Montag, 31. Juli 2017

Hamburger Helden 1932

Schon vor 85 Jahren mußte ein nationalbewußter Bürger in Altona aufpassen, das er nicht heimtückisch von gedungenen roten Mördern umgebracht wurde. Kein Einzelfall in der Systemzeit, „Weimarer Republik“ genannt, es gab in Altona, dank reichlich Geld aus Moskau, viele düstere Viertel, in die sich kein ehrbarer Mensch hineinbegab. Verhetzte Arbeiter, dazwischen seltsame Typen, die so gar nicht zu diesen im Grunde ehrbaren Schauerleuten und Hafenarbeiter paßten. Sie schwangen hetzerische Reden, die das deutsche Volk spalten und es gegen seinen Volksgenossen aufhetzen sollte, das Ergebnis sah man am 17. Juli 1932 in Altona. Mehrheitlich geisterten diese mörderischen Bolschewiken durch Deutschland und terrorisierten das arbeitssame und bescheidene deutsche Volk. Wenn es gelang, wie in München, während der diktatorischen Rätezeit, öffnete man die Gefängnistore und bewaffnete alle Verbrecher. Die Mordrate explodierte. Die vielen Blutzeugen auf nationaler Seite legten ein trauriges Zeugnis davon ab.  Eines der schlimmsten Massaker war der Altonaer Blutsonntag am 17. Juli 1932, als drei ehrbare Deutsche ihr Leben verloren.
Helene Winkler
und Peter Büddig,
diese drei Namen sind auch heute nicht vergessen.

Hier eine Beschreibung aus Metapedia über den Altonaer Blutsonntag:
Als Altonaer Blutsonntag wird der 17. Juli 1932 bezeichnet, an dem es bei einem Werbemarsch der SA durch die damals zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörende Großstadt Altona/Elbe (1938 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet) zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, bei denen 18 Personen erschossen wurden. Dieser Vorfall wurde von der Reichsregierung unter Franz von Papen als Anlaß benutzt, um die amtierende sozialdemokratische preußische Regierung im „Preußenschlag“ am 20. Juli 1932 abzusetzen.
Da kurz vorher die Regierung Papen das im April 1932 von Heinrich Brüning erlassene SS- und SA-Verbot wieder aufgehoben hatte, waren erhebliche Auseinandersetzungen vorhersehbar, denn es wurde ein Demonstrationszug von 7.000 aus ganz Schleswig-Holstein zusammengezogenen uniformierten SA-Leuten durch die verwinkelte Altonaer Altstadt genehmigt, die wegen ihrer mehrheitlich kommunistisch oder sozialdemokratisch wählenden Arbeiterschaft als „rotes Altona“ galt und unter der lokalen Bezeichnung „Klein-Moskau“ bekannt war.
Ort der Vorkommnisse war ein kleiner Platz in der Altonaer Altstadt, an dem von Osten die Gr. Marienstraße und von Westen die Schauenburgerstraße (heute: Schomburgstr.) auf die Gr. Johannisstraße mündeten; an dieser Stelle liegt heute nördlich der Louise-Schroeder-Straße der Walter-Möller-Park. Die Demonstration lief vom alten Altonaer Rathaus, also aus Süden kommend entlang der Gr. Johannisstraße und bog auf diesen Platz in die Schauenburgerstraße ein.

