Samstag, 24. Juni 2017

Solidarität mit der Europäischen Aktion!


Gestern startete das brd-Regime und ihre Helfershelfer in Europa einen Terrorangriff gegen friedliche Menschen der „Europäischen Aktion“. Wie aus dem Lehrbuch bolschewistischer Verbrecher: Vernichtung der Existenz von Deutschen und unserer europäischen Brüder, Diebstahl und Zerstörung von fremdem Eigentum durch Angestellte der Wortmarke „Polizei“ und Bedrohung der Angehörigen. Dazu geifernde Hetze durch die Systempresse. Mit den Betroffenen hat natürlich niemand gesprochen. Hätte die „Polizei" einen Neger auch nur schief angesehen, wären die Hetzblätter wochenlang voll. Aber heldenhafte Deutsche zu vernichten ist für sie völlig in Ordnung, Wahrlich ein „Totalitärer Drecksstaat“, wie Akif Pirincçi diese Staatssimulation mit ihren helfenden Tätern treffend nennt!
Für das herrschende Regime sind jene Menschen gefährlich, die die Ideologie dieser Simulation enttarnen und ihr eine lebensbejahende Gemeinschaft des Europas der Vaterländer entgegenstellen. Einigung, Freiheitskampf, nichts haßt das Regime und seine Hintermänner mehr als europäische Völker, die einig sind. Daher uneingeschränkte Solidarität mit der „Europäischen Aktion“!

Hier eine Stellungnahme von Alexander Kurth zu den skandalösen Ereignissen:
Das volks- und deutschfeindliche Demokraten-Regime holt zum nächsten Schlag aus und trägt seine totalitären Gesichtszüge immer offener zu Tage. In den frühen Morgenstunden sind die Büttel des Systems gewaltsam in unsere Wohnräume vorgedrungen, haben in typischer SEK-Charakteristik alles kurz und klein geschlagen und Besitztümer der EA im Wert von über 10‘000 Euro entwendet. Betroffen davon sind auch sämtliche Verlagsartikel der Europäischen Aktion, weshalb dieser auf unbestimmte Zeit den Betrieb einstellen muss. Wir werden diesbezüglich um eine zeitnahe Reaktivierung des Verlagswesens bemüht sein und Euch zu gegebener Zeit darüber informieren. Auch privates Eigentum wie Rechner, Mobiltelefone usw. wurden eingezogen.

Freilich hat auch die Systemjournaille eifrig über diesen repressiven Schlag berichtet und durch das Verbreiten von Falschinformationen und Halbwahrheiten versucht, die Arbeit unserer Mitstreiter zu kriminalisieren. Man braucht nur von gefundenen Waffen, Munition und Drogen zu berichten und schon hat der Konsument dieser manipulativen Berichterstattung sein Urteil gefällt: Bei der EA handelt es sich um geistesgestörte und gewaltbereite Nazis, die einen Terroranschlag planen. Dies, obgleich wir in keinem unserer Schriftstücke und Redebeiträge jemals zu Gewalt aufgerufen haben, sondern im Gegenteil stets argumentativ ausführten, dass wir Gewalt als Instrument des politischen Kampfes aus Überzeugung ablehnen. Hiervon ausgenommen ist selbstverständlich das Recht eines jeden Menschen auf Selbstverteidigung.

