Dienstag, 18. Dezember 2012

Mädel mit Hafer


Gerda Strauch, die berühmte Eisläuferin verrichtete 1935 ihr freiwilliges Arbeitsjahr. Damals war es noch selbstverständlich, das man nicht nur nahm, sondern der Gemeinschaft auch etwas zurück gab. Die Klassen- und Standesschranken fielen, jeder hatte die gleichen Chancen. Diese Gemeinschaft von Deutschen lebt heute fast nur noch in alten Filmen und Photos. Heutzutage herrscht die Gesellschaft der Neider und Verhinderer. Das Gegenteil zeigt dieses Photo. Sieh' die fröhliche und unbeschwerte Lebensfreude, die das Bild ausstrahlt und vergleiche sie mit den heutigen, mürrischen brd-Frauen.
In den Kriegsjahren 1941 bis 1943 trat Gerda Strauch mit Günther Noack bei den deutschen Meisterschaften an. 1941 belegten sie den dritten Platz und 1942 und 1943 wurden sie deutsche Meister. Danach verliert sich ihre Spur. Leider brachten weitere Recherchen keine weiteren Ergebnisse. Sie gehört wohl auch zu den Menschen, die das herrschende brd Regime am liebsten ganz aus der Geschichte ausradieren möchte. Holen wir sie zurück aus dem Vergessen!

Sonntag, 16. Dezember 2012

Mädel mit Pfiff

Das Bild strahlt etwas aus, was unsere Feinde zerstören wollen. In völliger Unbeschwertheit und in Geborgenheit in unserer Heimat zu leben. Das es mal eine Zeit gab, in der man Wohnungstüren und Fenster offen lassen konnte, wenn man aus dem Haus ging, erscheint in der heutigen Zeit, wo viele ihre Behausung in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln, weil korrupte Politikdarsteller Horden von ziehenden Gaunern ansiedeln, völlig undenkbar.
Wir hoffen, das dieses fröhliche Mädel, leider konnten wir nicht ihren Namen herausbekommen, die schwere Zeit des alliierten Terrors während des II. Weltkrieges heil und gesund überstanden hat...

Das Lied der freien Friesen

Wy eddlen fryen Fresen
 wy syndt nhu also freigh,
denn unser Blut und Wesen
haßt jede Tyrannei.
Tributh woll'n wy nich geven,
ein freigh volck woll'n wy syn.
Wy laten unser leven
für Worstenlandts Gedeihn!

Wir edlen freien Friesen
wir sind nun also frei,
denn unser Blut und Wesen
hasst jede Tyrannei.
Tribut wollen wir nicht geben
ein freies Volk wollen wir sein.
Wir lassen unser Leben
für Wurstenlands Gedeihn!


Aus:  Kurt Heimart-Holscher - Feinde des Volkes

Die Geschichte der Wurstfriesen (Westfriesland), die von Römlingen 1557 ihrer Freiheit beraubt wurden. Der Fremdglaube und der Verrat der Eignen hatte sie besiegt.

Montag, 10. Dezember 2012

Das war noch Musik VI

Heute stellen wir ein Musikstück aus Frankreich vor, das im Original natürlich auf Französisch gesungen wird. Lakmé ist eine Oper in drei Akten von Léo Delibes, basierend auf ein Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille nach dem 1880 erschienenen Roman Rarahu ou Le Mariage de Loti von Pierre Loti. Die Geschichte handelt von der Tochter eines indischen Brahmanenpriesters, die sich unglücklich in einen Fremden, den Briten Gerald, verliebt. Eine ähnliche traurige Geschichte wie Madame Butterfly von Giacomo Puccini. Hier ertönt das Blumenlied, das die Bramanentochter Lakmé mit ihrer Begleiterin Mallika singt. Anna Netrebko ist die Lakmé und Elina Garanca die Mallika.

