Freitag, 20. Januar 2017

Zeitgleich mit der Amtseinführung von Donald Trump....

 .... fand in Berlin, Deutschland, folgendes statt:
Rund 850 Hansel „protestierten“ in Berlin gegen Trump, schreibt die Berliner Morgenpost. Nehmen wir mal an, das tatsächlich sooo viele Menschen gegen Donald Trump „demonstrierten“, wie die Morgenpost behauptet, dann hätte, Berlin hat laut Wiki 3 520 031 Einwohner, jeder 4141,212941176471te Einwohner an der „Demo“ gegen Trump teilgenommen. Also rund jeder 4141te Berliner besuchte diese „Demonstration“. Starke Leistung, vereinigte Linke.
Wir dagegen sagen:
Alles Gute, Donald Trump! Die schweigende Mehrheit der restlichen 3519181 Einwohner von Berlin freut sich offen oder insgeheim mit Ihnen. Wenn Sie und Ihre Mannschaft nur ein Zehntel Ihrer Versprechen wahrmachen, (denn viele Ihrer Vorstellungen können auch gestandene Nationalsozialisten gutheißen) wie das Fokussieren auf die Produktion in Amerika, könnte das der ersehnte Funke sein zu einer positiven Veränderung. Denn nur wenn man Werte schafft, (das was der J. als Ware herabwürdigt) kann man Wohlstand schaffen. 
Und "America first". Ja, wenn man "Deutschland zuerst" offen sagen könnte, das man zuerst die Seinen als die feindlichen, fremden Eindringlinge liebt, dann jault der Chor der vereinigten Bolschewiken bundesweit. Man konnte das ja bei Björn Höckes mutiger und richtigen Rede sehen, wie verstrahlt und ferngesteuert die brdlinge sind. Lassen wir uns, hoffentlich positiv, von Donald Trumps weiterer Präsidentschaft überraschen...

Dienstag, 17. Januar 2017

Die NPD wird nicht verboten, aber....

Das Bild des Tages: Sieg der NPD vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht
Glückwunsch aus Hamburg! Heimatliebe läßt sich nicht verbieten! Jetzt hat das brd-Regime zum zweiten Mal verloren. Das werden die nachtragenden Geister des Regimes nicht vergessen. Daher wird es wohl noch mehr versuchen, einzelnen Kameraden irgendetwas anzuhängen.
Ein böser Nachgeschmack bleibt: Das Urteil besagt nichts anderes, als daß, wenn die NPD in Zukunft Erfolg hat, dann wird sie doch verboten.

NS vom 19.01.2017: Der Terror gegen die NPD geht weiter, wie vom Bundesverfassungsgericht empfohlen. Heute hetzt die BILD-Zeitung: „GRoKO (Systemabkürzung  für  Große Koalition d. V.) dreht der NPD den Geldhahn zu.“ Der Artikel 21 soll ergänzt werden, um "offensichtlich verfassungsfeindliche" Parteien von Zuschüssen aus der Steuerkasse auszuschließen. Falsches Spiel mit der NPD, wie gewohnt. Da soll sogar das sogenannte Grundgesetz geändert werden, um legalen Parteien zu schaden. Was Anderes haben wir von den Systemparteien auch nicht erwartet. Gleich dagegen klagen – gilt der Grundsatz der „Gleichheit“ nicht mehr, den das brd-Regime sonst immer wie eine Monstranz vor sich trägt?

Sonntag, 15. Januar 2017

So ticken linke Journalistinnen

Wie verkommen die heutigen brd-MenschInnen sind, zeigt der Twitter-Eintrag der Speigel-Schmiererin Hatice Ince zum Tode des bekannten Buchautors Udo Ulfkotte. Wie kann man sich nur freuen, wenn ein Mensch stirbt? Linken Figuren ist anscheinend jedes menschliches Mitgefühl und minimalster Anstand völlig fremd:
NS: Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit "Gefällt mir". Siehe hier
Ein gutes Beispiel wie unsere Feinde ihr Ziel, Anstand und Mitgefühl auszulöschen bei den beiden glänzend erreicht haben... :-(

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Zum Julfest

 

Zur Wintersonnenwende wünschen wir uns allen:
Die Rückkehr des Lichtes und besinnliche Rauhnächte!

