198,16145352.html
Das hört sich für einen unbedarften Leser, der die Tücken der Systemmedien nicht durchschauen kann, schon mal abstoßend brutal an. Ein Leugner (in Wirklichkeit wäre das ein Bezweifler, wenn man richtig Deutsch denken würde) von Morden. Wäre das eine Tatsache, würden sie aber nicht „mutmaßlich“ schreiben. Im Grunde sind das alles lächerliche Scheingründe, um einen Unschuldigen zu kriminalisieren, mehr nicht. Man kann heutzutage jeden Satz so drehen, das eine strafbare Aussage entsteht. Ich habe niemals irgendetwas über den "Holocaust" geschrieben oder ihn verächtlich gemacht. Wer meine Blogs kennt, weiß, das ich mich hauptsächlich mit Themen der heutigen Zeit beschäftige. Und selbstverständlich interessiert mich das Schicksal unserer Ahnen und das unserer Verbündeten - mehr nicht. Weder interessiert mich das semitische Volk der Palästinenser, die in Mohammeds Zeiten vom Judentum abgefallen sind, noch das semitsche Volk der Juden. Aber man muß auch den Mut haben, seinen Anteil am heutigen kulturellen und allgemeinen Verfall mit Tatsachen zu belegen. Ich verachte niemand. Ich achte alle Völker, auch das Jüdische, aber liebe mein eigenes Volk heiß und innig! Und davon lasse ich mich nicht abbringen, ich gedenke meinem Volk wann und wo und wie ich will!
Heute gab es mal was Sportliches. Nachdem der Verfassungsschutzmann Manfred Murcks unsere altgedienten Kameraden Thomas Wulff und Christian Worch als „Tandem des Bösen“ beleidigt hatte, haben die beiden dieses zweifelhafte Kompliment auf die humorvolle Art  genommen und den Spruch mit Leben erfüllt. Und unser alter Freund, der AbschieBÄR, ist auch schon in Hamburg eingetroffen. Ein sympathischer und brummiger Zeitgenosse, der gerne Ausländern den Weg zum nächstgelegenen Flughafen Richtung Heimat zeigt. Willkommen in Hamburg, lieber AbschieBÄR. Und hier das Tandem des Bösen:
Ansonsten gilt: Bange machen gilt nicht. Jetzt erst Recht. Unsere kraftvolle und phantasievolle Kundgebung für die Zukunft unseres Volkes findet statt, da können sie noch so viele Hausdurchsuchungen durchführen. Ganz im Gegenteil! Jeder Widerstand und Tücke unserer Gegner spornt mich noch mehr an! Daher: Wir sehen uns spätestens am Sonnabend in Hamburg, in alter Frische!

