Montag, 26. September 2016

Metapedia nicht mehr aufrufbar

Wieder ist eine nationale Informationsseite aus dem Weltnetz verschwunden. Dieses Mal traf es das Nachschlagewerk "Metapedia". Ärgerlich, auf diesen komprimierten Seiten wurde die tatsächliche deutsche Geschichte aufgeschrieben, ohne pc Lügen oder alliierte Greuelmärchen. Vor kurzem ist eine verbesserte Version erscheinen, die inzwischen auch online ist. Allbuch heißt das neue Projekt. Möge es ein würdiger Ersatz werden, der unseren Feinden zeigt, das wir uns nicht mundtot machen lassen. Auch wenn heute die BILD Zeitung hämisch verkündete, das bei Facebook im letzten Monat 100000 sogenannte "Hasskommentare" gelöscht wurden. Wo eine Seite in die Knie gezwungen wurde, erscheinen woanders sofort zwei neue Weltnetzseiten freyer Deutscher. Und Millionen neue Kommentare zum aktuellen und zum zurückliegenden Weltgeschehen erscheinen bei Facebook und auf anderen Seiten. Bis der ewige Feind freier Völker endgültig besiegt ist....

Freitag, 15. Juli 2016

Ritter, Tod und Teufel (Der Reuther)

Was verbindet uns noch mit Bildern aus alten, von den meisten längst vergessenen Zeiten? Dieses berühmte und mythische Werk von Albrecht Dürer erklärt sehr schön der nationale Dissident  Dominique Venner aus Frankreich und was ihn mit dem Bild verbindet:

 


"Fernab von dieser Welt, zu der ich den gebührenden Abstand pflege, fühle ich mich innig verbunden mit einem anderen großen Unbeugsamen aus einer fernen Zeit, an den niemand mehr denkt und der dennoch das Musterbeispiel par excellence bleibt: dem Ritter von Dürer.
Ritter, Tod und Teufel… ein bewundernswerter Stich des deutschen Künstlers Albrecht Dürer aus dem Jahre 1513. Dieser geniale Künstler, dem auch viele erbauliche religiöse Werke in Auftrag gegeben wurden, legt hier einen eigentümlichen, kühn provozierenden Freiheitssinn an den Tag. In der damaligen Zeit war es verpönt, mit solchen Dingen wie Tod und Teufel Ironie zu treiben; die braven Leute und andere auch hatten davor Angst, und diese Furcht wurde von denjenigen, die immer von der Angst profitieren, nachdrücklich gefördert. Doch ihm, dem einsamen Ritter von Dürer, liegt ein seltsames, ironisches Lächeln auf den Lippen. Er reitet mit ruhiger Gleichgültigkeit weiter. Dem Teufel schenkt er nicht einmal einen Blick. Dabei soll diese Vogelscheuche höchst gefährlich sein: Der Teufel war der große Schreck der damaligen Zeit, wie es zahlreiche Bilder von Totentänzen und der geläufige Ablaßhandel klar ausdrücken. Er liegt auf der Lauer, um die Toten zu ergreifen und sie ins ewige Höllenfeuer zu werfen. Der Ritter spottet darüber und verschmäht das Gespenst, das in der Gestaltgebung Dürers lächerlich erscheint. Der Tod? Der Ritter kennt ihn gut. Er weiß, daß er immer am Ende der Weges steht. Na und? Trotz der Sanduhr, die er schwingt, um an das unerbittliche Dahinfließen des Lebens zu gemahnen, vermag der Tod ihm nichts anzuhaben. Durch das Bild verewigt, wird der Ritter von Dürer ewig in unserer Vorstellungswelt weiterleben, über die Zeiten fort. Einsam, im festen Schritt seines Streitrosses, das Schwert an der Seite, reitet der berühmteste Rebell der abendländischen Kunst seinem Schicksal entgegen, durch die Wälder und unsere Gedankenwelt, ohne Furcht und Wehklagen. Damit verkörpert er eine ewige Gestalt jenes Weltteils, den wir Europa nennen.