Dienstag, 22. November 2016

Edler Stil II

Wenn man sich Menschen vergangener Zeiten anschaut und mit den heutigen traurigen Gestalten vergleicht, fällt schon von weitem die körperliche und geistige Degenerierung und Entartung auf. „Man hat Minderwertigkeitskomplexe künstlich hineingezüchtet“, wie ein berühmter Redner einmal bei einer Maiansprache treffend feststellte. Das Gift der Feinde wie negatives Denken, Selbsthaß und Verherrlichung alles Fremden, das Vertauschen aller sittlichen Werte, vergiftet schleichend seit 72 Jahre das deutsche Volk. Dementsprechend sehen sie auch aus, krummbucklig und demütig schleichen sie durch die Welt statt stolz und mit voller Lebensfreude das Leben so anzunehmen, wie es ist. Nur wenige haben den Mut den Kampf fortzusetzen. Da wo unsere Ahnen aufhörten, setzen wir ihn fort. Stil und geistige Eleganz statt sittlicher Lumpen. Guter Geschmack reizt linke Minusmenschen besonders. Die rote Mode-Stasi duldet nur Lumpen.
Als Kontrast zum heutigen Verfall Bilder aus Deutschland glücklicheren Zeiten Mit Menschen, die einen wirklich edlen Stil verkörpern, wie zum Beispiel 


Freiherr Ernst von Althaus, Träger des Ordens Pour le Merité.


Lebenslauf von Ernst Freiherr von Althaus, entnommen von Allbuch
Freiherr von Althaus, geboren am 19. März 1890 in Ketschendorf; war ein deutscher Offizier der Sächsischen Armee, Jagdflieger der Kaiserlichen Fliegertruppe im Ersten Weltkrieg und Ritter des Ordens „Pour le Merite“. Das Flieger-As erzielte neun offiziell bestätigte Luftsiege und weitere acht unbestätigte, da dies hinter den feindlichen Linien geschah und von deutschen Bodentruppen nicht verifiziert werden konnte, was unbedingte Voraussetzung für einen offiziellen Eintrag als Abschuß war. 
Sein Leben:
Nach der Schulzeit und dem Abitur trat Ernst von Althaus, Sohn des Adjutanten des Herzogs Carl Eduard, 1909 ins 1. Königlich Sächsische Husaren-Regiment „König Albert“ Nr. 18 in Großenhain in Sachsen ein und wurde dort 1911 Leutnant. Mit diesem Regiment wurde er bei Kriegsbeginn an die Front kommandiert. Für seine Verdienste erhielt er im Januar 1915 den höchsten sächsischen Orden, das Ritterkreuz des Militär-St.-Heinrichs-Ordens.
Im April 1916 wurde er im Luftkampf verwundet. Nach der Genesung wieder zurückbeordert, erhielt das EK I und den Hohenzollern Hausorden mit Schwertern. Am 21. Juli 1916 wurde er als achter Jagdflieger Ritter des Ordens „Pour le Mérite“. Ende 1917 hatte sich ein Augenleiden, das er sich beim Fliegen zugezogen hatte, weiter verschlimmert. Er mußte schon zuvor die Führung der Jasta 10 abgeben, die dann Werner Voß übernahm.
Oberleutnant Freiherr von Althaus wurde als Ausbilder an die am 8. August 1917 in Valenciennes eingerichtete Jastaschule II versetzt, aber auch diese Stellung mußte er aufgrund seiner abnehmenden Sehkraft aufgeben. Daraufhin erhielt er eine Infanterieausbildung im Ersatz-Bataillon des 12. Königlich Sächsischen Infanterie-Regiments Nr. 177 und übernahm nach einigen Wochen als Chef eine Kompanie bei Verdun. Im Verlauf eines schweren Gefechts am 15. Oktober 1918, bei dem seine Kompanie auf nur noch 15 Mann reduziert wurde, wurden er und die wenigen Überlebenden von VS-amerikanischen Truppen gefangengenommen. Erst im September 1919 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück.
Nach der Gefangenschaft war Oberleutnant a. D. Freiherr von Althaus u. a.Vorstandsmitglied der 1919 gegründeten Badischen Luftverkehrs-Gesellschaft (BALUG). Der begeisterte Flieger richtete darauffolgend den Flugplatz Lörrach ein. Der ehemalige Jagdflieger Hermann Frommherz wurde Flugplatzleiter. Als dann die Siegermächte aufgrund des Versailler Vertrags im Juli 1921 die Stillegung des Flugplatzes und die Zerstörung der Flugzeuge anordneten, mußte auch dies aufgegeben werden.
Freiherr von Althaus studierte daraufhin Rechtswissenschaft an den Universitäten in Königsberg, Berlin und Rostock und wurde Anwalt, später Richter. Obwohl er bereits 1937 vollständig erblindet war, wurde er doch im Zweiten Weltkrieg als Präsident des Landgerichts Berlin berufen. Nach Kriegsende wurde er von den Alliierten kurze Zeit als Dolmetscher angestellt.
Oberleutnant und Landgerichtpräsident a. D. Ernst Freiherr von Althaus erkrankte 1946 und starb am 29. November 1946.