Aus diesem Grund sehen wir uns dazu veranlasst, nachfolgend einige Punkte richtigzustellen, um für klare Verhältnisse zu sorgen. So wird uns zur Last gelegt, paramilitärischen Aktivitäten im Thüringer Wald nachgegangen zu sein. In Tat und Wahrheit hat es sich dabei um eine friedliche, gemeinschaftsbezogene und naturverbundene Freizeitbeschäftigung jenseits dieser dekadenten und vor Fäulnis stinkenden BRD-Zombie-Gesellschaft gehandelt. Ferner wurden die Stunden in der freien Natur auch dazu genutzt, eine praxisnahe Vorbereitung auf ein mögliches Krisen- und Katastrophenszenario einzuüben. Dass es in naher Zukunft zu grossen Verwerfungen an den künstlich aufgeblähten Finanzmärkten und einem damit einhergehenden Kollaps des Weltwirtschaftssystems kommen wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Selbst von den BRD-Schergen ging im letzten Jahr die Weisung an die Bevölkerung, sich mit Vorräten einzudecken, da es im Katastrophenfall in logischer Konsequenz auch zu Versorgungsengpässen, Stromausfällen, marodierenden Banden u.v.a. kommt. Zu keinem Zeitpunkt haben wir hinter dem Berg gehalten, um welche Form des Aktivismus es sich hierbei gehandelt hat. Wieso bitte sollten wir etwas unverblümt und öffentlich kommunizieren, wenn es sich dabei um höchst illegale, paramilitärische und gewaltverherrlichende Aktivitäten gehandelt hätte? Nachfolgend ein kleiner Auszug, entnommen aus unserem Aktionsbericht Anfang des heurigen Jahres:
Dass aktive Vorsorge für das Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen in nicht allzu ferner Zukunft lebensnotwendig sein wird, pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern.
Wenn es auf Grund des implodierenden Weltwirtschaftssystems zu Stromausfällen und Versorgungsengpässen kommt, wird gerade in den städtischen Ballungszentren unserer Heimat das Leben zur Hölle. Für das Überleben absolut unabdingbar ist es, in diesem Augenblick sich in sichere Rückzugsgebiete zu begeben. Um in diesem Gebiet aber über einen gewissen Zeitraum überleben zu können, benötigen wir entsprechende Ausrüstungsgegenstände. Von essenzieller Bedeutung ist es aber, sich nicht nur die notwendige Ausrüstung zu verschaffen, sondern diese auch unter realen Bedingungen zu testen. Unter diesem Motto fand im kalten Wintermonat Dezember die schon mehrfach angesetzte Material- und Ausrüstungsübung der EA Thüringen statt. Diese umfasste:
– Einrücken in unzugängliches Gebiet mit Geländewagen und Zeltmaterial
– Rundfahrt durch das Thüringer Schiefergebirge
– Vervollständigung der Ortskenntnisse durch Nutzung von Nebenstrassen
– Fahren mit unbeleuchtetem Konvoi nach Einbruch der Dunkelheit
– Aufbau Mannschaftszelte
– Stärkung des Gemeinschaftsbewusstseins durch Kochen/Essen und dem anschliessenden
Liederabend
– Übernachtung bei zweistelligen Minusgraden
In der bundesdeutschen Besatzungszone namens BRD – dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden – werden alle systemkritischen, volkstreuen und nach wahrer Freiheit und Souveränität strebenden Kräfte zu Verbrechern abgestempelt und einer Sonderbehandlung unterzogen, wie sie sonst nur Terroristen zu Teil wird.
Offen treten hier die Bestrebungen der totalitären Demokraten zu Tage, alles und jeden gewaltsam aus dem Verkehr zu ziehen, der den Mut hat, die Wahrheit offen auszusprechen.
Wer aktiv auf die bevorstehende, von der BRD-Attrappen-Regierung mitverschuldeten Krise vorbereitet, wird kurzerhand zum Terroristen abgestempelt.
Doch darüber wollen wir keine Klagelieder singen, da wir uns bewusst darüber sind, dass das im Sterbemodus befindliche BRD-System nun seine letzten Zuckungen von sich gibt und alle in seiner Macht stehenden Mittel ausschöpft, das allmählich aufwachende Volk durch scharfe Repressionen, Gesinnungshaft und der Zerstörung persönlicher Existenzen einzuschüchtern und in Schach zu halten.

Dank an alle die sich um uns Sorgen und ihre Hilfe angeboten haben. Wenn es soweit ist kommen wir bestimmt darauf zurück. Jetzt heißt es, die Lebenssituationen wieder neu zu ordnen. Und unseren Familien beizustehen.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft" 2017 Teil 3

Wie versprochen kommen hier noch weitere Bilder vom TddZ am 3. Juni in Karlsruhe. Viel Spaß beim Anschauen.  Gute Kameraden bekommen die Originale beim Demofotografen Thorsten S.








Die traditionelle Übergabe des Frontbanners zum nächstjährigen Ausrichter 2018, Kameraden aus Goslar. Wir freuen uns auf das nächste Jahr im Harz beim 

10. Tag der deutschen Zukunft".
Das sind die ersten beiden Teile unseres Fotoessays: 

Montag, 5. Juni 2017

Weitere Bilder vom „Tag der deutschen Zukunft" 2017

Wie versprochen,  weitere Bilder von unserer erfolgreichen Kundgebung am 3. Juni 2017 in Karlsruhe.... 