Samstag, 26. Mai 2012

Gedanken zum Tag der deutschen Zukunft

 
Liebe Kameraden, aus unserem Studio ein paar Banner, die ich gestaltet habe. Nach der Hektik der letzten Woche, es laufen ja die Planungen und Vorbereitungen von unserem großen Tag in Hamburg, kam ich endlich dazu, einige neue Banner zu erschaffen. 
Beruhigend ist es zu wissen, das, selbst wenn ich aus irgendeinem Grund als Anmelder ausfallen sollte, hinter mir mein alter Freund und Kamerad Thomas Wulff als Demoleiter steht, der die Kundgebung führt. Also, liebe hasserfüllte linke Bande, unsere Kundgebung findet statt, da kann Herr Blechschmitt noch so viele "Demos" in Wandsbek anmelden. Man erkennt auf den ersten Blick, daß diese "Demos" nur angemeldet werden, um unsere kraftvolle, mit positiver Energie geladene Kundgebung zu verhindern! Sie verfolgen gar kein eigenes Ziel, sondern nur den Zweck, eine ordnungsgemäß genehmigte Demo zu be- bzw. zu verhindern. Das wird nicht passieren! Die Kundgebung findet statt, so oder so, es gibt viele Orte in Hamburg und Umgebung, wo sie stattfinden könnte ;-) . Lassen wir die Roten im Glauben, das die Demo in Wandsbek stattfindet. Das bindet linke Idioten, die begierig die Schmutzarbeit des Systems erledigen wollen. Sie lieben "no future", die alte Punker-Hymne über alles, wir lieben dagegen die ZUKUNFT! Sie leben "no future", dieses Mantra der negativen Energie, kein Wunder, das viele Linke spiddeldünn sind und einen gebeugten Gang haben. Sie strahlen schon beim Anblick Erfolglosigkeit aus. Alle positiven Gedanken vergiften sie mit negativer Energie. Wie Vampire zerstören sie die Hoffnung, im Alltag kannst Du sie hören, das wird doch nichts, funktioniert doch nicht, statt wie ein Arier zu sagen: Packen wir es an, frisch fröhlich ans Werk, wir schaffen das! Lassen wir daher linke, negative Gedanken gar nicht an uns ran. 
Daher: Linkssein war gestern – wenn es denn je war. Der wahre Rebell heutzutage steht rechts! Nationale außerparlamentarische Opposition, die einzige radikale Opposition in Deutschland. Wir haben ein rechtes Herz, schlagen den rechten Weg im Leben ein, uns kann man trauen, warum kommt wohl links von linken, link sein? Linker Mann linkt? Merkwürdiger Zufall oder die tiefere Bedeutung in der deutschen Sprache?
So, nun noch ein paar Banner, zur freien Verwendung, es wäre aber schön, wenn Ihr einen Verweis zum Beobachter einrichtet. Euer alter Kamerad wäre auch lieber draußen, um mit den Mädels zu flirten, aber die Pflicht geht vor, um maximale Propaganda zum diesjährigen Tag der deutschen Zukunft in Hamburg zu machen. Wer weiß, ob das System in naher Zukunft unsere Demos noch erlaubt, erfundene Gründe um uns zu schikanieren gibt es immer mehr. Bolschewistische Hardliner halten uns ja sowieso für eine terroristische Bande, nachts wachen Hamburgs Ultralinke schweißgebadet auf und sehen das Gespenst der bösen BAF, der braunen Armee Fraktion, obwohl wir nur friedlich unser Recht auf freie Meinungsäußerung und Deutschlands Zukunft einfordern.
So, dafür das ich hier Banner schenke, meinen Kopf als Anmelder hinhalte und laufend mit den Kameraden Werbung mache, damit das eine tolle und erfolgreiche Kundgebung in Hamburg wird, bitte ich Euch im Gegenzug, auch  wirklich zu kommen. Überwindet die eventuell vorhandene Trägheit. Außerdem liegt der 2.6. doch günstig, da haben selbst Sozialhilfeempfänger Geld bekommen. Hin und zurück von Hamburg nach München zu fahren, hat mich neulich siebzig Euro gekostet. Es gibt also keinen Grund, fortzubleiben, wenn man ehrlich ist. Ich garantiere Euch, von dieser Kundgebung werdet Ihr noch stolz Euren Enkeln erzählen - es liegt an Euch. Ihr seid ein Teil des Erfolges, wenn ihr tatsächlich kommt. Treiben wir kraft- und zahlreich den verhängnisvollen, linken Mief der 68er Jahre aus der schönen alten Hansestadt Hamburg. Schenken wir Hamburg am 2.6. positive Energie - statt dem sonstigen linkem Elend, dem Abstieg und Zerfall, den die aufrechten Hamburger sonst ertragen müssen...