Das Bild des stoisch gleichmütigen Ritters hat oft meine eigene Revolte begleitet. Ich habe in der Tat ein rebellisches Herz, ich habe mich schon immer aufgelehnt gegen die überhandnehmende Häßlichkeit, die Niedertracht, die sich als Tugend aufspielen möchte, gegen die Lügen, die zu Wahrheiten umgemünzt werden. Nie habe ich aufgehört zu rebellieren gegen diejenigen, die vor unseren Augen den Tod Europas als Kultur, als Einheit vieler Völker, als Macht herbeigewünscht haben."

Sonntag, 10. Juli 2016

Die Hamburger Morgenpost hetzt wieder gegen Andersdenkende

Die Hamburger Morgenpost, die in den Augen vieler ehrlicher Hamburger nur noch ein unglaubwürdiges und unseriöses Schundblättchen ist, geifert und sudelt wieder, wie man es von ihr gewohnt ist. Hetze gegen Andersdenkende ist ja ein Markenzeichen solcher Gazetten. Dieses Mal traf es in mehreren Artikeln freiheitsliebende Deutsche, die in Frieden in einer homogenen Volksgemeinschaft unweit von Hamburg leben, statt in einer der verkommenen Großstädte.
Eben die typische Hetze gegen nationale Freiheitskämpfer – wie es von dererlei Blättchen nicht anders zu erwarten ist. Die größenwahnsinnigen Westentaschendiktatoren der Systempresse möchten am liebsten jedem Deutschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das hätten sie wohl gerne! Es ziehen immer mehr Menschen aufs Land in Sicherheit, wo man nicht aufpassen muß, das man von vertierten Schlägern zusammengeschlagen oder die eigene Tochter vergewaltigt wird. Denn damit muß man in diesem Asphaltdschungel von Großstadt seit einiger Zeit immer rechnen. Ganz zu schweigen von unseren alten Leuten, die sich aus Angst in ihrer Wohnung verbarrikadieren, weil der brd-Staat sie, im Falle eines heimtückischen Überfalls, völlig alleine läßt.
Aber auch die Tintenschmierer der Systemblättchen werden es noch begreifen, das ihre menschenverachtende Ideologie des Bolschewismus ein nicht funktionierendes Auslaufmodell ist. Es ist gut, das diese sich gerne mit fremdländischen Totschlägern und Mördern solidarisieren, Täter halten eben zu Tätern. So sind die Fronten geklärt. Ein Grund, warum sich immer mehr Aufgewachte der Hetzpresse verweigern und lieber uns um Hintergrundinfos fragen, statt den unglaubwürdigen Schund der Systempresse für bare Münze zu nehmen. Die plumpe marxistische Hetze im Dienste des Kapitalismus zieht zum Glück immer weniger, nur noch Geistesgestörte und Versager, die neidisch auf fleißige und erfolgreiche Menschen sind, fallen darauf rein. Es ist uns immer einen Lacher wert, wenn die vierteljährigen Verkaufszahlen verkündet werden und die Sudelgazetten zum x-ten Mal weniger verkaufen. Das ist noch viel Luft nach unten. Jedes verkaufte Exemplar ist eins zuviel. Deshalb lachen wir nur über diese menschenverachtenden linken Tintenkleckser und wünschen ihnen von ganzen Herzen alles erdenkbar Schlechte. Böse Charaktere, die falsch Zeugnis reden, haben zum Schluß immer die Strafe für ihr verderbliches Tun bekommen. Das verflixte Karma eben...

So arbeiten die heutigen, gelenkten Medien, ob Print oder Fernsehen, das Ausblenden und/oder  Verfälschen der Wahrheit ist oberstes Gebot.