Die alte Garde läuft voran! 😉
Auch unseren Freund und Kamerad Dieter Riefling traf der Bannstrahl des Redeverbots. Aber unsere Feinde können uns nicht zum Schweigen bringen. Worte und Gedanken können auch von anderen vermittelt werden…






Zeitnah werden noch weitere Photos folgen...
Zurück zum ersten Teil....

Tag der deutschen Zukunft 2017 in Karlsruhe

Bildliche Eindrücke vom Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2017 in Karlsruhe-Durlach.
Zuerst einen großen Dank an die TddZ Organisationsmannschaft 2017 für die erfolgreiche Kundgebung. Der Autor dieses Berichtes weiß, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann, er war selber Anmelder des „Tag der deutschen Zukunft" in Hamburg 2012. Bei den Verhandlungen mit den Behörden erleben die Anmelder immer neue Überraschungen.
Die Organisations-Mannschaft erlebten diese bei der Bekanntgabe der Behörden, wer nun Ordner oder Redner laut Behörde sein darf. Die Veranstalter schreiben: „Die Polizei und die Ämter in der BRD sind aber einfach immer wieder für Überraschungen gut und so staunten wir nicht schlecht, als uns mitgeteilt wurde, dass von unseren 21 gestellten Ordnern 16 abgelehnt wurden. Genau so traf es auch unsere Redner. Hier wurden von 9 angemeldeten Rednern 8 abgelehnt, auch wenn die Stadt fälschlicherweise in ihrer Pressemitteilung von 10 angemeldeten Rednern spricht, von denen 9 abgelehnt worden wären."   Das gab es noch nie.
Unsere schöne Kundgebung soll also stumm durch den Ortsteil Karlsruhe-Durlach ziehen, da unsere Feinde es nicht schafften, unsere Kundgebung ganz zu verbieten. Die einzige genehmigte Rednerin unserer Kundgebung war eine junge Aktivistin aus dem Breisgau. Ob es das Ziel der Behörden war, die Demo unmöglich zu machen, es mußte ein Ausweg gefunden werden. 
Es gab die Möglichkeit, das der Versammlungsleiter sprach. Dafür hatte sich unser bewährter Kamerad Christian Worch zur Verfügung gestellt. Hier bei der Auflagenverlesung:
Es ist immer ein Gewinn für jede Kundgebung, wenn Christian an Bord ist. Er schaffte es tatsächlich bei einer Zwischenkundgebung die Polizei zu bewegen, eine laute Stereoanlage, die extra schrill lief, um unsere rechtmäßige Kundgebung zu stören, zum Schweigen zu bringen. 
Da die Behörde uns Fahnen erlaubte (Wo sie sich gnädig zeigten) wurde Fahnen auf den ganzen Zug verteilt. Eine einheitliche schwarz-weiß-rote Fahne war ein deutliches, farbenfrohes Zeichen, das hervorragend seinen Zweck erfüllte.
Fazit: Es war eine friedliche, aber lautstarke Kundgebung. Eine Handvoll antideutscher Krakeler in weiter Entfernung versuchte auf sich aufmerksam zu machen, diese wurden aber von unseren Kundgebungsteilnehmern vollkommen ignoriert. Unsere friedliche und farbenfrohe Kundgebung konnte ungestört über die vorgesehene Route durch den Karlsruher Stadtteil Durlach laufen. Die Teilnehmer gaben ein diszipliniertes Bild ab. Ein Großteil waren junge Deutsche. Wenn man die Besucher ansieht, weiß man: Hier marschiert die junge Garde des neuen Deutschlands. Ein optimistischer, farbenfroher Aufzug für die Zukunft unseres Vaterlandes. Schade, das nicht mehr Deutsche den Weg nach Karlsruhe fanden. Diese Kundgebung hätte ein Zehnfaches an Teilnehmern verdient. So waren es nur rund 350 Teilnehmer. Das Wetter bot keine Ausrede, es war durchgehend sonnig-warm, ideal für solch' eine Veranstaltung, die gerne noch länger dauern könnte.
Auf der Schlußkundgebung unserer Veranstaltung wurde nach alter Tradition das Frontbanner an die Organisatoren der Stadt übergeben, die den „Tag der deutschen Zukunft" im nächsten Jahr ausrichtet. Dann hat Goslar die Ehre, diese traditionsreiche Kundgebung auszurichten. Wir sehen uns am 2. Juni 2018 in Goslar.
Hier nun die ersten Photos aus einem langen Bilderreigen. Die Bilder wurden wieder von unserem altbewährten Kameraden Thorsten S. angefertigt:












Weitere Bilder folgen zeitnah....