 


Hier der deutsche Text des Blumenliedes:

Lakmé
Komm', Mallika, die Lianen, sie blüh'n
Und werfen schon die Schatten
Auf uns'ren heil'gen Bach, der ruhig düster fliesset,
Nur erweckt durch die Vögel, die lärmend entflieh'n.

Mallika
Meine Herrin! Die Zeit ist's, wo Du gern magst scherzen,
Die Stund' allein, wo in Lakmé's Herzen,
Das sich vor der Welt verschliesst,
Mallika liest.

Beide:
Unter laub'gem Dach, wo Jasmin in Pracht
Bei der Rose erscheinet,
Wo das Ufer blüht und dem Morgen lacht,
Lass uns eilen vereinet.
Und die kleine Hand folgt der Strömung gut,
Spielend in der Fluth sie ruht.
Die Wellen lustig springen,
Nahen, sie zu umschlingen;
Komm', komm' zu der Stell',
Ruhig fliesst der Quell
und Vöglein singen.

Lakmé
Doch, weiss nicht, was mir so plötzlich geschehen,
Die Furcht quälet mich;
Wenn mein Vater allein muss zu jener Stadt gehen,
Vor Schrecken, vor Angst zitt're ich.

Mallika
Dass Gott Ganeza ihm Schutz mag verleihen!
Lass gehen uns zu dem nahen Teich,
Wo Schwäne sich mit uns erfreuen;
Der blaue Lotos steht dort so reich.

Lakmé:
Ja, zu den Schwänen, die mit uns sich freuen,
Die blauen Lotos pflücken wir gleich.

Beide:
Unter laub'gem Dach usw.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Regeln zum Überleben VI

Vorhergehende Kapital:
Teil IV: Hausdurchsuchung 
Teil V:  Polizei
Teil VI: Arbeit und Geld

Arbeiten: Heutzutage lohnt es sich in der brd bei einem Steuersatz von netto 70-80% nicht mehr als nötig zu arbeiten. Wozu mehr als nötig? Um Überfremdung oder das Heer von Gestalten wie Sozialarbeiter, Psychologen und andere bolschewistische Pseudoberufe oder staatliche Kostgänger zu finanzieren? Nicht mit uns! Lernen wir wieder Bescheidenheit. Zudem ist großer Besitz auch immer ein Mühlstein am Hals. Es kann einem aktiven Nationalsozialisten immer passieren, das Bullen das Haus stürmen oder verhetzte Linksverbrecher es gar niederbrennen. Materielle Bescheidenheit tut not. Unser Besitz sollte geistiger Natur sein statt hebräischer Materialismus. Erweitern wir lieber unser Wissen, sei es zum praktischen Nutzen oder aus Freude am Lernen.