Nachdem etwa 800 marschierende SA-Leute diese Straßenkreuzung passiert hatten, kam es dort kurz vor 17 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einer kommunistischen Menschenmenge und SA-Leuten vom 1. und 2. Altonaer Sturm, diese versuchte am Ende erfolgreich diese Menschenmenge von der Straße zu vertreiben. Als die SA-Leute danach wieder zur Demonstration zurückkehrten, fielen Schüsse; zwei SA-Leute wurden tödlich getroffen. Die darauf eintreffende Polizei ging davon aus, sie und die Marschkolonne werde von Dächern und Fenstern aus gezielt unter Feuer genommen. Sie vertrieb die Leute von der Straße, verlangte durch Zurufe das Schließen der Fenster und schoss auf vermeintliche Angreifer und „Dachschützen“. Dabei kamen 16 Personen aus der Wohnbevölkerung ums Leben.
Am 17. Juli 1932 bewegte sich ein nationalsozialistische Demonstrationszug durch die Altonaer Alt- und Innenstadt. Polizei mit Panzer- und Streifenwagen begleitet ihn, da man auf Angriffe durch Kommunisten gefasst war. Plötzlich ertönten Schüsse. Von Dächern, Balkonen und aus Wohnungen wurde der Zug mit einen Hagel von Geschossen überschüttet. Die Polizei erwiderte das Feuer und durchsuchte die Häuser, ohne Täter fassen zu können. Die „Antifaschisten“ tauchten immer wieder woanders auf. Barrikaden wurden errichtet, Straßenbahnwagen umgeworfen. Bis gegen Abend lagen zwölf Tote und mehr als sechzig Verletzte auf dem Pflaster der Straße. Der SA-Scharführer Heinrich Koch erhielt einen Schuß mitten ins Herz und danach in den Kopf und starb. Er hinterließ zwei unmündige Kinder. Fast gleichzeitig erhielt der SA-Mann Peter Büddig aus einem Fenster heraus einen Schuß in den Rücken, dem er am nächsten Tag erlag. Er hinterließ eine Witwe. Die vier für diesen Doppelmord verantwortlichen Kommunistenführer wurden später im Hofe des Gerichtsgefängnisses Altona hingerichtet. Zu Ehren der beiden SA- Männer wurde die Strasse am Rathenau-Park in Strasse am „Koch-Büddig-Park“ im Dritten Reich umbenannt. Die Kreisleitung der NSDAP errichtete im „Koch-Büdding-Park“ ein Ehrenmahl zum Gedächtnis an die Gemordeten, und der SA- Sturmbann III/31 ließ an der Mordstelle eine Gedenktafel anbringen. Ein weiteres Opfer der kommunistischen Morde wurde an jenem Blutsonntag die Parteigenossin Frau Helene Winkler. Insgesamt waren es an diesem Tage 18 Tote und 60 Verletzte.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Die Opfer des Bombenlegers Stauffenberg

Zum jährlichen Gedenken der brd-Fanatiker an den Landesverräter Stauffenberg und seiner Bande zum 20. Juli ein paar Gedanken. Laßt die heutigen Spitzbuben der damaligen Spitzbuben gedenken, sie können gar nicht anders. Gleich und gleich gesellt sich gern. Unsere Helden des 20. Juli sind völlig andere als die ehrlosen Verräterhelden der brd! Geben wir den Opfern dieser gemeinen Tat ein Gesicht!
Was der Fliegergeneral Günther Korten, der Stenograph Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt wohl zur jährlichen Beweihräucherung des feigen Mörders Stauffenberg und seiner Bande durch die brd-Bonzen sagen würde? Denn diese vier tapferen deutschen Soldaten wurden am 20. Juli 1944 von der Bombe des glorreichen brd-Superhelden tödlich verletzt. 


General Rudolf Schmundt war erst nach mehr als zwei Monaten, am 1. Oktober 1944, seinen schweren Verletzungen erlegen. Da hatte es der Mörder und Hochverräter Stauffenberg weitaus besser erwischt, als er die gerechte Strafe für Landesverrat entgegennahm. Nur dem schnellen und umsichtigen Durchgreifen von Ritterkreuzträger Otto Ernst Remer war es zu verdanken, das der teuflische Plan der Spitzbuben um Stauffenberg rasch und unblutig niedergeschlagen wurde. Durch diese gewissenslose Tat einer kleinen Gruppe verräterischer Elemente innerhalb der Wehrmacht verloren vier Menschen ihr Leben, zwei wurden schwer und etliche leicht verletzt, unter ihnen der Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht.