Donnerstag, 1. Juni 2017

Der „Tag der deutschen Zukunft“ in Bildern

Vorfreude auf den diesjährigen „Tag der deutschen Zukunft“ 2017 in Karlsruhe. Als Einstimmung Bilder vom ersten „Tag der deutschen Zukunft“ 2009 in Pinneberg. Die Geburtsstunde der Tradition einer jährlichen Kundgebung am ersten Sonnabend im Juni. Jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt. Dieses Jahr findet sie erstmals im Südwesten von Deutschland statt, in Karlsruhe. Im nächsten Jahr vielleicht in Jena/Halle, Leipzig, München – oder Wien? Jeder dieser Städte liefert genug Gründe für einen Besuch.

Der erste „Tag der deutschen Zukunft“ am 6. Juni 2009 in Pinneberg:






Die Bilder sind von unserem alten Demofotograf Thorsten S., der schon seit dem allerersten TddZ dabei ist und ihn fotografisch begleitete.

Fotos von weiteren Stationen unserer jährlichen Kundgebung „Tag der deutschen Zukunft“ folgen, wenn ich Zeit habe....

Die Eröffnung des TddZ in Braunschweig und Peine am 4. Juni 2011:


Hier startete der „Tag der deutschen Zukunft“ in Hamburg 2012:


Bei der Abschlußkundgebung des TDDZ 2013 in Wolfsburg:

 Bei jeder Abschlußkundgebung ist es Tradition, die Stadt zu nennen, in der der „Tag der deutschen Zukunft" im nächsten Jahr zu Gast ist. 2014 war Dresden der Gastgeber:

Der letzte „Tag der deutschen Zukunft" fand am 4. Juni 2016 in Dortmund statt:

Dienstag, 23. Mai 2017

Impressionen vom „Tag der deutschen Arbeit 2017" in Essen und Dortmund Teil 2

Wie versprochen folgen die restlichen Photos unserer erfolgreichen Demos in Essen und Dortmund. Den ersten Bilderreigen aus Essen gibt es hier zu sehen: Teil 1
Für die Techniker unter Euch, die Bilder wurden mit einer Kleinbildkamera der Marke "Canon PowerShot SX130 IS" angefertigt. Sehr empfehlenswerte Kamera, sie hat mich schon bei vielen, vielen Gelegenheiten begleitet und nie im Stich gelassen. Auch nicht an diesem regnerischen Tag, wie Ihr seht.
Hier nun die versprochenen restlichen Photos. Alle wurden in Dortmund gemacht, bis auf das zweite Bild:


 Der ehemalige Chef der Dortmunder Feuerwehr Klaus Schäfer, langjähriges Mitglied der SPD, jetzt im nationalen Widerstand, wird bei der Ankunft in Essen interviewt