Geld: Die Achillesferse des Systems. Je mehr die „Bevölkerung“ einkauft, also Geld zirkulieren läßt, desto mehr generiert sie Umsatz. Und umso mehr kann das System Steuern kassieren. Den Megamärkten ist es egal, woher sie ihr Geld bekommen. Ob selbstverdient oder Sozialhilfe, der Umsatz, also der Verkauf möglichst vieler Güter, macht es. Darauf wird dann die Steuer erhoben. Zusätzlich zu der Einkommenssteuer, die auf jede ehrliche Arbeit gezahlt werden muß. Je mehr der Bürger arbeitet, um das Hamsterrad des Konsums am Laufen zu halten, desto höher ist das Mehrwert- und Einkommenssteueraufkommen. Das freut den brd-Finanzminister, der damit volksfeindliche Aktionen finanzieren kann. Also sehen wir zu, das wir steuersparend arbeiten und den Konsum zügeln. Kauft lieber höherwertige Sachen, statt vielbeworbenen Massenschrott. (Auch wenn er schön aussieht). Je mehr wir konsumieren, desto mehr Geld hat das System zur Verfügung. Finanzieren wir nicht unseren eigenen Untergang. Ohne die Steuereinnahmen stirbt die Macht und Schlagkraft der brd.
Außerdem: Wir kaufen grundsätzlich nur bar ein. Nur Bares ist Wahres, sagt ein altes Sprichwort. Kartenkäufer sind entweder Angeber oder Verschwender. Außerdem will die verbrecherische neue Weltordnung erreichen, das nur noch per Karte gekauft wird, damit man a.) kein Gefühl mehr für den Wert des Geldes hat und man mehr einkauft als man braucht und b.), damit man die Menschen kontrollieren kann, was, wo und wie sie einkaufen. Dem gilt es entgegen zu wirken!
Multinationale Unternehmen, zu denen auch fast alle Banken gehören, arbeiten sowieso nach dem Grundsatz: Maximale Kosten für den Kunden und minimalste Leistung = größtmöglicher Gewinn für die Bank, die Telefondienstleister usw. Wenn man schon genötigt wird, ein Konto zu führen, suche man sich lokale Banken, die nicht jeden Gewinn gleich an die Ostküste der Vereinigten Staaten transferieren. Also führe man sein Konto bei einer Sparkasse oder Genossenschaftsbanken, die noch Relikte von Kundenorientierung besitzen. Man meide reine Internetbanken. Oft werden dort kleine, lokale Banken vorgeschoben, dahinter stehen aber zumeist Bankentrusts, hinter denen die Feinde der Freiheit unseres Vaterlandes stehen.
Ansonsten gilt, was beim Thema Arbeit gesagt wurde: Mache den Geist frei vom (j) Materialismus! Lebe bescheiden. So brauchst Du Dir auch nicht vorwerfen die verbrecherische Multikulti-Ideologie zu unterstützen.