Nachtrag zu: Donald Trump wird der 45. Präsident der VSA

Nachtrag vom 22.11.2016: 
Natürlich wissen wir, das Trump auch ein trojanisches Pferd sein kann, das von der Elite (und DT ist ja ein Teil der Elite!) ein Plan B ausbaldowert wurde, falls Killary es dank ihrer vielen, vielen Skandalen doch nicht schafft, POTUS zu werden.
Und die ersten Vorzeichen sind nicht gut: Lobpreisung von Obama und Hillary's Wirken.
Mike Pence, Vizepräsident in spe, steht außenpolitisch für genau das Gegenteil von Trump. Pence verbreitete 2002 die infame Lüge, Saddam Hussein hätte Anthrax-Briefe an den US-Kongress verschickt. Die Lüge löste den Irakkrieg aus. Dieser Globalist würde bei einem "Unfall" von Donald Trump an der Staatsspitze stehen.
Außerdem versuchen sich viele ehemaligen Bush-Komplizen, wie z.B. James Baker, einzuschleimen. Einige sollen sogar schon dem Schattenkabinett von Donald Trump angehören: Der pensionierte Marinegeneral James N. Mattis, verantwortlich für Kriegsverbrechen in Fallujah und der bekannte Kriegshetzer Mitt Romney. Keine guten Vorzeichen. 
Aber geben wir Donald Trump die Chance, seine Versprechen wahrzumachen. So oder so, immer mehr Menschen weltweit erkennen, wer wirklich der Feind ist. Mit oder ohne Trump.

Mittwoch, 9. November 2016

Donald Trump wird der 45. Präsident der VSA


Um halb drei Ortszeit (in Deutschland war halb neun) war es amtlich: Donald Trump hatte genug Wahlmänner gewonnen, um sicher 45. Präsident der VSA zu werden.

Herzlichen Glückwunsch aus Deutschland!