Donnerstag, 24. Mai 2012

Zwischenstand Tag der deutschen Zukunft

Liebe Kameraden, der große Tag rückt näher. Daher wollen wir Euch kurz einen Zwischenstand geben, was Sache ist. Gestern waren wir ja beim Verwaltungsgericht, um unser Recht auf eine Demonstration durchzusetzen. Die Stadt will uns ja am liebsten irgendwo in einer Standkundgebung eingekesseln, noch lieber wäre es ihnen natürlich, wenn unsere Veranstaltung komplett verboten würde. Träumt weiter, denn wir wehren uns! Schlimm genug, das sich die linken Selbstdarsteller in ihrem Größenwahn einbilden, die Stadt gehöre ihnen. Das hätten sie gerne! Der Abstieg und Zerfall von Hamburg ginge dann noch schneller vonstatten. 
Kamerad Christian Worch hat zum aktuellen Stand einen kurzen Bericht verfasst:
"Gestern hat das Verwaltungsgericht Hamburg die Polizei der Hansestadt erwartungsgemäß in ihre Schranken verwiesen. Auf unseren Antrag hin wurde mit gerichtlicher Maßgabe eine Wegstrecke durch den Stadtteil Wandsbek festgelegt.
Für die Behörde ebenso wie für die ganze politische Kaste der Stadt Hamburg ist das natürlich eine herbe Niederlage. Genau wissend, daß ein vollständiges Verbot des "Tages der deutschen Zukunft" vor keinem Gericht standhalten würde, haben sie versucht, die Veranstaltung dann so unattraktiv wie möglich zu machen. Der Hintergedanke dabei ist, eineseits den sogenannten "Beachtungserfolg" (Wahrnehmbarkeit einer Demonstration in der Öffentlichkeit) deutlich zu mindern als auch die Teilnehmer zu demotivieren und damit ihre Zahl zu vermindern. (Was in Wechslwirkung wieder zu einer Verminderung des sogenannten "Beachtungserfolges" führen würde.)
Dieser Plan ist gescheitert.
Wie peinlich muß so etwas eigentlich sein?
Da haben der Bürgermeister und zwischendurch noch das ganze Landesparlament politischen Druck aufgebaut, Alt-Rocker Udo Lindenberg und die Gewerkschaften und alle gesellschaftlich relevanten Kräfte, alles, was Rang und Namen hat, und die auf ihren Druck hin tätige Behörde fällt - einmal mehr! - auf den Bauch.
Natürlich steht der Behörde noch die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht zu. Wir gehen davon aus, daß sie eine solche einlegen werden. Und wir gehen ebenso davon aus, daß sie dann halt einfach ein zweites Mal auf den Bauch fallen werden."
Tja, selbst die "singende" (ehemalige?) Schnapsdrossel hilft da nicht weiter. Aber passend, dieses Aushängeschild unserer Gegner. Im Verein mit dem linken Bürgermeisterdarsteller und Bilderberger Scholz ein tolles "Dreamteam". Ach Hamburg, Du schöne Stadt, was ist aus Dir nur geworden.
Weitere Informationen gibt es auf unserer Seite www.tddz.info

Dienstag, 22. Mai 2012

Hetzen und Outen in Hamburg 2012

Nachdem mich schon die "Hamburger Morgenpost" mit Hilfe des Verfassungsschutzes Hamburg "geoutet" hat, zieht jetzt die "Bild" in der Ausgabe vom 22.5.mit haltlosen Vermutungen nach. Das Bild wurde in Bad Nenndorf 2010 beim Trauermarsch aufgenommen (ohne mich zu fragen, natürlich), wenn ich mich recht erinnere:
Na sowas, na sowas, das so was in der Welt passiert, wer hätte das gedacht, wir sind also der braune Mob. Und ich dazu noch ein Strohmann. Wie bizarr! Darf man nicht für die Zukunft seines Vaterlandes kämpfen? Soll nur das "No future" der Linken zu hören sein? Nein, desto lauter schreien wir es raus: Hier war, ist und bleibt DEUTSCHLAND!
Aber Linke dürfen sich sogar öffentlich einer Sachbeschädigung rühmen. Alles normal in dieser Scheindemokratie brd. Am 14.5. soll's angeblich gewesen sein, hab ich gar nicht mitbekommen, da ich zum Glück ganz wo anders lebe. So liefen die Laufburschen des Systems ins Leere. Hört auf meine ehemaligen Nachbarn zu belästigen und zu langweilen! Kenntnis davon bekam ich erst, als ein alter Kamerad, der alle Zeckenseiten durchstöbert, einen Artikel gefunden hat und mich darauf aufmerksam machte (ich könnte das gar nicht, die armseligen Argumente beginnen mich alten Ästheten doch schnell zu ermüden):

Ist der gleiche öde Schmarrn, den sie vor ein paar Jahren schon mal verbreitet hatten. Hier zu "bewundern". Wahrscheinlich von denselben Schanzenorks, die mich schon 2010 langweilten.
Wir treffen ja auch immer genau in die wunden Punkte der Linken. Und das wissen sie auch. Viele Nationale, genau wie in guten alten Zeiten, waren früher links. Nachdem sie aber wieder erwachten, stellten sie fest, das der Kommunismus nur eine Schimäre ist, ein Instrument, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Kommunismus und Kapitalismus sind eiskalt geplanter Abstieg und Zerstörung der europäischen Völker, nationaler Sozialismus ist der friedliche Wiederaufstieg unseres Volkes. 
So zum Schluß noch ein bißchen Musik. Zum "Relaxen", auch für unsere linken Mitleser, "calm down".  Glückliche Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit, ich verstehe euch Linken. Daher ein bißchen Musik aus der guten alten Zeit von 1937, unsere bezaubernde Grete Weiser singt uns ein Lied....