Freitag, 23. November 2012

20 Jahre Mölln – 20 Jahre Lügenpropaganda

Eine Hetzpropaganda gegen nationale Dissidenten par excellence ist das Getue um den Brandanschlag gegen ein Türkenhaus vor zwanzig Jahren in Mölln. Wenn man das so liest, kann man nur wütend und hassig werden über die Scheinheiligkeit und Verschlagenheit dieser marxistischen Scheindemokratie mit all ihren Speichelleckern. Hier der Bericht von MUPINFO.de:
Am heutigen Tage jährt sich der Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Mölln zum 20. Mal. Die Medien tun so, als ob es eine unbestreitbare Tatsache sei, daß „Rechtsradikale“ das Verbrechen begangen hätten. Sie profitieren davon, daß viele der damaligen Tatsachen in Vergessenheit geraten sind. Deshalb wollen wir die Erinnerung nun ein wenig auffrischen.
Noch am Abend des Brandes kam es zu ersten linken Demonstrationen, die sich schnell zu einer Massenhysterie ausweiteten. Neonazis mussten es gewesen sein. Beweise für diese Behauptung hatte man nicht, aber das war egal. Eine gigantische Kampagne gegen Rechts setzte ein. Auch das Ausland stand Kopf.
Die israelische Regierung verlangte von der Bundesregierung, bestehende Gesetze in aller Schärfe anzuwenden und gegebenenfalls neue zu erfinden. Die Türkei forderte, Deutschland solle Neonazis besser bekämpfen – und Kurden, wenn man schon mal dabei war. Die türkische Zeitung Bugün titelte in 10 Zentimeter hohen Lettern: „Deutsches Schwein!“ „Gestern haben sie Juden und Demokraten verbrannt, heute gehen sie auf Türken los.“ Türkische Unternehmer drohten mit Steuerboykott.
In Schleswig-Holstein wurden alle Flaggen auf Halbmast gesetzt. Als ständige Übung auch für deutsche Mordopfer hat sich das leider nicht durchgesetzt. Der evangelische Bischof für Holstein-Lübeck Kohlwaage rief die Christen Nordelbiens auf, brennende Kerzen in die Fenster zu stellen. Von der Landesregierung wurden 50.000 D-Mark Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Man hatte sich so auf einen rechtsradikalen Anschlag festgelegt, daß alles andere extrem peinlich geworden wäre.
Ein Beispiel: Ein halbes Jahr später, am 18.06.1993, berichtete die kürzlich erfreulicherweise eingegangene Lizenzzeitung „Frankfurter Rundschau“ unter der Überschrift „Mahndemonstration im Gallus fällt aus“ von einem Brand in einem von Ausländern bewohnten Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus. Sofort war eine Bürgerversammlung zum Thema „Wie schützen wir unseren Stadtteil gegen rechtsradikale Angriffe“ einberufen worden. Unter der Führung des Pfarrers der örtlichen Versöhnungsgemeinde liefen Gutmenschen Streife und schützten Moscheen. Leider stellte sich dann heraus, daß eine Jordanierin das Gebäude angezündet hatte. Die geplante Mahn- und Protestdemo mußte abgesagt werden, denn schlimm ist ein Feuer nur, wenn Rechtsradikale es gelegt haben.
Von denen fand sich in Mölln zunächst keine Spur. Stattdessen kam heraus, daß der Sprecher der türkischen Opferhinterbliebenen, Faruk A., nicht direkt ein Heiliger war. Gegen ihn und seinen Bruder Ahmed sei eine feste Akte angelegt worden, so lauteten Presseberichte, was normalerweise nur bei Tätern erfolgt, gegen die innerhalb von 3 Jahren wegen mehr als 10 Straftaten ermittelt wird. Gerüchte breiteten sich aus, es könne sich auch um eine innertürkische Auseinandersetzung handeln. Faruk A. beschwerte sich bitter, er sei von Polizisten nach Mafiaverbindungen gefragt worden.
Linke und Medien wurden langsam nervös. Zu den Spekulationen, rivalisierende Drogenbanden stünden hinter dem Verbrechen, wurde der Schriftsteller Gabriel Laub am 26.11.1992 mit den Worten zitiert: „Allein die Tatsache, daß wir in einem Klima leben, in dem Nazis so etwas getan haben könnten, macht die Ereignisse schrecklich genug.“
Das sah verdammt nach Zurückrudern aus. Laub muß das schreckliche Klima übrigens nicht mehr ertragen. Er starb 1998, ganz ohne rechtsradikales Zutun.
Am 27.11.1992 erschien im Hamburger Abendblatt ein sehr kleinlauter Kommentar aus der Feder eines Herbert Wessels, Überschrift: Was wissen wir?
„Auch wenn die Morde auf ein ganz anders Konto als der rechten gingen, blieben es Morde, vor deren Opfern wir uns verneigen,“ hieß es da trotzig, und weiter: „Und es gäbe keinerlei Grund, die Abscheu und Empörung, die Haß und Gewalt gegen Ausländer in diesem Land hervorrufen, auch nur um ein Jota zu relativieren.“