Gedenken wir den Opfern des Bombenlegers und Mörders Stauffenberg! 
Rufen wir die vier Helden in unsere Mitte zurück:
Rudolf Schmundt  - hier! 
Dr. Heinrich Berger - hier!
Heinz Brandt  - hier!
Günther Korten - hier!


Ritterkreuzträger Günther Korten wurde am 26. Juli 1898 in Köln geboren und starb am 22. Juli 1944 bei Rastenburg an den Folgen von Stauffenbergs heimtückischen Bombenanschlag. Er war ein deutscher Generaloberst der Flieger und Generalstabschef der deutschen Luftwaffe.
Metapedia schreibt über sein Leben: "Er kämpfte bereits im Ersten Weltkrieg als Leutnant für die Freiheit Deutschlands. Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er in die Reichswehr übernommen und half danach, die neue deutsche Luftwaffe aufzubauen, um Deutschland wieder wehrfähig zu machen. Mit der Luftflotte nahm er dann auch am Polenfeldzug teil. Dabei wurden ihm beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen verliehen. Für seine Führungsleistungen im Zweiten Weltkrieg bei den Feldzügen gegen Jugoslawien und Griechenland erhielt er am 3. Mai 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 12. August 1943 wurde er namentlich im Wehrmachtbericht genannt:
In der dritten Schlacht südlich des Ladogasees haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls Küchler, des Generalobersten Lindemann und des Generals der Infanterie Wöhler stehenden deutschen Truppen, unterstützt von den durch General der Flieger Korten geführten Luftwaffenverbänden, in der Zeit vom 22. Juli bis 6. August den Ansturm der 8. und 67. sowjetischen Armee in heldenmütigen Kämpfen abgeschlagen und damit die Durchbruchsabsichten des Feindes vereitelt.
Im September 1943 wurde er zum Chef des Generalstabes der Luftwaffe ernannt. Er wurde beim Attentat vom 20. Juli 1944 so schwer verletzt, daß er im Lazarett von Rastenburg am 22. Juli 1944 seinen Verwundungen erlag. Posthum wurde ihm das Verwundetenabzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert. Bei einem großen Staatsakt am 3. August 1944 wurde er im Reichsehrenmal Tannenberg beigesetzt. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde dann vor den heranrückenden sowjet-bolschewistischen Horden im Januar 1945 auf den Friedhof Steglitz in Berlin umgebettet." 
Oberleutnant Heinz Brandt mit seinem Siegerpferd Bahnung 1933

Samstag, 24. Juni 2017

Solidarität mit der Europäischen Aktion!


Gestern startete das brd-Regime und ihre Helfershelfer in Europa einen Terrorangriff gegen friedliche Menschen der „Europäischen Aktion“. Wie aus dem Lehrbuch bolschewistischer Verbrecher: Vernichtung der Existenz von Deutschen und unserer europäischen Brüder, Diebstahl und Zerstörung von fremdem Eigentum durch Angestellte der Wortmarke „Polizei“ und Bedrohung der Angehörigen. Dazu geifernde Hetze durch die Systempresse. Mit den Betroffenen hat natürlich niemand gesprochen. Hätte die „Polizei" einen Neger auch nur schief angesehen, wären die Hetzblätter wochenlang voll. Aber heldenhafte Deutsche zu vernichten ist für sie völlig in Ordnung, Wahrlich ein „Totalitärer Drecksstaat“, wie Akif Pirincçi diese Staatssimulation mit ihren helfenden Tätern treffend nennt!
Für das herrschende Regime sind jene Menschen gefährlich, die die Ideologie dieser Simulation enttarnen und ihr eine lebensbejahende Gemeinschaft des Europas der Vaterländer entgegenstellen. Einigung, Freiheitskampf, nichts haßt das Regime und seine Hintermänner mehr als europäische Völker, die einig sind. Daher uneingeschränkte Solidarität mit der „Europäischen Aktion“!