Dabei gibt es genug Themen, über die "seriöse" Medien wahrheitsgetreu  berichten könnten, z.B.:
- Berlin: 123 Polizisten wurden bei einem Aufmarsch von 3500 linken Tätern verletzt. Grund:  Das Verbrechernest Rigaer Straße 94 soll teilweise geräumt werden, damit dort fremde Eindriglinge untergebracht werden können.
- Leipzig: In Leipzig wurde ein LEGIDA-Ordner nach der Veranstaltung am 4. Juli vor seiner Haustür von einem mutmaßlich linken Schlägerkommando halb totgeschlagen.... weiter

NS: Das machen die oben erwähnten Berufshetzer, die sogenannten "Journalisten" und/oder die sogenannten "Experten" sonst, wenn sie nicht vor Neid und Mißgunst gegen unbescholtene Deutsche geifern: Verweis

Donnerstag, 30. Juni 2016

Weitere Bilder vom Tag der deutschen Zukunft 2016

Schon wieder ist fast ein Monat vergangen seit der erfolgreiche Tag der deutschen Zukunft in Dortmund stattfand.  Hier kommt der zweite Bilderreigen vom vierten Juni:




Kamerad Thorsten Heise bei seiner eindrucksvollen Rede:

Unser altgedienter Kamerad Christian Worch bei seiner gewohnt kraftvollen Rede:






Hier geht es zum ersten Teil der Bilder, ein dritter Teil kommt noch...

Samstag, 18. Juni 2016

Vor achtzig Jahren starb Heinrich Lersch

Vor achtzig Jahren starb der berühmte Dichter Heinrich Lersch, dem unsterblichen Schöpfer aufbauender, lebensbejahender Gedichte. Hier ist seine Geschichte. Es ist eine Wiederveröffentlichung vom  2.10.2012:

Deutsche Literaten: Heinrich Lersch
In dieser kleinen Reihe wollen wir deutsche Schriftsteller in Worten und Bildern vorstellen, die es tatsächlich wert sind, als wertvoller deutscher Dichter bewahrt zu werden (im Gegensatz zu den heutigen öden Sudelliteraten_Innen der brd). Den Anfang macht der Kessel- und Verseschmied Heinrich Lersch, der Verfasser des Gedichtes "Soldatenabschied" mit der bekannten Zeile "Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen".  Heinrich Lersch beschreibt den Tag, bevor er als Soldat in den ersten Weltkrieg zog, in seiner Biographie: "Zum Abschied schrieb ich der Mutter einen gereimten Gruß in ihr Gebetbuch: „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“ 
Hier ein paar Passagen aus dem Lebenslauf, geschrieben in den zwanziger Jahren, wo er wieder, wie in den Vorkriegsjahren, Deutschland mit anderen Gleichgesinnten zu Fuß durchwanderte, wenn er nicht in der Schmiede seines Vaters stand. (Aus "Junge Menschen -  Blatt der deutschen Jugend - Stimme des neuen Jugendwillens", April 1922, Heft 7/8). Heinrich Lersch beschreibt diese frohe Zeit so: "Dann ging ich auf die Walze in die Welt hinaus: Jetzt aber alles Schöne für mich! Schön die Bauwerke und Kunstwerke, schön die Natur, in Italien und Flandern, in Nord und Süd. Es war mir, als riefen aus Bild und Buch, von der Bühne und aus der Musik die Künstler zu: „Her mit ihm! Der Junge gehört zu uns!“ In Wien wurden meine ersten Gedichte gedruckt: „Von Einem, der Kessel und Strophen schmiedet!“ hieß die Überschrift, und ein Vers fing an: „Dank dir, Schicksal, daß du in meine Hände einen Hammer gabst!“ Dann kam der Krieg und meine Jugend schien schon zu Ende, - die Soldaten riefen: „Der Junge gehört zu uns! Her mit ihm!“ Hier das Titelbild des kleinen Heftes, das ihn Anfang der Zwanziger in der väterlichen Schmiede als Kesselschmied zeigt: 