Ratlos standen die Betroffenen mit ihren Kerzen auf der Straße herum. Jetzt mussten aber rechte Täter her. Wann würde der Polizeiapparat endlich liefern?
Er lieferte, wenn auch keine Sachbeweise. Fingerabdrücke am Tatort, Spuren von Brandbeschleunigern an den Sachen der Verdächtigen, all das gab es nie. Auch keine Zeugen.
Aber Geständnisse bekommt man immer, wenn man nur will. Der 19-jährige Lars C. und der 25-jährige Michael P., beide mit dem gewünschten rechten Hintergrund, wurden verhaftet und durch die Verhörmühle gedreht.
Lars C. gab an, daß er während der Verhöre eine Augenbinde tragen musste. Trotzdem brach er nicht zusammen und beteuert bis heute seine Unschuld. Michael P wurde, wie er berichtete, erbarmungslosen Dauerverhören unterworfen. 20-25 Stunden in 3 Tagen. Schließlich hielt er den Druck nicht aus und unterschrieb alles, was man ihm vorlegte. Er widerrief sofort, nachdem die Geständnisspezialisten von ihm abgelassen hatten. Das nützte ihm aber überhaupt nichts. Er verlangte mehrfach nach einem Rechtsanwalt, als er von der Polizei und später vom Ermittlungsrichter vernommen wurde. Er bekam aber keinen. Linke Organisationen hatten alle Rechtsanwälte Schleswig-Holsteins aufgerufen, die Angeklagten nicht zu verteidigen. Der Aufruf wurde befolgt, bis P. einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt bekam, der ihn zwei Mal während der sechsmonatigen U-Haft besuchte. Angesichts einer Mordanklage! Im Prozeß saß dieser Advokat meist untätig herum, so daß sich Beobachter fragten, wann er denn endlich mit der Verteidigung beginnen wolle.
Die Verhandlung selbst war eine Farce. Wer sich ein Bild davon machen will, dem sei der Artikel „Eine Tat ohnegleichen“ von Gisela Friederichsen  empfohlen, der im „Spiegel“-Heft 22/1993 erschien und im Internet zu finden ist.
Der bekannte Münchner Rechtsanwalt Rolf Bossi, der schließlich Lars C. vertrat, legte sein Mandat nieder, da wegen des öffentlichen Drucks eine Verteidigung aussichtslos sei.
Das Gericht sei entschlossen, seinen Mandanten zu verurteilen.
Am 05.06.1993 schrieb das Hamburger Abendblatt: „Auch ohne Bossi hält C. seine Version von einem unter Druck und Panik erfundenen Geständnis durch. Seine Unerschütterlichkeit weckt bei dem einen oder anderen Prozeßbeobachter die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung. Und wenn er es wirklich nicht war?
Solche Zweifel fochten das Gericht nicht an, obwohl sich herausstellte, daß ein 55-facher Brandstifter, der für seine Taten zu 8 Jahren Jugendstrafe verurteilt worden war, unmittelbar in der Nähe des Tatorts wohnte. Einer der Anwälte wies darauf hin, daß es zwischen dem Möllner Brand und den von diesem Kriminellen gelegten Feuern zahlreiche Parallelen gab. In das Konzept der Justiz paßte das nicht, da der Feuerteufel wohl unpolitisch war. Unschuldsvermutung hin oder her, man brauchte eine Verurteilung nationaler Schuldiger.
Und sie wurde auch ausgesprochen. Lebenslänglich für P., die maximale Jugendstrafe für C.
Alles nur aufgrund eines unter dubiosen Umständen herausgepressten Geständnisses.
Man konnte schon froh sein, daß sich Faruk A. nicht mit seiner Forderung durchgesetzt hatte, Michael P. auf den elektrischen Stuhl zu setzen.
Bis heute wissen wir nicht, wer den Brand wirklich zu verantworten hat. Seit Mölln ist aber klar, wie weit die BRD-Justiz zu gehen bereit ist, wenn politische Interessen im Spiel sind.
Wichtig war, daß alle jubelten, an deren Wohlwollen dem System gelegen war. Die Türkei und die türkischen Lobbyverbände in Deutschland, die Presse, die Parteien und nicht zuletzt der Nebenklägervertreter Ströbele, dessen Auftreten die „Spiegel“-Journalistin Friedrichsen so beschreibt: „Er ist nicht nur Vertreter der Nebenklage, er ist Ankläger vom Scheitel bis zur Sohle. Die Lust, einmal anklagen zu dürfen, hat ihn im Griff. Er schlürft die Bewunderung des jungen, jung machenden Publikums im Saal. Noch einmal darf er kämpfen gegen den rechten Feind, noch einmal bekennen.“
All dies lässt für den NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe und die anderen Angeklagten nichts Gutes erwarten. Ein faires Verfahren schon gar nicht.
Nachtrag: Am 23.12.1992 fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung einen Fernseher, einen Videorekorder und Schmuck aus der Möllner Brandruine. Aasgeier hatten das Haus geplündert. Es waren keine deutschen Neonazis. Sondern rumänische Asylanten.

