Dienstag, 23. Mai 2017

Impressionen vom „Tag der deutschen Arbeit 2017" in Essen und Dortmund Teil 2

Wie versprochen folgen die restlichen Photos unserer erfolgreichen Demos in Essen und Dortmund. Den ersten Bilderreigen aus Essen gibt es hier zu sehen: Teil 1
Für die Techniker unter Euch, die Bilder wurden mit einer Kleinbildkamera der Marke "Canon PowerShot SX130 IS" angefertigt. Sehr empfehlenswerte Kamera, sie hat mich schon bei vielen, vielen Gelegenheiten begleitet und nie im Stich gelassen. Auch nicht an diesem regnerischen Tag, wie Ihr seht.
Hier nun die versprochenen restlichen Photos. Alle wurden in Dortmund gemacht, bis auf das zweite Bild:


 Der ehemalige Chef der Dortmunder Feuerwehr Klaus Schäfer, langjähriges Mitglied der SPD, jetzt im nationalen Widerstand, wird bei der Ankunft in Essen interviewt

Unser langjähriger Kamerad Thorsten Heise bei einer Zwischenkundgebung



 Sascha Krolzig hält die Abschlußrede in Dortmund

Die Mode-Stasi geifert wieder

Vor kurzem hatte die erfolgreiche Modemarke „Thor Steinar" auch in Hamburg einen schönen Laden eingerichtet. „Nordic Company“ heißt er. 
Da wir in einer Linksdiktatur leben, bilden sich einige wenige Idioten ein, dagegen zu hetzen. Erfolgreiche, fleißige Menschen waren und sind den verkommenen Faulpelzen der Linksgestrickten ja schon immer ein Dorn im Auge. 
So zog am vergangenen Sonnabend wieder ein bolschewistischer Aufmarsch durch den Hamburger Norden. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Selbstgerechte Linksgestrickte bilden sich ein, Andersdenkenden vorschreiben zu wollen, was sie anziehen dürfen. Eigentlich kann man über solche geisteskranken Anmaßungen nur lachen. Aber es ist eine gute Werbung für die Bekleidung von „Thor Steinar", die sich durch eine gute Qualität auszeichnet. Wenn man diese Erbsenhirne auf dem Aufmarsch sieht, ergreift man schon automatisch die Partei der Angegriffenen. Schon um sich mit ihnen zu solidarisieren. 
Jaja, wir wissen auch, das die Bekleidung von „Thor Steinar" im Ausland hergestellt wird und im Firmenvorstand ein Iraner sitzt. Na und? Das wäre ja noch schöner, wenn linke Verbrecher bestimmen, wer wo welche Läden eröffnet. Normalerweise könnte man über diese roten Erbsenhirne nur lachen, wenn deren menschenverachtende Ideologie des Bolschewismus nicht so gefährlich und daher zu jeder Zeit zu bekämpfen ist. 
Angeblich, so die Lückenpresse, lungerten bei dem Aufmarsch 1000 Gestalten herum. Da wir aus Erfahrung wissen, das derlei Zusammenrottungen von den Systemmedien immer aufgeplustert werden, um Wichtigkeit vorzutäuschen, waren wohl höchstens die Hälfte da. 
Laut Augenzeugen, die sich diese Armseligkeit antaten, waren tatsächlich höchstens 300-400 Erbsenhirne zugegen. Denn die zufällig vorbeikommenden Wochenendeinkäufer sollte man schon rausrechnen. Auch wenn sie mal stehenbleiben, um sich über die Anmaßung dieser blutroten Irren vor Lachen auszuschütten. 
„Ganz Hamburg haßt Thor Steinar“ krähten die Rotfaschisten. Ganz Hamburg??? Nur ein verschwindet geringer Teil eher. Wenn man die (zu hoch gegriffene) Teilnehmerzahl von 1000 Linksgestickten zugrunde legt und mit der Einwohnerzahl von Hamburg (1.814.597 Einwohner, Zahl von 2012, Verweis) gegenrechnet, kommen wir auf 1 „Demonstrant“ gegen 1815 (aufgerundet) Nichtdemonstranten. 
Anscheinend bilden sich diese Größenwahnsinnigen ein, Geschäftsleute zu terrorisieren und ihnen vorschreiben zu wollen, was, wann und wo verkauft werden darf. Dieser linken Einfalt gilt es einen Riegel vorzuschieben. 
Auch der rote Bezirksamtschef von Barmbek hat was zu meckern. Ihm paßt das sympathische Geschäft in „seinem“ Bezirk nicht. Statt sich darum zu kümmern, das sein Bezirk Arbeitsplätze schafft, maßt er sich an, bestimmen zu wollen, welche Geschäfte in Hamburg eröffnen und welche nicht. Die typischen (a)sozialdemokratischen Tugenden eben. Dazu blanker Terror der Systemknechte der sogenannten „Antifa“, wie man das von derlei Gestalten gewöhnt ist. Diese Spacken leben auch von den horrenden Steuern, die Ladeninhaber zahlen müssen – da haben die verlogenen bolschewistischen Bezirksbonzen aus Barmbek keine Skrupel, diese einzusacken. 
Mittelständige Firmen sind in der brd diejenigen, die monetär am meisten ausgepresst werden. Wenn ihnen nicht aus Neid und Mißgunst durch linke Täter ihre Firmenfahrzeuge angezündet werden, werden sie vom herrschenden Regime als Goldesel mißbraucht. 
Unterstützen wir daher diese sympathische Firma durch Einkäufe. Aber paßt sonnabends auf, ob bolschewistische Verbrecher vor dem Geschäft herumlungern. Dieses Feiglinge überfallen, wenn sie sehen, das sie in Überzahl sind, gerne Käufer und versuchen sie zu bestehlen. 
„Nordic Company“ bleibt – ob es den roten Verbrechern paßt oder nicht! 
Damit Ihr den Laden unterstützen könnt, hier die Adresse: 
Tønsberg Hamburg, Fuhlsbüttler Straße 257, 22307 Hamburg 
Oder unterstützt diesen mittelständischen Betrieb durch einen Einkauf per Weltnetz. Hier könnt Ihr stöbern: http://thorsteinar.de 