Nachdem Heinrich Lersch 1917 aufgrund der Folgen einer erlittenen Verschüttung in einem Bombentrichter ausgemustert wurde, machte er sich als Kesselschmied selbständig. Heinrich Lersch beschreibt diese Zeit in einer Selbstbiographie kurz vor seinem frühen Tode 1936: "Wurde 1917 als dauernd unbrauchbar entlassen, machte mich als Kesselschmied selbständig, heiratete, bekam Kinder, schaffte sieben Jahre in den Fabriken. 1924 begann ich, krank und erwerbslos, noch einmal zu dichten, als Protest und Testament, - in Haß und Hohn, Jubel und Trotz, Hoffnung und Glaube schrieb ich mein Leben auf: „Mensch im Eisen“. Seit 1924 bin ich Schriftsteller. Lebte, um gesund zu werden, in der Schweiz und in Italien. Schrieb noch sieben Bücher. Jeden Winter reiste ich, so weit die deutsche Zunge klingt, von Kopenhagen bis Klagenfurt, von Kattowitz bis Amsterdam. Die deutsche Jugend holte mich zu Vorlesungen. Alles, was nicht kastenmäßig verkalkt und klassenmäßig vernebelt war, spürte den deutschen Tritt in meinen Gesängen, die deutsche Seele in meinen Liedern".
Metapedia, ein Nachschlagewerk, das wir wärmstens empfehlen können, schreibt über Heinrich Lersch: "Nach einer Ausbildung zum Kesselschmied nahm er am Ersten Weltkrieg teil, wurde aber 1916 wegen einer Verschüttung für dienstuntauglich erklärt. Im selben Jahr erhielt er den Kleistpreis gemeinsam mit Agnes Miegel. Die Kesselschmiede seines Vaters führte er noch bis 1924 und gab sie danach wegen eines Lungenleidens auf. Infolge seiner Krankheit kam es zu mehreren Erholungsaufenthalten im Ausland. Als Schriftsteller vertrat Lersch eine konsequent nationalsozialistische Ausrichtung. Nach dem Wahlsieg der NSDAP wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Er starb bereits im Alter von 46 Jahren in Folge seines Lungenleidens. Bei seiner Beisetzung erschienen 120.000 Trauergäste."
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland wurden im besetzen Deutschland seine Werke „Deutschland muß leben“ (1914), „Herz! Aufglühe dein Blut!“ (1916), „Wir Werkleute“ (1936), „Klinge hinaus, schlagender Schall“ (1940) und „Das dichterische Werk“ (1944) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt, um das kollektive Gedächtnis des deutschen Volkes zu zerstören. Verhindern wir das! Machen wir den Feinden unseres Vaterlandes einen dicken Strich durch die Rechnung. Wenn wir seine Werke lesen, entreißen wir diese dem gewollten Vergessen. Leselisten von brd-Literaturdiktatoren sind nicht wichtig, da sie sowieso kaum DEUTSCHE Dichter und Denker enthalten. Der Deutschenhasser Thomas Mann z.B. war kein deutscher Dichter, und ein Großschriftsteller, für den er sich hielt, erst recht nicht. Höchstens ein größenwahnsinniger, überbewerteter Großkotz. Seine Romanhelden sind nicht unsere Helden, sie lassen uns völlig kalt. Sie sind uns fremd - wie er. Wir mögen die Geschichten der einfachen Menschen, die über sich hinaus gewachsen sind. Wie die von Heinrich Lersch.

Sonntag, 5. Juni 2016

Tag der deutschen Zukunft 2016

Bildliche Eindrücke vom Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2016 in Dortmund


So nach und nach werden die bearbeitenden Bilder hochgeladen….

Ein Meer von Fahnen zog durch Dortmund

Ein rundum gelungener Tag war der diesjährige „Tag der deutschen Zukunft“. Jedes Jahr findet dieser Traditionszug in einer anderen deutschen Stadt statt. So kamen am 4. Juni 2016 zwischen 1050 und 1100 Nationalisten zum 8. „Tag der deutschen Zukunft“. Ein beeindruckender Demonstrationszug zog laut, aber völlig friedlich durch die Dortmunder Stadtteile Dorstfeld und Huckarde. Ein schöner Erfolg war, das der diesjährige TddZ die teilnehmerstärkste Demonstration seit Bestehens der TddZ-Kampagne ist, sowie die größte Kundgebung seit einem halben Jahrzehnt in Dortmund.. Eine insgesamt vier Kilometer lange Aufzugstrecke konnte ohne Störungen gelaufen werden. Es gab keine Festnahmen oder nennenswerten Zwischenfälle um den TddZ, die Demonstration blieb rundum friedlich. Die Polizei versuchte mit kleinlichen Schikanen die Teilnehmer erfolglos zu provozieren. Die Redebeiträge der Auftakt-, Zwischen- und Endkundgebung kamen von unserem langjährigen Kameraden Thorsten Heise, von Klaus Schäfer, von Sven Skoda, von Christian Worch, sowie einem Aktivisten aus Bulgarien.