Dienstag, 20. November 2012

Linke Abartigkeiten


Wenn man denkt, abartiger und perverser geht es nicht mehr, dann setzt die blutrote linke Szene noch einen drauf. So soll in der nächsten Zeit im linken Nest „Kampnagel“, einer hoch subventionierten „Theaterspielstätte“ in Hamburg, die schon die reißerische und verleumderische Hetzausstellung gegen unsere tapfere Wehrmacht gezeigt hatte, ein Theaterstück laufen, wo als eine der Hauptdarstellerinnen ein Weib mitspielt, die ihre Nachbarin erstochen hat. Das wurde von der ultralinken „Hamburger Morgenpest" natürlich gleich als rührige Titelgeschichte aufgegriffen. Ob die Opfer auch so viel Anteilnahme oder eine Chance bekommen ihre Sicht der Dinge darzustellen? Da muß man wohl bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten. Mitgefühl ist ja keine linke Stärke, wenn es um die Opfer von Kriminalität geht. Nur Täter haben bei denen Rechte, je abartiger, desto besser. Man denke nur an die widerliche Verherrlichung des Massenmörders Unterweger in Wien, wo diese Theatertruppe herkommt. Man brachte gleich noch einige Kriminelle aus Wien mit, die auch in dem Stück mitspielen. Uraufführung hatte dieses unappetitliche Rührstück – natürlich – in Berlin, wo man sich in einigen Stadtvierteln besonders fortschrittlich vorkommt, wenn man alle Werte zu Brei tritt. Frei nach dem Motto, nicht die Täter sind schuld, sondern die Opfer. Besonders abartig wird es, wenn man daran denkt, daß das rote Nest „Kampnagel“ erheblich von staatlichen Geldern lebt, um ihre kranken Visionen zu verwirklichen, mitbezahlt von den Steuergeldern der Angehörigen der Opfer. Ganz in dem Sinne ist auch eine Veranstaltung, die die Partei der Mauermörder und Stasispitzel am 21.11. in Hamburg abhält. Da wird allen Ernstes vorgeschlagen, die Gefängnisse abzuschaffen, die „Gesellschaft“ müsse es aushalten, wenn vertierte Gestalten Mord und Totschlag veranstalten. Nun, was will man von einer Partei erwarten, die schon vorletztes Jahr Massenmördern der Baader-Meinhof-Bande ein Podium bot. Hoch lebe die internationale Kriminalitätsgesellschaft. Schöne Zukunftsvisionen sind das!

Freitag, 9. November 2012

Richtige Männer III

Hier stellen wir deutsche Männer vor, junge Menschen, die in der jungen Blüte ihres Lebens Unglaubliches geleistet haben. Denn im Gegensatz zu den verhausschweinlichten Männleins heutzutage war ihnen vor allem eines wert, was in dieser Freizeitgesellschaft fast ausgestorben ist: Verantwortung für sich und die Seinen. Welcher Mann heutzutage würde sein Leben für die Seinigen geben, im Bewußtsein, das die Familie sein Erbe weiterträgt, wenn er im Kampfe sein Leben geben muß? Und damit die jungen deutschen Männer und Frauen, die den Krieg mitmachen mußten, nicht gesichtslos gemacht werden können, wie das die Feinde des deutschen Volkes gerne hätten, werden wir sie hier wieder auferstehen lassen, damit ihr schweres Opfer nicht umsonst war.
Heute stellen wir Hauptmann Erbo Graf von Kageneck vor, geboren am 02.04.1918 in Bonn. Er bekam am 30.07.1941 als Staffelkapitän im Range eines Oberleutnant im 9. Jagdgeschwader 27 das Ritterkreuz verliehen, am 26.10.1941 folgte die Eichenlaubverleihung. Nach 67 erfolgreichen Luftsiegen gegen die übermächtigen alliierten Terrorbomber im Mittelmeerraum fiel er für die Zukunft unseres Volkes am 12.01.1942, nicht mal 24jährig, in Neapel/Italien.