Hier eine Stellungnahme von Alexander Kurth zu den skandalösen Ereignissen:
Das volks- und deutschfeindliche Demokraten-Regime holt zum nächsten Schlag aus und trägt seine totalitären Gesichtszüge immer offener zu Tage. In den frühen Morgenstunden sind die Büttel des Systems gewaltsam in unsere Wohnräume vorgedrungen, haben in typischer SEK-Charakteristik alles kurz und klein geschlagen und Besitztümer der EA im Wert von über 10‘000 Euro entwendet. Betroffen davon sind auch sämtliche Verlagsartikel der Europäischen Aktion, weshalb dieser auf unbestimmte Zeit den Betrieb einstellen muss. Wir werden diesbezüglich um eine zeitnahe Reaktivierung des Verlagswesens bemüht sein und Euch zu gegebener Zeit darüber informieren. Auch privates Eigentum wie Rechner, Mobiltelefone usw. wurden eingezogen.

Freilich hat auch die Systemjournaille eifrig über diesen repressiven Schlag berichtet und durch das Verbreiten von Falschinformationen und Halbwahrheiten versucht, die Arbeit unserer Mitstreiter zu kriminalisieren. Man braucht nur von gefundenen Waffen, Munition und Drogen zu berichten und schon hat der Konsument dieser manipulativen Berichterstattung sein Urteil gefällt: Bei der EA handelt es sich um geistesgestörte und gewaltbereite Nazis, die einen Terroranschlag planen. Dies, obgleich wir in keinem unserer Schriftstücke und Redebeiträge jemals zu Gewalt aufgerufen haben, sondern im Gegenteil stets argumentativ ausführten, dass wir Gewalt als Instrument des politischen Kampfes aus Überzeugung ablehnen. Hiervon ausgenommen ist selbstverständlich das Recht eines jeden Menschen auf Selbstverteidigung.