Das mit Klaus Schäfer, dem ehemaligen Chef der Feuerwehr Dortmund, ein Mann auftrat,

 

der lange der SPD angehörte und nun bei unseren Versammlungen spricht, hat die Dortmunder und die Landes SPD sicher besonders wütend gemacht. Gegenproteste der Systemkräfte von den Parteien bis zu den Kirchen und der AFA erweisen sich, abgesehen von kleineren Verspätungen bei der Anreise einiger Teilnehmer, als völlig wirkungslos. Da können sie noch mit soviel Spiegelsteinen selbstherrlich einige kleine Seitenstraßen versperren. In denen spiegelt sich nur die rote Blödheit und ihre eigene Ratlosigkeit. Zum Schluß unserer erfolgreichen Veranstaltung wurde der nächste Kundgebungsort verkündet: Der 9. TddZ findet am 3. Juni 2017 in Karlsruhe statt!
Wir danken dem Anmelder Michael Brück, der ein Jahr lang seinen Kopf für unsere gute Sache hingehalten hatte Der Autor weiß, wie das ist. Ich hatte 2012 die TddZ Demo in Hamburg angemeldet. Soviel „freundliche“ Aufmerksamkeit durch allerlei Linksspinner und andere Verwirrte aber auch. Der Kampf für die Freiheit unseres Vaterlandes ist dieses aber immer wert. Es geht um etwas Nichtverhandelbares – unsere Heimat! Eine Heimat, die frei, sozial und national ist!

 Deshalb am 3. Juni 2017 auf nach Karlsruhe!

Weitere Bilder folgen im Laufe der Zeit, öfters die Seite reloaden....

Mittwoch, 25. Mai 2016

Richtige Männer X

Hier stellen wir deutsche Männer vor, junge Menschen, die in der jungen Blüte ihres Lebens Unglaubliches geleistet haben. Denn im Gegensatz zu den verhausschweinlichten Männleins heutzutage war ihnen vor allem eines wert, was in dieser Freizeitgesellschaft fast ausgestorben ist: Verantwortung für sich und die Seinen. Welcher Mann heutzutage würde sein Leben für die Seinigen geben, im Bewußtsein, das die Familie sein Erbe weiterträgt, wenn er im Kampfe sein Leben geben muß? Und damit die jungen deutschen Männer und Frauen, die den Krieg mitmachen mußten, nicht gesichtslos gemacht werden können, wie das die Feinde des deutschen Volkes gerne hätten, werden wir sie hier wieder auferstehen lassen, damit ihr schweres Opfer nicht umsonst war.


Diese schönen hellen Augen gehören dem Ritterkreuzträger Leopold Steinbatz, geboren am 25.10.1918 in Wien Das Ritterkreuz wurde ihm am 14.02.1942 als Feldwebel verliehen. Leopold Steinbatz war Flugzeugführer der 9./JG 52. Am 02.06.1942 wurde ihm als Oberfeldwebel das Eichenlaub verliehen. 
Von einem Flug kam Leopold Steinbatz nicht mehr zurück. Am 15.06.1942 wurde bei Woltschansk in den Weiten Sowjetrußlands sein Tod gemeldet. Nicht einmal 24 Jahre wurde er alt. Posthum wurden ihm für seine Tapferkeit am 23.06.1942 die Schwerter verliehen.
Leopold Steinbatz war der einzige Unteroffiziersdienstgrad der Wehrmacht, der mit den Schwertern ausgezeichnet wurde.
Das obige Bild zeigt ihn mit einem unbekannten Kameraden.

NS vom 26.05.2016: Wie wir erfahren haben, ist der Ritterkreuzträger im obigen Bild höchstwahrscheinlich nicht Leopold Steinbatz. Bis wir weiteres wissen, lassen wir den Text unter Vorbehalt stehen. Die Redaktion

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