Hier der Screenshot von Focus-Online um 8:39 Uhr :
Der Einsatz so vieler unterschiedlicher Unterstützer für "The Donald" hatte sich gelohnt. Ein wirklicher und erfolgreicher Wechsel kann nur vom internationalen Denken zum Nationalen gelingen. Innerhalb der VSA gibt es genug Baustellen. Die katastrophalen Arbeitslosenzahlen, die verfallende Infrastruktur vieler Städte benötigen soviel Arbeits- und Kapitalkraft, das für außenpolitische Abenteuer wenig Platz bleiben würde. Mit einem Präsident Trump, der nicht von Politikerdiäten abhängig ist und das Amt aus Freude am Gestalten statt als Möglichkeit zum Abkassieren nutzen will, wäre dieser Wandel möglich. Das spürte auch die schweigende Mehrheit, die Clinton verächtlich als "deplorable" (erbärmlich,beklagenwert, unselig, betrüblich,) bezeichnete. Heute hatten diese sie besiegt, so deutlich, daß das Fälschen, siehe hier, nicht mehr möglich war.
Eine satte Mehrheit der klardenkenden Amerikaner haben die endlosen Morde, Kriege, Korruption und die Lügen leid, wie sie Hillary und das Etablissement verkörpern.
Mr. Trump, erfüllen Sie die Hoffnungen, die so deutlich so viele Menschen in Sie gesetzt haben. Am 20ten Januar 2017 haben Sie die Chance, ihre Versprechungen in Taten umzusetzen.
Wir Deutschen setzen in Sie die Hoffnung, das Sie tatsächlich die amerikanischen Truppen aus Deutschland abziehen, die Sanktionen gegen Rußland aufheben und die Einkreisung von Rußland beenden. Das uns Deutschen endlich wieder 100prozentige Freiheit gegeben wird. Sie können sich unsterblich machen als friedlicher Partner freier Völker statt als unersättlicher Zerstörer der Kulturen zu wüten, wie es bisher gewesen ist, wo die Gier die Triebfeder allen Handeln war. Wo TTIP, Ceta und andere Knebelverträge zu Gunsten von Trusts und Großbanken entschieden. Beenden Sie diese, so schnell es geht. Ein Aufatmen würde durch die Welt gehen.
Ob unsere Hoffnungen erfüllt werden? Bietet sich eine historische Chance auch die immer noch vom Binnenland Polen besetzten Gebiete zurückzuerhalten? Man gestattet uns zu träumen. 
Ganz besonders freut es uns, das der "Philantrop", eine zynische Bezeichung für den jüdischen Finanzschwindler George Soros, 30 Millionen Dollar Wahlkampfgelder zugunsten von Hillary Rodham Clinton verloren hat. Seiner Natur werden ihn Geldverluste mehr schmerzen als alles Andere.
Das brd-Regime findet sich mit der Tatsache, das Donald Trump mit deutlichem Vorsprung gewonnen hat, erstaunlich schnell ab: "Erst Prügel, dann Kuschelkurs. So verebbt die deutsche Kritik an Trump", schreibt Focus-Online. Sie ahnnen die baldige Veränderung....

So haben die einzelnen Bundesstaaten abgestimmt, Stand 2:38 Uhr Ortszeit, also 8:38 Uhr in Deutschland:
New Hampshire (4 Wahlmänner): Clinton 47,8 Prozent, Trump 47,2
Michigan (16): Trump 48,2 Prozent, Clinton 46,6 Prozent
Wisconsin (10): Trump 49,0 Prozent, Clinton 45,8 Prozent
Arizona (11): Trump 49,5 Prozent, Clinton 45,6 Prozent
Maine (3): Clinton 48,0 Prozent, Trump 45,0 Prozent
Maine 2nd Congressional District (1)
Minnesota (10): Clinton 46,9 Prozent, Trump 45,3 Prozent
Nebraska 2nd Congressional District (1)
Alaska (3): Trump
Alabama (9): Trump
Arkansas (6): Trump
Colorado (9): Clinton
Connecticut (7): Clinton
Delaware (3): Clinton
Dist. of Columbia (3): Clinton
Florida (29): Trump
Georgia (16): Trump
Hawaii (4): Clinton
Idaho (4): Trump
Illinois (20): Clinton
Indiana (11): Trump
Iowa (6): Trump
Kalifornien (55): Clinton
Kansas (6): Trump
Kentucky (8): Trump
Louisiana (8): Trump
Maryland (10): Clinton
Massachussetts (11): Clinton
Mississippi (6): Trump
Missouri (10): Trump
Montana (3): Trump
Nebraska (4): Trump
Nevada (6): Clinton
New Jersey (14): Clinton
New Mexico (5): Clinton
New York (29): Clinton
North Carolina (15): Trump
North Dakota (3): Trump
Ohio (18): Trump
Oklahoma (7): Trump
Oregon (7): Clinton
Pennsylvania (20): Trump
Rhode Island (4): Clinton
South Carolina (9): Trump
South Dakota (3): Trump
Tennessee (11): Trump
Texas (38): Trump
Utah (6): Trump
Vermont (3): Clinton
Virginia (13): Clinton
Washington (12): Clinton
West Virginia (5): Trump
Wyoming (3): Trump