Richtige Männer II

Felix Allfarth wurde am 5. Juli 1901 in Leipzig geboren und schloß sich 1923 der nationalen Bewegung gegen die herrschende Regierung an. Er war ein Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Erfüllungspolitik im Sinne der unbarmherzigen Siegermächte. Seine Schulbildung schloß er 1917 mit dem Reifezeugnis ab. Nach seiner kaufmännischen Lehre bei den Siemens-Schuckert-Werken kam er am 1. Juli 1923 nach München. Eine brodelnde Stimmung liegt in der Stadt. Linksterroristen terrorisieren die Münchner Bürger, ausländische Hetzer wollen das deutsche Volk in Klassen teilen und gegeneinander aufhetzen. Der nationale Widerstand formiert sich. Junge, idealistische Deutsche aus allen Schichten riskieren viel, damit nicht wieder ein Bürgerkrieg ausbricht wie nach dem Kriege. Einer von ihnen war Felix Allfarth. Seine nationale Einstellung veranlaßte ihn den Marsch zur Feldherrnhalle am 9. November 1923 mitzumachen. Wie fünfzehn andere Blutzeugen der Bewegung fiel er mit 22 Jahren an diesem schicksalsschweren Tag, als junge Menschen idealistisch ihr Leben für ihr deutsches Vaterland einsetzten. Gedenken wir ihrer, so war ihr Opfer nicht umsonst. 


Rufen wir die 16 Märtyrer in unsere Mitte zurück:

 Felix Allfarth - hier!  
  Andreas Bauriedl - hier!
Theodor Casella - hier!
 Wilhelm Ehrlich - hier!
Martin Faust - hier!
Anton Hechenberger - hier!
 Oskar Körner - hier!
 Karl Kuhn - hier!
 Karl Laforce - hier!
Kurt Neubauer - hier!
Klaus von Pape - hier!
Theodor von der Pfordten - hier!
Johann Rickmers - hier!
Max Erwin von Scheubner-Richter - hier!
Lorenz Ritter von Stransky - hier!
Wilhelm Wolf - hier!

Donnerstag, 8. November 2012

Wir wollen BEWEISE sehen!