Unser langjähriger Kamerad Thorsten Heise bei einer Zwischenkundgebung



 Sascha Krolzig hält die Abschlußrede in Dortmund

Die Mode-Stasi geifert wieder

Vor kurzem hatte die erfolgreiche Modemarke „Thor Steinar" auch in Hamburg einen schönen Laden eingerichtet. „Nordic Company“ heißt er. 
Da wir in einer Linksdiktatur leben, bilden sich einige wenige Idioten ein, dagegen zu hetzen. Erfolgreiche, fleißige Menschen waren und sind den verkommenen Faulpelzen der Linksgestrickten ja schon immer ein Dorn im Auge. 
So zog am vergangenen Sonnabend wieder ein bolschewistischer Aufmarsch durch den Hamburger Norden. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Selbstgerechte Linksgestrickte bilden sich ein, Andersdenkenden vorschreiben zu wollen, was sie anziehen dürfen. Eigentlich kann man über solche geisteskranken Anmaßungen nur lachen. Aber es ist eine gute Werbung für die Bekleidung von „Thor Steinar", die sich durch eine gute Qualität auszeichnet. Wenn man diese Erbsenhirne auf dem Aufmarsch sieht, ergreift man schon automatisch die Partei der Angegriffenen. Schon um sich mit ihnen zu solidarisieren. 
Jaja, wir wissen auch, das die Bekleidung von „Thor Steinar" im Ausland hergestellt wird und im Firmenvorstand ein Iraner sitzt. Na und? Das wäre ja noch schöner, wenn linke Verbrecher bestimmen, wer wo welche Läden eröffnet. Normalerweise könnte man über diese roten Erbsenhirne nur lachen, wenn deren menschenverachtende Ideologie des Bolschewismus nicht so gefährlich und daher zu jeder Zeit zu bekämpfen ist. 
Angeblich, so die Lückenpresse, lungerten bei dem Aufmarsch 1000 Gestalten herum. Da wir aus Erfahrung wissen, das derlei Zusammenrottungen von den Systemmedien immer aufgeplustert werden, um Wichtigkeit vorzutäuschen, waren wohl höchstens die Hälfte da. 
Laut Augenzeugen, die sich diese Armseligkeit antaten, waren tatsächlich höchstens 300-400 Erbsenhirne zugegen. Denn die zufällig vorbeikommenden Wochenendeinkäufer sollte man schon rausrechnen. Auch wenn sie mal stehenbleiben, um sich über die Anmaßung dieser blutroten Irren vor Lachen auszuschütten. 
„Ganz Hamburg haßt Thor Steinar“ krähten die Rotfaschisten. Ganz Hamburg??? Nur ein verschwindet geringer Teil eher. Wenn man die (zu hoch gegriffene) Teilnehmerzahl von 1000 Linksgestickten zugrunde legt und mit der Einwohnerzahl von Hamburg (1.814.597 Einwohner, Zahl von 2012, Verweis) gegenrechnet, kommen wir auf 1 „Demonstrant“ gegen 1815 (aufgerundet) Nichtdemonstranten. 
Anscheinend bilden sich diese Größenwahnsinnigen ein, Geschäftsleute zu terrorisieren und ihnen vorschreiben zu wollen, was, wann und wo verkauft werden darf. Dieser linken Einfalt gilt es einen Riegel vorzuschieben. 
Auch der rote Bezirksamtschef von Barmbek hat was zu meckern. Ihm paßt das sympathische Geschäft in „seinem“ Bezirk nicht. Statt sich darum zu kümmern, das sein Bezirk Arbeitsplätze schafft, maßt er sich an, bestimmen zu wollen, welche Geschäfte in Hamburg eröffnen und welche nicht. Die typischen (a)sozialdemokratischen Tugenden eben. Dazu blanker Terror der Systemknechte der sogenannten „Antifa“, wie man das von derlei Gestalten gewöhnt ist. Diese Spacken leben auch von den horrenden Steuern, die Ladeninhaber zahlen müssen – da haben die verlogenen bolschewistischen Bezirksbonzen aus Barmbek keine Skrupel, diese einzusacken. 
Mittelständige Firmen sind in der brd diejenigen, die monetär am meisten ausgepresst werden. Wenn ihnen nicht aus Neid und Mißgunst durch linke Täter ihre Firmenfahrzeuge angezündet werden, werden sie vom herrschenden Regime als Goldesel mißbraucht. 
Unterstützen wir daher diese sympathische Firma durch Einkäufe. Aber paßt sonnabends auf, ob bolschewistische Verbrecher vor dem Geschäft herumlungern. Dieses Feiglinge überfallen, wenn sie sehen, das sie in Überzahl sind, gerne Käufer und versuchen sie zu bestehlen. 
„Nordic Company“ bleibt – ob es den roten Verbrechern paßt oder nicht! 
Damit Ihr den Laden unterstützen könnt, hier die Adresse: 
Tønsberg Hamburg, Fuhlsbüttler Straße 257, 22307 Hamburg 
Oder unterstützt diesen mittelständischen Betrieb durch einen Einkauf per Weltnetz. Hier könnt Ihr stöbern: http://thorsteinar.de 

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