Bildrechte MediaTex GmbH

Dienstag, 16. Mai 2017

Impressionen vom „Tag der deutschen Arbeit 2017" in Essen und Dortmund

Endlich sind wir dazu gekommen, die Bilder von den 1 Mai Kundgebungen in Dortmund und Essen zu bearbeiten und hochzuladen.
Deutlich sichtbar bei beiden Kundgebungen war der Gedanke der Einheit. Es sprach ein Vertreter der NPD auf einer Veranstaltung von „Die Rechten“ und umgekehrt. Nur Einigkeit bringt uns weiter. Ob einer nationaldemokratisch, nationalkonservativ denkt, nationalliberal oder nationaler Sozialist ist, es gilt nur eine Frage: Ist es gut für Deutschland oder nicht? Welche Fahne im neuen Reich, welche Rechtsform oder Politikform dann existiert, entscheidet sich zu gegebener Zeit. Wenn es soweit ist. 
Heute müssen wir den gemeinen Bürgern zeigen, das es eine einigende Alternative zum herrschenden System gibt. Als Werbung dafür bot sich unsere friedliche Maikundgebung an. Unsere lebensbejahende Weltanschauung wird es noch in tausend Jahren geben! Das wissen unsere Feinde, deshalb bekämpfen sie uns so erbittert. Deshalb ist es wichtig, auch auf der Straße präsent zu sein, um den braven Bürgern zu zeigen, das es eine Alternative zum heutigen brd-Trauerspiel gibt. Und das junge Leute dafür auf eigene Kosten kämpfen.
Nennenswerten Gegenprotest gab es nicht. Vereinzelt einige Altlinke, die bei unserem disziplinierten Aufzug hyperventilierten. Insgesamt gesehen können die Veranstaltungen als Erfolg gewertet werden. Beide Strecken in Essen und Dortmund konnten ohne Probleme gelaufen werden, dazu gab es eine gute Rednerzusammenstellung. 
Danke an die jeweiligen Veranstalter, daß sie die Mühen der Planung auf sich genommen hatten. Der Lohn waren diese erfolgreichen Veranstaltungen. Wie immer Dank für die Gastfreundschaft der Dortmunder Kameraden, wir Hamburger kommen immer wieder gerne zu Euch. Hier nun der erste Teil von unserem kleinen Bilderreigen. Die Bilder aus Dortmund folgen demnächst...






 Claus Cremer (NPD-Vorsitzender NRW)


Ricarda Riefling

Sebastian Schmidtke aus Berlin 

Linke in weiter Entfernung (so sind sie einem am liebsten)

gezoomt im vorherigen Bild

Sonntag, 30. April 2017

Vollendeter Stil

Felix Graf Luckner, genannt der Seeteufel. Das Bild strahlt das aus, was die allermeisten brdler vergessen haben: Vollendeter Stil! Geschmack, Selbstachtung, Stolz auf die Seinen und den eigenen Leistungen, Familie, Ehre und Treue! Man lebte Deutschland und man konnte sich in der Welt sehen lassen. Man stelle die heutigen brd-Repräsentanten dagegen.
Felix Nikolaus Alexander Georg Graf von Luckner, geboren am 9. Juni 1881 in Dresden, gestorben am 13. April 1966 in Malmö, war ein deutscher Burschenschafter, Offizier der Kaiserlichen Marine, Korvettenkapitän der Reichsmarine, Kapitän der Seefahrt und Schriftsteller.

Mittwoch, 5. April 2017

Ewige Schönheit

Ich hatte zwei schlechte Schwarzweißbilder aus einem alten Buch mit dem Relief  „Apollo und Daphne“,  geschaffen  von dem kongenialen Arno Breker, restauriert. Daphne war von ihrem Liebsten getrennt. So setzte ich sie wieder mit Photoshop zusammen, das Ergebnis seht Ihr hier.




Kriegserklärung gegen Deutschland

Vor 84 Jahren erklärten Dunkelmächte dem deutschen Volk den Krieg. Bis heute dauert dieser Zustand an. Am 24.03.1933 begann damit der zweite Weltkrieg, bzw. die Fortsetzung des ersten Weltkrieges....

Boykott deutscher Waren, Deutschland sollte wieder hungern. Versuchter Aufkauf aller lebensnotwendigen Importprodukte und Rohstoffe durch Zwischenhändler. Zum Glück gab es viele Staaten, die gerne mit uns in binationale Beziehung traten, Rohstoffe gegen Maschinen ohne die Banken dazwischen, das wurmte die krummen Feinde aller ehrlichen Menschen besonders. Nix Rebbach mäglich...