Achtung, fertigmachen zum losgeifern, so tönt es durch die Flure der heimischen Journaille. Die Systempresse läuft sich warm und läßt zum baldigen Prozeßauftakt die Hetzkanonen gegen die mutmaßlichen NSU-"Terroristen" rattern: "Grill-Partys, Camping-Urlaube, Aushilfsjobs. So normal lebten die Killer-Nazis - ... wenn sie gerade nicht mordeten". So hetzte die Bild-Zeitung gerade wieder im Auftrage ihrer auserwählten Herren.
Es wird langsam langweilig, Bild-Zeitung! Alle Hetzmunition ist wohl schon vor dem Prozeß verschossen? Rufen die unglaublichsten Märchen wie neulich die angeblichen Verbindungen zum Ku-Klux-Klan doch nur noch ein müdes Grinsen beim normalen Leser hervor. Wie viele "Vermutungen" gab es schon zu bewundern, man kann sie gar nicht mehr zählen und die so schnell verschwanden, wie sie auftauchten. Man wird sehen, wie viele tatsächliche Beweise vorgelegt werden. Denn das ist das Einzige was zählt. Vermutungen sind irrelevant, auch wenn Linke aus Vermutungen gerne handfeste Tatsachen machen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu haben.
Generalbundesanwalt Harald Range hat nun nach Informationen des Tagesspiegels die mehrere hundert Seiten umfassende Anklageschrift gegen den “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) unterschrieben, das Material wird seit Dienstag zusammen mit über 1000 (!) Ordnern voller Ermittlungsakten an das Oberlandesgericht München geschickt. Sieben Staatsanwälte und hunderte Helfer haben an der Anklageschrift mitgearbeitet, Beate Zschäpe, die einzige Angeklagte, bekam bisher nur einen einzigen (!) Pflichtverteidiger zur Seite gestellt, was der Staat für ausreichend hält. In einem normalen Rechtsstaat wäre das ein Skandal, in dieser marxistischen Scheindemokratie ist das so. Es wird beim Verfahren interessant, was Frau Zschäpe sagt - wenn der Prozeß kein abgeschlossener Scheinprozeß wird, wo der Staat nur ein paar linientreue Schreiberlinge zuläßt. Denn bisher hat die ganze Zeit über NIEMAND mit der angeklagten Seite gesprochen. Legionen linker Gestalten und Sozialdingsdas haben ihren unqualifizierten Quatsch abgesondert, aber wo ist die Stimme der Gegenseite? Oder gibt es die gar nicht und das alles ist nur eine Chimäre? Es wird immer mehr ersichtlich, das es nur darum geht, das nationale Lager zu diskretieren und zu verleumden. Darin sind ja linke Verbrecher perfekt geschult.
Ein bisher vorgelegter "Beweis" der Anklage ist ein ominöses Video, das angeblich den Brand des Wohnhauses wundersamerweise unbeschadet überstanden hat. Es ist ein billig gedrehtes Video, für das die sogenannte „Antifa“ lauthals Copyrightgebühren von der veröffentlichenden Journaille haben wollte. Selten so gelacht! So etwas fordert man doch nur, wenn man das Video selber erstellt hat, oder? Was beweist es eigentlich? Das irgendjemand über einen menschenverachtenden (typisch linken) Humor verfügt? Stimmt, aber sonst? Welchen der zwei/drei „Terroristen“ sieht man vor der Kamera, sich seiner Taten rühmend, wie es sonst üblich ist? Keinen! Also, wo sind die Beweise, daß das Video von den zwei/drei "Terroristen" angefertigt wurde?
Was ist mit der Waffe, einer Ceska, die an Stasi-Mitarbeiter ausgegeben wurde? Wer hat denn nun tatsächlich geschossen? Und warum gerade auf biedere ausländische Gemüsehändler? Der türkische Geheimdienst grinst sich eins, wie ihre Morde und andere Straftaten an türkischen Drogendealern den dreien (?) angelastet werden.
Richtige, investigative Journalisten hätten sich außerdem folgende Fragen gestellt: Wie konnten in einem völlig abgebrannten Haus unversehrte Dokumente auftauchen? (Erfahrene Menschen hat das an die Reisepässe erinnert, die am 11.9.2001 beim Hochhauseinsturz in New York auch völlig unbeschädigt auftauchten).
Wo sind die Photos mit den BEIDEN Leichen der Uwe's in dem Wohnmobil? Die Gesichter können ja verpixelt sein. Es gibt ja immer noch Theorien, das es nur ein Uwe sein soll und die Behörden den anderen nur erfunden hatten, um eine dreiköpfige (die Mindestanzahl) terroristische Gruppierung daraus zu machen. Einem denkenden Menschen stellt sich die ganze Situation mit ihren ganzen Ungereimtheiten so da:
Sie waren keine Nationalen, sondern spielten diese Rolle lediglich im Auftrag des Staates, wie etliche V-Männer und Frauen vor ihnen auch. Eine Verbindung zum Widerstand besteht bisher nur für diese Staatssimulation und seine linken Marionetten. Freuen wir uns daher auf den Prozeß - und sehen zu, wie ein staatliches Lügengebäude (wieder einmal) krachend einstürzt, so wie in Potsdam, wie in Sebnitz, wie in Passau (Was ist denn eigentlich aus dem tätowierten Lebkuchenmesserstecher geworden?) und in vielen anderen Gelegenheiten der linken Staatshetze. Blamieren kann sich in jedem Fall nur die brd GmbH und ihre lügenden Vasallen.