Aus diesem Grund sehen wir uns dazu veranlasst, nachfolgend einige Punkte richtigzustellen, um für klare Verhältnisse zu sorgen. So wird uns zur Last gelegt, paramilitärischen Aktivitäten im Thüringer Wald nachgegangen zu sein. In Tat und Wahrheit hat es sich dabei um eine friedliche, gemeinschaftsbezogene und naturverbundene Freizeitbeschäftigung jenseits dieser dekadenten und vor Fäulnis stinkenden BRD-Zombie-Gesellschaft gehandelt. Ferner wurden die Stunden in der freien Natur auch dazu genutzt, eine praxisnahe Vorbereitung auf ein mögliches Krisen- und Katastrophenszenario einzuüben. Dass es in naher Zukunft zu grossen Verwerfungen an den künstlich aufgeblähten Finanzmärkten und einem damit einhergehenden Kollaps des Weltwirtschaftssystems kommen wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Selbst von den BRD-Schergen ging im letzten Jahr die Weisung an die Bevölkerung, sich mit Vorräten einzudecken, da es im Katastrophenfall in logischer Konsequenz auch zu Versorgungsengpässen, Stromausfällen, marodierenden Banden u.v.a. kommt. Zu keinem Zeitpunkt haben wir hinter dem Berg gehalten, um welche Form des Aktivismus es sich hierbei gehandelt hat. Wieso bitte sollten wir etwas unverblümt und öffentlich kommunizieren, wenn es sich dabei um höchst illegale, paramilitärische und gewaltverherrlichende Aktivitäten gehandelt hätte? Nachfolgend ein kleiner Auszug, entnommen aus unserem Aktionsbericht Anfang des heurigen Jahres:
Dass aktive Vorsorge für das Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen in nicht allzu ferner Zukunft lebensnotwendig sein wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern.
Wenn es auf Grund des implodierenden Weltwirtschaftssystems zu Stromausfällen und Versorgungsengpässen kommt, wird gerade in den städtischen Ballungszentren unserer Heimat das Leben zur Hölle. Für das Überleben absolut unabdingbar ist es, in diesem Augenblick sich in sichere Rückzugsgebiete zu begeben. Um in diesem Gebiet aber über einen gewissen Zeitraum überleben zu können, benötigen wir entsprechende Ausrüstungsgegenstände. Von essenzieller Bedeutung ist es aber, sich nicht nur die notwendige Ausrüstung zu verschaffen, sondern diese auch unter realen Bedingungen zu testen. Unter diesem Motto fand im kalten Wintermonat Dezember die schon mehrfach angesetzte Material- und Ausrüstungsübung der EA Thüringen statt. Diese umfasste:
– Einrücken in unzugängliches Gebiet mit Geländewagen und Zeltmaterial
– Rundfahrt durch das Thüringer Schiefergebirge
– Vervollständigung der Ortskenntnisse durch Nutzung von Nebenstrassen
– Fahren mit unbeleuchtetem Konvoi nach Einbruch der Dunkelheit
– Aufbau Mannschaftszelte
– Stärkung des Gemeinschaftsbewusstseins durch Kochen/Essen und dem anschliessenden
Liederabend
– Übernachtung bei zweistelligen Minusgraden
In der bundesdeutschen Besatzungszone namens BRD – dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden – werden alle systemkritischen, volkstreuen und nach wahrer Freiheit und Souveränität strebenden Kräfte zu Verbrechern abgestempelt und einer Sonderbehandlung unterzogen, wie sie sonst nur Terroristen zu Teil wird.
Offen treten hier die Bestrebungen der totalitären Demokraten zu Tage, alles und jeden gewaltsam aus dem Verkehr zu ziehen, der den Mut hat, die Wahrheit offen auszusprechen.
Wer aktiv auf die bevorstehende, von der BRD-Attrappen-Regierung mitverschuldeten Krise vorbereitet, wird kurzerhand zum Terroristen abgestempelt.
Doch darüber wollen wir keine Klagelieder singen, da wir uns bewusst darüber sind, dass das im Sterbemodus befindliche BRD-System nun seine letzten Zuckungen von sich gibt und alle in seiner Macht stehenden Mittel ausschöpft, das allmählich aufwachende Volk durch scharfe Repressionen, Gesinnungshaft und der Zerstörung persönlicher Existenzen einzuschüchtern und in Schach zu halten.

Dank an alle die sich um uns Sorgen und ihre Hilfe angeboten haben. Wenn es soweit ist kommen wir bestimmt darauf zurück. Jetzt heißt es, die Lebenssituationen wieder neu zu ordnen. Und unseren Familien beizustehen.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft" 2017 Teil 3

Wie versprochen kommen hier noch weitere Bilder vom TddZ am 3. Juni in Karlsruhe. Viel Spaß beim Anschauen.  Gute Kameraden bekommen die Originale beim Demofotografen Thorsten S.








Die traditionelle Übergabe des Frontbanners zum nächstjährigen Ausrichter 2018, Kameraden aus Goslar. Wir freuen uns auf das nächste Jahr im Harz beim 

10. Tag der deutschen Zukunft".
Das sind die ersten beiden Teile unseres Fotoessays: 

Montag, 5. Juni 2017

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft" 2017

Wie versprochen,  weitere Bilder von unserer erfolgreichen Kundgebung am 3. Juni 2017 in Karlsruhe.... 

Die alte Garde läuft voran! 😉
Auch unseren Freund und Kamerad Dieter Riefling traf der Bannstrahl des Redeverbots. Aber unsere Feinde können uns nicht zum Schweigen bringen. Worte und Gedanken können auch von anderen vermittelt werden…






Zeitnah werden noch weitere Photos folgen...
Zurück zum ersten Teil....

Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schreiben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären."   Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden. 
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen. 
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch' eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft" im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:












Weitere Bilder folgen zeitnah....